E9827.04.202230 Min
Positiver Impact – Wie kann Software das Nachhaltigkeitspotenzial eines Unternehmens greifbar machen?
Im Gespräch: Dr. Jannic Horne (ImpactNexus)

Worum es geht
Dr. Jannic Horne von ImpactNexus erklärt, wie Software Unternehmen bei der Messung von Nachhaltigkeitswirkung unterstützt.
Dr. Jannic Horne ist Gründer und Mitbegründer von ImpactNexus, einem Startup an der TU Berlin. Das Team entwickelt eine Software, die Unternehmen bei der Messung und Verbesserung ihres Nachhaltigkeitspotenzials unterstützt.
Die Software nutzt ESG-Kriterien und Impact-Management-Prinzipien, um Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu bewerten. Sie analysiert Geschäftsmodelle, identifiziert relevante Stakeholder und zeigt Verbesserungspotenziale auf.
Mit NLP werden Forschungspapiere, News und Artikel ausgewertet, um Wissensdatenbanken zu füllen. Diese dienen zur automatisierten Generierung von konkreten Verbesserungsvorschlägen für Unternehmen.
Ein Beispiel zeigt, dass ein afrikanisches Startup zur Blutspende-App die Bedeutung von Spendern als Stakeholder erst durch die Analyse erkannte. Die Software dient als digitaler Berater, der Wirkungsforschung und Entscheidungsfindung strukturiert unterstützt.
Ursprüngliche Shownotes 27.04.2022
Nachhaltig wirtschaften, nachhaltig denken, nachhaltig handeln. Einen positiven Impact auf die Welt haben. Fortwährend lernen, sich Schritt für Schritt verbessern. Das gilt für jeden Menschen und genau so und immer mehr für Unternehmen jeglicher Art und jeglicher Größe.
Die Bestrebungen sind da und sichtbar. Doch sind sie tatsächlich in jedem Fall so maßgeblich wie gewollt und gewünscht? Wie lässt sich das messen? Wie lässt sich die Wirkung von Unternehmen besser verstehen und greifbar machen?
Genau an dieser Stelle setzt das an der TU Berlin beheimatete Startup ImpactNexus an. Das Team um Jannic Horne arbeitet an einer Software, die Unternehmen dabei unterstützen und beraten soll, das eigene Nachhaltigkeitspotenzial zu erhöhen.
Der digitale Nachhaltligkeitsberater
Herauskommen soll eine auch für kleine Unternehmen und Startups leicht zugängliche Lösung – oder, wie Jannic Horne es ausdrückt, als große Vision eine Art “digitaler Berater in einem echten ImpactNexus”.
Damit das funktioniert, heißt es Wissen sammeln und die KI zielgerichtet füttern. Beispielsweise mit Forschungspapern, News, Artikeln und Beiträgen, um daraus Themen und Zusammenhänge für Branchen und Situationen zu extrahieren.
Komplexität und Vielfalt erfassen
Was hier einfach klingt ist von einer faszinierenden Komplexität und Vielfalt, von der Jannic Horne im Gespräch mit Nils Löwe begeistert erzählt. Wir hören von ersten Projekten, von Wirkungsforschung, Scoring Modellen und dem Finden von Entscheidungsgrundlagen.
Wir lernen, dass und wie sich über eine Impact-Analyse herausfinden lässt, ob wirklich alle wichtigen Akteure berücksichtigt werden, die von der Tätigkeit eines Unternehmens betroffen sind und wie wichtig die Betrachtung aller Wirkungsketten eines Geschäftsmodells ist.
Welche Wirkung wird vermutlich entstehen?
Auf diese Frage gibt Jannic Horne gegen Ende des Gesprächs eine ebenso interessante wie offene Antwort. Reinhören lohnt sich.
Drei weitere Fragen für eine Impact-Analyse
Wie wirkungsvoll bin ich tatsächlich mit dem, was ich mache?
Ist meine Veränderung langfristig wirklich tiefgreifend?
Kenne ich alle wichtigen Akteure, die von meinen Aktionen betroffen sind?
Links aus dem Interview
Unser Interviewpartner & sein Arbeitsfeld
Tipps für mehr Wissen zum Thema
- Impact Management Project
Über die Praxis des Nachhaltigkeitsmanagements - Drawdown Projekt
Informationen und Einblicke in Klimalösungen - Agenda 2030
17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, SDG
Transkript
4.649 Wörter
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Hallo Welt, liebe Menschen, herzlich willkommen bei unserem Software for Future Podcast. Mein Name ist Friederike Löwe und gleich hörst du auch Nils Löwe. Wir führen als Unternehmerpaar die Lionizers. Im Folgenden gibt es ein Interview mit Janik Horne von Impact Nexus. Das Startup will Unternehmen mit einer Softwarelösung helfen, Nachhaltigkeitspotenziale zu heben. Hör mal!
