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    <title>SoftwareForFuture PODCAST Made by Lionizers</title>
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    <description>Podcast über nachhaltige individuelle Produktentwicklungen und Technologien, die den Klimawandel lösen können</description>
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    <lastBuildDate>Wed, 14 Dec 2022 03:59:00 GMT</lastBuildDate>
    <copyright>Lionizers GmbH</copyright>
    <itunes:author>Nils &amp; Friederike Löwe: Software-Engineers, Entrepreneurs, Digital Natives</itunes:author>
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      <title>SoftwareForFuture PODCAST Made by Lionizers</title>
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      <title>E106: Wie klug aufbereitete Daten klimafreundliche Entscheidungen erleichtern – Birgit Ahlers &amp; Alexandra Großkurth (Google)</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 03:59:00 GMT</pubDate>
      <description>Birgit Ahlers und Alexandra Großkurth von Google erklären, wie Daten aus Maps und Satelliten Städten helfen, Klimaschutz zu planen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Birgit Ahlers und Alexandra Großkurth sind Strategic Partner Manager bei Google Deutschland. Beide arbeiten seit über vier Jahren im Geo for Environment Team, das sich mit Nachhaltigkeitsprojekten in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika beschäftigt.</p><p>Sie erläutern, wie Google durch Produkte wie Google Maps und den Environmental Insights Explorer Städten Umweltdaten zur Verfügung stellt. Dazu gehören Emissionsdaten aus Verkehrsflüssen, Solarpotenzial auf Dächern und Gebäudeemissionen.</p><p>Das Tool Airview misst Luftqualität in Städten wie Hamburg mit speziell ausgestatteten Streetview-Autos. Daten werden anonymisiert und aggregiert, um Datenschutz zu gewährleisten. Auch Baumbestände werden mit Satellitendaten analysiert.</p><p>Google arbeitet mit Partnern wie der HafenCity-Universität und Städten zusammen. Ziel ist es, lokale Klimaschutzmaßnahmen durch datengestützte Entscheidungen zu unterstützen, ohne personenbezogene Daten zu verwenden.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie klug aufbereitete Daten klimafreundliche Entscheidungen erleichtern</itunes:title>
      <itunes:summary>Birgit Ahlers und Alexandra Großkurth von Google erklären, wie Daten aus Maps und Satelliten Städten helfen, Klimaschutz zu planen.</itunes:summary>
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      <title>E105: Wie wir mit Digitalisierung die Welt retten, ohne mit Digitalisierung die Welt zu zerstören – Nils Löwe (Lionizers)</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Nov 2022 03:14:00 GMT</pubDate>
      <description>Nils Löwe spricht über Digitalisierung und Nachhaltigkeit anhand von 105 Podcast-Interviews.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe spricht in dieser Solo-Episode über die Beziehung zwischen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Er blickt zurück auf 105 Interviews aus dem Podcast „Software for Future“.</p><p>Er nennt Beispiele wie smarte Heizthermostate, die bis zu 30 % Energie sparen, und KI-gestützte Stahlrecycling-Prozesse, die Rohstoffe und Energie reduzieren.</p><p>Gleichzeitig weist er auf die Umweltkosten der IT-Infrastruktur hin: Server, Endgeräte und seltene Erden verursachen hohe Emissionen, vor allem bei kurzer Nutzungsdauer.</p><p>Die Lösung sieht er in einer Kombination aus erneuerbaren Energien, langer Nutzung von Hardware und datenbasierten Optimierungen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie wir mit Digitalisierung die Welt retten, ohne mit Digitalisierung die Welt zu zerstören</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils Löwe spricht über Digitalisierung und Nachhaltigkeit anhand von 105 Podcast-Interviews.</itunes:summary>