Ja, herzlich willkommen zur neuen Folge unseres Podcasts Software for Future. Heute rede ich mit Yannick vom Impact Nexus. Ich bin total gespannt, was ihr macht. Auf der Homepage habe ich schon ein paar spannende Stichwörter gesehen. Es geht um Messung von Impact, wenn ich das jetzt mal ohne mehr zu wissen vorab teasern soll. Du kannst das viel besser erklären. Herzlich willkommen, Yannick. Erzähl mal, wer bist du? Was macht Impact Nexus?
Ja, hallo zusammen. Schön, hier zu sein und uns vorzustellen. Ja, Yannick, mein Name. Ich sitze mit dem Team von Impact Nexus, sitzen wir in Berlin, sind dort, ja, quasi noch an der TU Berlin beheimatet und quasi ein junges Startup, was sich damit beschäftigt, wie kann ich eigentlich die Wirkung von Unternehmen, ja, besser verstehen und greifbar machen. Das heißt, Wirkung auf sozialer Ebene, auf Umweltebene, wo ja schon die Leute immer bewusster sind. Wir wollen wissen, was quasi Unternehmen für Wirkungen haben auf Gesellschaft und Umwelt. Und die Frage ist dann oft, wie kann ich das eigentlich greifbar machen? Ich habe selbst zu dem Thema auch promoviert, weil es mich schon lange umgetrieben hat.
Habe da an der Tür Berlin auch eine Doktorarbeit zugeschrieben. Und jetzt bei Impact Nexus probieren wir quasi Software zu entwickeln, die es in die Praxis trägt. Dass möglichst in der Zukunft kleine Unternehmen mit Startups, aber auch je nachdem große Unternehmen, eine leicht zugängliche Lösung bekommen, über die sie verstehen, okay, was mache ich schon gut, was nicht. Und dann aber auch konkret noch Hilfe bekommen über unsere Software. Wie werde ich denn besser? weil wir probieren quasi auch so eine Art digitale Beratung mit einzubauen, sodass dann Unternehmen schnell auch ins Doing kommen und nicht nur wissen, okay, ich muss irgendwelche KPIs reporten. Genau, praxisnahe Veränderungen als Ziel.
Das klingt nach genau der Challenge, an der alle gerade knapsen, oder? Also irgendwie, wir haben Klimaziele, wir wissen, ich hoffe, dass mittlerweile alle wissen, dass wir da was tun müssen. Aber die Frage, was, ist ja einfach nicht trivial zu beantworten. Definitiv nicht.
Also aus unserer Sicht ist das quasi so die Jahrhundert-Challenge oder wahrscheinlich auch langfristiger. Wie schaffen wir es quasi, die Wirtschaftsaktivitäten, die wir haben, so zu verändern, dass sie eben nachhaltig tragbar sind für unser Ökosystem, aber auch für Gesellschaften. Und ja, das ist sicherlich ein ziemlich dickes Brett, was wir probieren zu bohren. Wir werden das sicherlich nur zu einem gewissen Grad sozusagen lösen können. Aber wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und arbeiten da vor allem dran, dass wir Wissensdatenbanken aufbauen, mit denen man quasi festhält, was ist denn quasi Nachhaltigkeitsproblem? Welche Produkte sind kritisch? Welche Tätigkeiten sind kritisch? Und was gibt es für passende Alternativen, die man nutzen könnte?
Sodass wir dann letztlich auch automatisiert Vorschläge machen können. Das heißt, wir arbeiten da relativ viel auch mit NLP, dass wir quasi probieren, Forschungspaper, Newsartikel und so weiter automatisch auszuwerten, Wissen zu extrahieren, zuzuordnen, okay, welches Nachhaltigkeitsthema wird hier besprochen, welche Industrie, welcher Sektor, welche Tätigkeit steckt dahinter und inwiefern wird es eher positiv oder negativ beschrieben, also ist es eher ein Problem oder ist es eher eine Lösung für ein Problem und solche Informationen dann über unsere Software an Unternehmen weiterzugeben, sodass die damit arbeiten können. Also letztlich so ein bisschen der digitale Berater, die Slash-Beraterin.
Und man muss aber auch da sagen, ja, wir sind ein junges Startup, wir sind da am Anfang, aber letztlich ist das die Vision, dass man letztlich leicht zugänglich einen Berater bekommt, der einem hilft, jemand nachhaltiger wird.
Basiert das auf irgendeinem Framework, sage ich mal? Also zum Beispiel, es gibt ja die ESG-Kriterien oder es gibt die Sustainable Development Goals und wahrscheinlich gibt es noch drei andere Frameworks, die mir jetzt nicht einfallen. Also wie kann ich mir das vorstellen? Also angenommen, ich habe jetzt ein kleines, mittleres, großes Unternehmen und ich habe den festen Vorsatz, ich will besser werden und dann würde ich eure Software nutzen. Was habe ich dann davon?
Perspektivisch immer mehr, sagen wir mal so. Aktuell Status heute, wir sind jetzt quasi, ich glaube zum Aufnahmetag quasi ein Jahr alt nach Gründung, nutzen wir erstmal das Framework des ESG und dem Begriff des Impact. Also letztlich zwei Perspektiven. ESG steht letztlich für Environmental Social Governance und ist oft so eine Art Risikoperspektive und beschreibt so ein bisschen die Art, wie arbeite ich. Produziere ich viel Müll, verbrauche ich übertrieben viel Strom, Gehe ich gut mit meinen Mitarbeitern um? Habe ich eine gute Organisation des Unternehmens? Das ist aber mehr so eine Risikobrille, die aus dem Finanzwesen oft kommt, wo man so ein bisschen sicherstellen will, dass man keine Finanzrisiken hat.
Aber letztlich geht es da nicht primär darum, welche Wirkung ich auf die Welt habe. Diese Brille haben wir einerseits, weil die bei vielen Unternehmen einfach gefragt ist und ein bisschen niederschwelliger ist als das zweite Thema, was unter der Überschrift Impact steht, was wir auch im Namen tragen. Da geht es dann wirklich darum, nicht nur wie arbeite ich, sondern was bewirke ich mit meiner Arbeit? Inwiefern sorge ich denn dafür, dass irgendwie ein soziales Problem gelöst wird oder ein Umweltproblem gelöst wird? Und wir probieren beides zu bewerten, haben für beides aber letztlich Scoring-Modelle entwickelt. Das ist jetzt quasi nicht sehr smart, einfach letztlich, also da steckt schon einiges an Gedankenarbeit drin, aber letztlich ist das nicht automatisiert.
Letztlich Unternehmen geben da selber ein, gewisse Informationen, wir probieren das sehr niederschwellig zu machen. Dieses ESG-Assessment dauert ungefähr 30 Minuten. Beim Impact-Assessment braucht man schon ein bisschen länger, wenn man sich damit beschäftigt, welche Wirkung hat mein Unternehmen. Und da lernen wir relativ viel über die Unternehmen. Welchem Sektor sind die, was probieren die zu machen, was tun sie schon gut, was nicht. Und unser Ziel ist dann, darauf aufbauend automatisiert diese Vorschläge anknüpfen zu können. Dass wir wissen, okay, die sind in diesem Sektor aktiv, sie haben vielleicht noch keine so gute Governance aufgebaut oder die Mitarbeiterbehandlung könnte man noch optimieren.
In der Lager-Lieferkette haben sie vielleicht noch Problemstellen und dass wir dann entsprechend passende Vorschläge aus dieser Wissensdatenbank anbieten können.
Okay, und in der Wissensdatenbank sind dann Produkte, Dienstleistungen, Angebote, also wo ihr mal, wie mag ich mir das vorstellen, im Prinzip wie so eine Matrix, Also wenn ihr sagt, in dem Feld hat jemand einen sehr niedrigen Wert eingetragen und wenn da jemand einen niedrigen Wert hat, dann haben wir folgendes Produkt, folgende Dienstleistung mal erkannt, die da helfen kann, diesen Wert zu steigern?
Genau, das ist das Grundmuster. Und da muss man natürlich sagen, da müssen wir uns schrittweise ranarbeiten. Also so das Grundproblem, wie gesagt, ein dickes Brett. Da kann man ja letztlich alle sozial-gesellschaftlichen Probleme, die es auf der Welt gibt, reinpacken. Wir fangen jetzt quasi über zwei geförderte Projekte. Erstmal einfach beim Thema Klimawandel an, was natürlich jetzt gerade sehr en vogue ist. Nicht zu Unrecht natürlich. Man darf immer nicht vergessen, dass es auch noch viele andere gesellschaftliche Probleme gibt. Aber da fangen wir halt jetzt auch an, weil es viel Interesse gibt, dass wir probieren, vor allem Richtung Klimawandel sozusagen zu erfassen, welche Produkte sind da besonders kritisch, was für gute Alternativen gibt es, welche Dienstleistungen sind besonders kritisch, welche Alternativen gibt es.
Und dass wir dann diese zuordnen können zu gewissen Geschäftssektoren, Tätigkeiten und dann dementsprechend auch die Vorschläge machen können, was man besser machen kann. Und werden das sukzessive dann erweitern, dass es dann Produkte, welche haben in der Lieferkette Menschenrechtsprobleme, welche Alternativen gibt es dazu oder auch im Sinne von, wenn ich beim ISG-Fragebogen, wie ich mit meinen Mitarbeitern umgehe, gewisse Angaben mache, dass ich dann schon Vorschläge bekomme, hey, moderne Führungskultur oder Mitarbeiterbeteiligung könnte man so und so gestalten. Das Ziel ist letztlich dann sehr, sehr greifbare Vorschläge zu machen. Aber wir müssen uns letztlich von Thema zu Thema robben, damit die Qualität auch gut ist, weil natürlich Berater ersetzen, was wir so ein bisschen probieren. Ja, das müssen wir schrittweise machen, sonst kommen wir, glaube ich, zu gar nichts.