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      <title>E104: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Globalisierung – Welche Unternehmen werden überleben? – Dr. Dina Barbian (Institute for Sustainability)</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 02:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Dr. Dina Barbian spricht über Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Zukunft der Globalisierung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Dina Barbian leitet das Institut für Nachhaltigkeit in Nürnberg. Sie hat seit den 1990er Jahren mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung geforscht. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem in der digitalen Wirtschaft.</p><p>Sie diskutiert, dass Globalisierung und Nachhaltigkeit im Widerspruch stehen. Materialproduktion wird durch planetare Grenzen teurer. Digitale Dienstleistungen wie Software können weiter globalisiert werden, aber nur mit nachhaltiger Hardware und effizienter Programmierung.</p><p>Nachhaltige Softwareentwicklung erfordert sparsamen Code, lange Hardwarenutzung und Recycling. Die Lebenszyklen von Geräten sind entscheidend. Kritische Rohstoffe wie Kobalt oder seltene Erden sind knapp und schwer recycelbar.</p><p>Sie plädiert für Standards wie den blauen Engel für Software und eine breitere Akzeptanz der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Unternehmen müssen Nachhaltigkeit in ihre Strategien integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Globalisierung – Welche Unternehmen werden überleben?</itunes:title>
      <itunes:summary>Dr. Dina Barbian spricht über Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Zukunft der Globalisierung.</itunes:summary>
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      <title>E103: Transparenz – Wie man ökologisch sinnvolle Kaufentscheidungen beim Online-Shopping fördert – Antoine Verger (Yook)</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Sep 2022 03:35:00 GMT</pubDate>
      <description>Antoine Verger von Yook erklärt, wie Online-Shops die CO2-Bilanz von Produkten berechnen und sichtbar machen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Antoine Verger ist Gründer und CEO von Yook, einem Startup, das Online-Shop-Betreibern hilft, die CO2-Bilanz von Produkten zu berechnen und sichtbar zu machen. Er hat in Frankreich Mathematik und Informatik studiert und arbeitete bei Orange Telekom und später bei Otto in Deutschland. Dort war er in der Tochterfirma Liquid Labs tätig, wo er mehrere Startups aufbaute.</p><p>Yook berechnet die CO2-Bilanz von Produkten anhand von Material, Herstellung, Transport und Verpackung. Die Daten stammen aus den Lieferketten der Händler oder werden durch durchschnittliche Werte ergänzt. Die Genauigkeit der Berechnung wird transparent als „Accuracy Factor“ angezeigt. Der Fokus liegt auf der Transparenz, nicht auf der vollständigen Lebenszyklus-Berechnung, da Nutzung und Entsorgung zu ungenau sind.</p><p>Obwohl der B2C-Markt noch nicht stark von der Transparenz beeinflusst ist, zeigen sich erste Effekte bei der Kundenbindung. Der größere Einfluss liegt im B2B-Bereich, wo Unternehmen aufgrund neuer EU-Vorschriften (CSRD) ihre Emissionen aus Einkäufen berichten müssen. Yook hilft hier, fundierte Entscheidungen zwischen Produkten zu treffen, wo bisher keine Daten vorlagen.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Akzeptanz der Marken, die Angst vor Klagen oder Greenwashing haben. Yook arbeitet mit klaren Methoden und Transparenz, um Vertrauen aufzubauen. Die Daten sind nicht perfekt, aber besser als nichts. Die langfristige Vision ist, dass Technologie die Sichtbarkeit von Emissionen in der Wirtschaft erhöht.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Transparenz – Wie man ökologisch sinnvolle Kaufentscheidungen beim Online-Shopping fördert</itunes:title>
      <itunes:summary>Antoine Verger von Yook erklärt, wie Online-Shops die CO2-Bilanz von Produkten berechnen und sichtbar machen.</itunes:summary>
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      <title>E102: Was ein Smartphone mit Weltverbesserung zu tun hat und warum es irgendwie doch glücklich machen kann – Samuel Waldeck (Shift GmbH)</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 02:23:00 GMT</pubDate>