Ja, macht total Sinn. Und das heißt, du hattest eben gesagt, mit NLP diese Paper auswerten, damit befüllt ihr dann sozusagen die Datenbank. Genau. Also wahrscheinlich am Ende gibt es immer noch einen manuellen Check, aber dass ihr quasi den Bestand an potenziellen Maßnahmen darüber erstmal vorsortiert.
Genau, wir probieren ihn darüber vorzusortieren. Forschungspaper ist eine relativ standardisierte Quelle zur Auswertung, je nachdem aber auch Newsartikel, Blogs, überall, wo Informationen hinterlegt sind. Und dann ist natürlich die Frage, wie kann ich herausfinden, welche wie gut sind und wie passend für ein gewisses Unternehmen, was dann ganz viel darum geht, quasi Qualitätscheck zu machen, Trainingsdaten zu generieren, aber auch so eine Art jungen In-the-Loop-Architektur aufzubauen, wo dann natürlich auch NutzerInnen quasi am Ende Feedback geben können, okay, das fand ich jetzt hilfreich oder nicht. Das heißt, das lässt sich, soll das ein lernendes System werden, was sukzessive besser wird, wo wir dann auch merken, okay, diese Art Unternehmen haben diese Information hilfreich gefunden, dann können wir sie auch einem ähnlichen Unternehmen wieder vorschlagen.
Das heißt so, dass es sukzessive wächst. Wir haben wirklich so die Vision, dass Impact Nexus vielleicht auch einfach der Impact Nexus wird, in dem quasi auch über Freemium schon relativ viele Unternehmen einfach umsonst Grundfeature nutzen können und dann für Premiumfeature sozusagen als ökonomisches Modell für uns, sodass möglichst viele Nutzer quasi über uns Zugang zu Nachhaltigkeit, Verbesserungsideen bekommen. Und dann können wir natürlich aber auch, je mehr Nutzer wir haben, wieder bessere Vorschläge machen, dass da so ein positiver Kreislauf draus resultiert.
Wie funktioniert das in Richtung der Impact-Messung? Du hattest gesagt, ihr habt die beiden Pfade, ESG und Impact. Und also ESG gibt es dicke Bücher drüber, die man dann, also stelle ich mir nicht einfach vor, die in einen Fragebogen umzuwandeln, aber das ist ja ein existierendes Framework. Den Impact, wie fragt ihr den ab?
Impact ist definitiv recht komplex. Ich meine, ich habe mich nicht umsonst dazu auch promoviert und mich mit der Frage herumgeschlagen, wie kann man das am besten machen? Als Orientierung kann man da, glaube ich, immer gut auf das sogenannte Impact-Management-Projekt verweisen. Das war letztlich ein Zusammenschluss von B Corp, quasi einer nachhaltigen Organisation, zu BlackRock, waren da, glaube ich, alle Akteure dabei und haben probiert zu überlegen, was heißt denn eigentlich Impact? Wie kann ich denn diesen Begriff, der vielfältig genutzt wird, irgendwie mal befassbar machen? Und daran orientieren wir uns letztlich. Das ist immer so die Frage, was für eine Veränderung bewirke ich eigentlich für welche Stakeholder mit meiner Aktivität?
das ist so runtergebrochen da gibt es ja noch verschiedene Bewertungsdimensionen die Sie vorschlagen, aber letztlich, wer erfährt welche Veränderung, das kann auch je nachdem die Umwelt sein, die eine Veränderung erfährt, natürlich ein lokales Ökosystem oder der Planet, wenn wir jetzt an den Klimawandel denken und bei Impact ist es ja immer mit meinen Geschäftsaktivitäten, wenn ich das Unternehmen anschaue, welche Akteure erfahren also hier eine Veränderung durch das, was ich tue und theoretisch kann ich dann natürlich unendlich viele Szenarien bauen Erstmal habe ich natürlich Mitarbeiter, ich habe ein Produkt, was verwendet wird. Ich kann natürlich dann auch so indirekte Effekte mir denken, was die Komplexität ins Unendliche treibt.
Damit es irgendwie handhabbar bleibt, muss man sich da, glaube ich, immer behelfen mit, was sind wahrscheinlich die relevantesten Wirkungen, die ich habe mit meinem Produkt, mit dem, was es bewirkt. Das heißt, man spricht dann auch von Materiality, also was ist wie wesentlich für das, was ich tue. Und dass wir diese dann bewerten. Das heißt, es kann bei manchen sein, ich benutze gewisse nachhaltige Rohstoffe und damit habe ich dann quasi in der Wertschöpfungskette einfach eine viel bessere Nachhaltigkeitswirkung als andere. Bei anderen kann es sein, dass mein Produkt einfach genutzt wird, um zum Beispiel erneuerbare Energien zu produzieren. Oder mit den Tätigkeiten sorge ich dafür, dass Bildung an Personen kommt, die sonst keine Bildung bekommen.
Lässt sich, dass man sich auf diese Elemente konzentriert und die bewertet. Und da können wir natürlich dann auch schon grundsätzlich sagen, okay, gewisse Materialien nutze ich. Da ist eine gewisse Wirkung mit assoziiert in der Regel. oder gewisse Produkte oder Dienstleistungen biete ich an, die haben gewisse Risiken, Wirkungsrisiken mit assoziiert. Das ist letztlich das, was wir da flaggen können. Aber wenn man jetzt wirklich ganz detailliert auf Wirkungsmessungen spricht, müsste man eigentlich dann immer, ja, nach höchstem Anspruch randomisierte, randomized control trials quasi machen. Das können wir sicherlich nicht leisten. Also wir arbeiten quasi mit Proxys. Welche Wirkung ist hiermit assoziiert?
Das ist das, was wir machen können. näher kommen wir da erstmal nicht ran.
Aber ich finde, das klingt nach einem total sinnvollen Ansatz, weil letztendlich, wenn ihr jetzt auf eine ganz bestimmte Branche abzielen würdet, sei es Energieversorger, klar, dann kann man sich überlegen, an welcher Stelle kann ein Energieversorger positiv oder negativ sein und dann kann man das abfragen. Aber, also, ein Unternehmen kann halt alles oder nichts sein. Also von daher, ja, irgendwie muss man da halt einen Anfang machen. Kannst du da mal ein konkretes Beispiel geben, also für ein Unternehmen, das, also ich weiß nicht, ob du da Namen nennen kannst, darfst, willst, aber jemand, mit dem ihr mal so eine Bewertung gemacht habt und was kam da raus und möglicherweise, was wurde daraus dann auch an Handlung abgeleitet?
Also ein Beispiel ist zum Beispiel ein Startup, was quasi, ja, ein US-amerikanisches Startup, was aber in Afrika aktiv ist. Die beschäftigen sich letztlich damit, ja, Bluttransfusionen in Afrika zu erleichtern. Und die haben letztlich mit uns so eine Wirkungsanalyse gemacht. Da haben wir quasi auch so ein bisschen beratend unterstützt. Das war quasi einer der ersten Kunden, die wir hatten. und da war natürlich dann die Frage, okay, welche Wirkung haben sie mit ihrer App, die letztlich sozusagen Blutspender mobilisiert, damit dann wieder mehr Blutspenden an Leute in Krankenhäusern kommen können, haben dann aber auch noch so eine Art Token-System da drin gehabt, quasi, dass Leute, die Blutspenden, quasi belohnt werden und sich quasi über diese Token wiederum Gesundheitsdienstleistungen holen können.
Das ist quasi eine Art Geschäftsmodell gewesen und dann war letztlich die Fragestellung, was sind eigentlich die Hauptakteure, die hier eine Veränderung erfahren durch das Geschäftsmodell. Wo man nahe liegt, sagt, einerseits natürlich Patienten, die dann quasi mehr Zugang zu Blut haben, je nachdem die Spender, die quasi dann die Möglichkeit bekommen, Gesundheitsleistungen über ihre Tokens zu erwerben, die sie vorher nicht konnten. Und natürlich auch je nachdem die Krankenhäuser, die entlastet werden, weil sie vorher nicht länger Patienten behandeln mussten, die quasi, ja, mangels Blut konnten sie halt dann noch, konnten sie nicht schnell genug heilen. Und dass sie in dieser Analyse haben wir einfach gemerkt, dass sie ursprünglich die Spender gar nicht so auf dem Radar hatten.
Also letztlich Ergebnis der Analyse war das quasi, dass ein zentraler Stakeholder quasi gar nicht mit in der Betrachtung drin war. Und natürlich, das war in dem, ja, solche Sachen kann man, glaube ich, schnell über so eine Impact-Analyse rausfinden, habe ich eigentlich wirklich alle wichtigen Akteure auf dem Radar, die von meinen Tätigkeiten betroffen sind. Aber auch da muss man sagen, das ist quasi nicht automatisiert. Dieser Analyseschritt ist schon einfach menschgemacht. Da haben wir plötzlich eine Software, die Nutzerinnen quasi durchleitet, dass sie verstehen, okay, was sind jetzt wahrscheinlich die wichtigsten Wirkungen oder Wirkungsketten von meinem Geschäftsmodell? Das heißt, das war jetzt noch komplett softwaregetrieben, aber nicht automatisiert.
um da immer die falsche Einordnung zu generieren.
Finde ich aber total spannend, auch diese, gerade wie du sagst, dass das Thema Akteure auf dem Schirm haben. Kann da auch rauskommen, dass ich denke, ich hätte ein total tolles Impact-Thema und hinterher kommt raus, aber ich habe irgendwelche Umweltkosten, irgendwelche, ich weiß nicht, verlagerten Sachen nicht auf dem Schirm und am Ende des Tages ist es Greenwashing.
Also wie wäre das ein Ergebnis? Also ist möglich. Ich glaube, es gibt zwei Ansatzpunkte jetzt auf diese Frage. Einerseits quasi mit Blick auf diese Automatisierung, an der wir arbeiten. Da können wir natürlich dann automatisiert flaggen, wenn wir Reports finden, hey, dieses Produkt, diese Dienstleistung hat diese assoziierten Risiken. dann können wir es automatisch flecken. Was wir Status heute, was wir quasi schon entwickelt haben, ist quasi ein Scoring-Modell, mit dem ich quasi Wirkungen vergleichen kann. Das ist natürlich, hängt das von Einschätzung ab. Scores kann man, ist das eine Einschätzung, ist es diese oder jene Kategorie. Letztlich haben wir diese aber aufbauen auf dem Impact-Management-Projekt entwickelt und gucken uns dann wirklich konkret an, okay, wie tiefgreifend ist denn die Veränderung eigentlich?
Wie viele Akteure erfahren hier eine Veränderung? Ist die Veränderung langfristig? Ist sie wirklich tiefgreifend? Oder ist es quasi nur ein Luxusproblem? Wie wichtig ist das Problem? Ist es ein Luxusproblem oder nicht? Also ein paar zentrale Fragen. Letztlich sind es neun Indikatoren. Also es ist jetzt machbar, mit neun Indikatoren sich durchzuklicken. Und da könnte man dann einfach drei, vier, fünf, potenziell noch mehr, aber dann wird immer der Aufwand so hoch, Wirkungen vergleichen und hat dann auch eine Entscheidungsgrundlage. Das heißt, man kann auch überlegen, will ich dieses oder jenes Projekt machen? Oder wie wirkungsvoll bin ich denn wirklich mit dem, was ich da mache? Das kann mir vielleicht total charmant klingen, aber wenn ich dann durchdenke, stelle ich fest, es macht einfach nur eine marginale Veränderung für wenige Stakeholder, auch nur sehr kurzfristig.
Ich meine, das sind ja immer wichtige Fragen. Dann löse ich wirklich das Problem. Ich glaube, es ist immer so schön, diese Geschichte aus der Wirkungsforschung, das ist relativ platt. Gebe ich jemandem eine Essensspende oder bringe ich jemandem ein Ball zu angeln? Ich meine, das ist ein sehr plumpes Beispiel, aber die Logik ist schon klar. Es macht Sinn, quasi nachhaltig ein Problem zu lösen, im Sinne von wirklich zeitlich nachhaltig. Und solche Sachen, sich in der Bewertung mit reinzugehen, wie nachhaltig wird auch je nachdem Problem erzeugt, durch das, was ich tue. Vielleicht ist es auch nur ein ganz kleines Problem, aber es bleibt super lang. Wenn man über Abfall nachdenkt, ist das zum Beispiel oft ein Thema.
Aber diese richtigen Bewertungsdimensionen zu durchdenken, da leitet unsere Software durch.
Total spannend. Also da müssen wir im Nachgang unbedingt nochmal weiterreden, weil das im Prinzip genau das ist, was wir mit unseren Projekten ja auch tun wollen. Und also da tun wir uns tatsächlich immer noch schwer, über so eine qualitative, wird schon gut sein, Einschätzung, also wirklich messbar zu machen. Also wir wollen ja nur Projekte umsetzen, wo wir sagen können, die tun irgendwo was Gutes. Wir wollen uns aber auch fernhalten von Greenwashing und dann irgendwo Butter bei die Fische zu sagen, jetzt können wir wirklich belegen, was haben wir denn? Das ist nicht einfach, aber am Ende des Tages wollen wir eigentlich für jedes Projekt, das wir umsetzen, eigentlich vorher sagen können und was wird es bringen, damit wir auch entscheiden können, wo geben wir im Zweifel mehr Fokus drauf.
Sehr gerne. Aber ich glaube, da muss man immer noch ein bisschen den Disclaimer mit dran packen. Was wir halt auch probieren, ist quasi eine Prognose zu machen. Welche Wirkung wird vermutlich entstehen? Und das sind das die Einschätzungen. Und wenn man Proxys nimmt, ist es eine Wahrscheinlichkeit und man kann trotzdem falsch liegen. Und das ist, glaube ich, immer diese Gewahr. Es hilft quasi zu strukturieren und eine möglichst wirkungsvolle Entscheidung zu treffen, nach bestem Wissen und Gewissen. Und man kann sich trotzdem irren. Ich glaube, das ist immer das Problem bei allem, was Zukunft natürlich angeht. aber man kann es halt damit zumindest strukturiert vergleichbar machen.
Ja, gut, klar, ich meine, wenn man das vorher sicher wissenschaftlich belegt wüsste, dann hätten wir das ganze Problem des Klimawandels vielleicht schon gar nicht mehr.
Das stimmt. Zeit ist natürlich immer eine schöne Dimension. Alles, was in der Zukunft entsteht, wird liebend gern verdrängt. Je weiter weg, desto weniger relevant Entscheidungen heute.
Ja, das stimmt. Was ist denn eure größte Challenge, an der ihr gerade so arbeitet?
Ja, wenn wir uns jetzt so, unsexy Begriff Ressourcen, wenn ich jetzt zusammenfasse, letztlich haben wir halt super viel vor als Startup-Team. Wir sind jetzt gerade sechs Personen, sind jetzt gerade sogar auf der Suche nach Bundesverstärken. Also wenn es da irgendwie erfahrene Full-Stack-Developer gibt, gerne Bescheid geben. gibt es ja gerade wenig Nachfrage und natürlich auf der anderen Seite quasi finanzielle Mittel, wir sind quasi in der frühen Phase als Startup unterwegs, haben dankenswerterweise Förderungen durch öffentliche Stellen und sind einfach schon auf der Suche nach einerseits Menschen, motivierten, wirkungsorientierten, also Personen, die unser Team verstärken wollen und Geld liefern, damit wir quasi dieses dicke Brett bohren können, an dem wir dran sitzen.
Ich glaube, das ist gerade das zentralste Thema bei uns. An Ideen, an dem, was wir machen wollen und Aufgaben mangelt es uns gerade gar nicht.
Ja, also bei den Entwicklern weiß ich nicht, ob ich helfen kann. Wir suchen selber. Was das Funding angeht, können wir im Nachgang gerne nochmal reden. Wir sind ja an zwei Startups beteiligt und möglicherweise kann ich da mal zwei, drei Kontakte herstellen.
Cool, immer gern. Immer schade zu sehen, wenn du auch sagst, Personen gerade finden, nicht leicht.
Ja, das ist leider so. Vor allen Dingen finde ich, mit der aktuellen Corona-Situation ist es natürlich gut, dass alle im Homeoffice arbeiten können. Wir waren auch vorher nicht auf dem Trichter, dass wir gesagt haben, alle 100% immer im Büro. Aber ich persönlich finde das total wichtig, dass ich die Leute kenne, mit denen ich arbeite. Und momentan erlebe ich, dass die Leute, mit denen ich Gespräche führe, die vielleicht bei uns arbeiten wollen würden, dass die eigentlich alle auf dem 100% Remote-Trichter sind. Und das halte ich für schwierig. Also ich bin überhaupt nicht dafür zu sagen, und wenn Corona vorbei ist, kommen wieder alle ständig ins Büro. zumindest irgendwie so ein Teil seiner Zeit, ich möchte die Leute kennen und ich möchte eine persönliche Beziehung aufbauen.
Und das funktioniert nicht, wenn ich mich nur digital treffe. Aber das ist meine größte Challenge im Hiring gerade, dass ich gefühlt nur auf Leute treffe, die 100% remote wollen.
Wir sind gerade selber auch so, glaube ich, als Team am Überlegen, wie viel finden wir okay. Also wir sind alle aktuell noch in Berlin, wo es natürlich umso schwerer ist, jemanden zu finden. De facto arbeiten wir komplett remote und haben jetzt natürlich sowas eingeführt, dass wir zumindest einmal im Monat ein Team-Event, wo wir abends zusammen kochen oder irgendwas, dass man sich persönlich begegnet, wo man einfach anders miteinander spricht, selbst wenn man gar nicht im Arbeitskontext ist, aber menschlich, wie erlebt man sich miteinander. Was natürlich einfach echt mit 100% remote und dann überall auf der Welt schon echt schwer wird. Ich glaube, wir hatten letztes Jahr einmal so ein Coworking-Wochenende gemacht, dass man sich mal irgendwie trifft.
Aber es fehlt auf jeden Fall was, glaube ich, wenn man es komplett wegdenkt. Auf einer menschlichen Ebene, glaube ich, zumindest ab und an, ohne sich mal zu sehen, glaube ich, kann ich mir echt nicht vorstellen, langfristig. Von sich persönlich, als junger Vater, finde ich es schön, auch zu Hause zu sein und zwischendurch mal schnell den Nachwuchs im Nachbarzimmer besuchen zu können.
Ja, absolut. Also unbedingt. Also wie gesagt, ich bin nicht dafür, dass alles genauso wird, wie es vor Corona war. Also wenn ich mal Leute treffe, die sagen, dass sie in Berlin einen Job suchen, werde ich sie gerne an dich weiterleiten. Sehr, sehr gerne. Wir haben ja unsere große Quellenliste auf der Podcast-Webseite und sammeln da gerne Dinge zum Thema Klimawandel, Nachhaltigkeit, Digitalisierung. Hast du da Quellen, die wir da aus deiner Sicht zufügen sollten, die man unbedingt gelesen, gehört, gesehen haben sollte?
Einfach um Klimawandel und Nachhaltigkeit besser verstehen zu können. Ich meine, wenn man Inspiration will, ist, glaube ich, das Drawdown-Project immer interessant, wo man so ein bisschen nach Lösungen aussuchen kann. Das ist ja auch so ein bisschen unser Fokus. Wir wollen Lösungen eher finden. Ich glaube, das wäre so das Spontane, wo man sich einfach mal vertiefen kann. Ich meine, ein Impact-Management-Projekt sich anzuschauen, was ich jetzt schon mehrfach angesprochen habe, ist, glaube ich, sehr interessant, einfach mal über Wirkung nachzudenken, wenn wir jetzt auch, ich glaube, Klimawandel ist natürlich irgendwie so ein alles beherrschendes Thema. Wir haben ja auch ganz schön viele Zielkonflikte.
Es sind ja nicht umsonst auch die UN-Nachhaltigkeitsziele, also die SDGs mit ihren 17 Zielen und 169 Subzielen. Und dann gibt es ja auch noch Themen, die da nicht drin sind. Sowas wie Privacy steht nicht in den UN-Nachhaltigkeitszielen, ist uns vielleicht aber trotzdem wichtig. Also ich glaube, das Thema Nachhaltigkeit finde ich super wichtig, sich bewusst zu machen, wiefern da einfach auch Zielkonflikte vorhanden sind. Und sich zu überlegen, okay, die perfekte Lösung gibt es meistens nicht. Aber wie kann ich mich zumindest schrittweise in eine bessere Richtung entwickeln, wohl wissend, dass ich nicht allen Anforderungen immer gerecht werden kann. Und ich glaube, sich da ein bisschen mit dieser Wirkungsdenkweise zu befassen, kann, glaube ich, nicht schaden.
Spannend. Also ich kenne beide, aber ich glaube, dass beide noch nicht auf der Liste standen. nehmen wir auf jeden Fall auf. Cool. Dann, auch wenn ich jetzt total gerne ganz viel weiterfragen würde, mit Blick auf die Uhr würde ich jetzt die letzte Frage für heute stellen. Gibt es jemanden, den du gerne in einem späteren Interview mal ausgefragt hören würdest?
Lässt ich mit Schnittstelle quasi Software und Nachhaltigkeit? Vielleicht als Vorschlag mal den Ralf vom Borderstep-Institut anzusprechen. Der arbeitet sehr viel und forscht viel, beziehungsweise das Team um Ralf, also das muss nicht nur er sein, quasi zu einfach so den Energie oder den CO2-Emissionen hinter Software, hinter Streaming und Co., was natürlich dann auch, wir leben jetzt immer mehr in der Remote-Arbeitswelt, was sind das quasi auch für versteckte Kosten, wenn wir da nur noch in Zoom-Calls sind, abends die ganze Zeit auf Netflix abhängen und da muss man ja auch überlegen, was heißt das? Und bei mehr Cloud-Infrastruktur hat ja auch ihre CO2-Bilanzen.
Ja, cool, spannend. Kannst du dann Kontakt herstellen? Das könnte ich hinkriegen, ja. Sehr cool. Ja, da freue ich mich. Das klingt doch gut. Super. Ja, dann ganz vielen Dank. Das war sehr spannend, sehr lehrreich. Ich hoffe, dass alle, die hier zugehört haben, auch was gelernt haben. Gibt es von deiner Seite noch irgendein letztes Wort, das du in die Runde schmeißen möchtest?
Spontan. Erstmal vielen lieben Dank. Freut mich, dass es quasi so ein Forum auch gibt. Software for Future ist, finde ich, eine sehr sinnvolle Richtung. Kann man auch viele Sachen mitmachen, die die Welt vielleicht doch nicht braucht.
Genau, wie so oft. Ja, ganz vielen Dank dann euch allen da draußen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Ciao.
So, da bin ich wieder. Schön, dass du noch zuhörst. Die Shownotes mit Links zu Empfehlungen aus dieser Episode findest du auf softwareforfuture.de. Hat es dir gefallen oder gibt es was, was du mal loswerden musst? Schreib uns dein Feedback an moin.lionizers.com. Wir freuen uns, von dir zu hören. Und jetzt wünschen das Team und ich dir noch eine schöne weitere Woche. Wir sind der Software for Future Podcast und werden präsentiert und produziert von den Lionizers. Die Lionizers stehen für nachhaltige, individuelle Produktentwicklung.
Wir entwickeln für andere Unternehmen Software, die uns als Menschheit helfen soll, der Klimakrise die Stirn zu bieten. Danke fürs Zuhören.