      <description>Samuel Waldeck von Shift GmbH spricht über das nachhaltige Smartphone Shift Phone und seine Vision einer menschenzentrierten Digitalisierung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Samuel Waldeck ist einer der Gründer von Shift GmbH, einem Unternehmen, das das modulare Smartphone Shift Phone entwickelt. Das Unternehmen ist über Crowdfunding finanziert und verzichtet auf Investoren. Alle Gewinne fließen in soziale und ökologische Projekte.</p><p>Shift produziert in einer eigenen Manufaktur in Hangzhou, China. Die Fertigung ist auf faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Praktiken ausgerichtet. Die Produktion erfolgt dort, weil kurze Lieferwege und geschlossene Kreisläufe – wie Mehrwegverpackungen – ökologisch sinnvoller sind als eine Endmontage in Deutschland.</p><p>Das Shift Phone ist bewusst mit einem älteren Prozessor ausgestattet, um langfristige Software-Unterstützung zu ermöglichen. Die Geräte sind reparierbar und haben einen wechselbaren Akku. Trotz technischer Nachteile im Vergleich zu Flaggschiff-Modellen wird Wert auf Nachhaltigkeit, Transparenz und soziale Verantwortung gelegt.</p><p>Shift verfolgt kein Geschäftsmodell, das auf Gewinnmaximierung basiert. Stattdessen strebt das Unternehmen an, so viel Gutes wie möglich zu tun und Schaden zu minimieren. Das Unternehmen ist Teil der Purpose Economy und setzt sich für eine Wirtschaft ein, die auf Werten wie Vertrauen, Liebe und Gemeinwohl basiert.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was ein Smartphone mit Weltverbesserung zu tun hat und warum es irgendwie doch glücklich machen kann</itunes:title>
      <itunes:summary>Samuel Waldeck von Shift GmbH spricht über das nachhaltige Smartphone Shift Phone und seine Vision einer menschenzentrierten Digitalisierung.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>E101: Open Data &amp; Klimawandel – Was klug aufbereitete Daten für Unternehmens-Entscheidungen bedeuten – Philipp von Bieberstein (Climatiq)</title>
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      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 02:42:00 GMT</pubDate>
      <description>Philipp von Bieberstein von Climatiq spricht über Open-Data-Tools zur CO2-Berechnung im Unternehmensalltag.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Philipp von Bieberstein ist Co-Gründer von Climatiq, einem Berliner Startup. Das Unternehmen baut eine öffentlich zugängliche Datenbank für CO2-Emissionsfaktoren. Die Daten stammen aus öffentlichen Quellen wie Umweltbundesamt oder EPA.</p><p>Climatiq stellt APIs bereit, um Emissionsberechnungen automatisiert in Geschäftsprozesse zu integrieren. Beispiele sind die Auswahl zwischen Flug- oder Seetransport bei Kundenbestellungen oder die Optimierung von Cloud-Workloads nach Echtzeit-Strommix.</p><p>Die Datenbank ist Open Data. Nutzer können eigene Daten hinzufügen. Climatiq arbeitet mit einer britischen Universität zusammen. Ziel ist eine zentrale, verlässliche Quelle statt 20 bis 30 getrennten Datenquellen.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Priorisierung: Was wird zuerst gebaut? Zudem ist die Datenqualität und -normalisierung schwierig. Auch die Integration in ERP-Systeme wie SAP erfordert viel Data Cleaning.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Open Data &amp; Klimawandel – Was klug aufbereitete Daten für Unternehmens-Entscheidungen bedeuten</itunes:title>
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      <title>E100: Warum es für die Menschheit essenziell ist, die digitalen Technologien weiterzuentwickeln und nutzbringend einzusetzen – Prof. Dr. Christoph Meinel (Hasso Plattner Institut)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e100-digitale-technologien-weiterentwickeln-und-nutzbringend-einsetzen-prof-dr-christoph-meinel-hasso-plattner-institut/</link>
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      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 02:53:00 GMT</pubDate>
      <description>Prof. Dr. Christoph Meinel spricht über den hohen Energieverbrauch der Digitalisierung und wie man sie klimafreundlicher gestalten kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Christoph Meinel leitet das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam und ist Initiator der Clean-IT-Initiative. Er hat den Energieverbrauch der Digitalisierung untersucht und festgestellt, dass dieser doppelt so hoch ist wie der des weltweiten Flugverkehrs.</p><p>Er betont, dass 13 der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele ohne digitale Technologien nicht erreichbar sind. KI-Modelle wie Deep Learning erfordern Energie, vergleichbar mit 300 Flügen zwischen New York und San Francisco.</p><p>Die Clean-IT-Initiative will Entwickler sensibilisieren, Energieeffizienz in Software zu integrieren. Dazu gehören Forschung zu binären neuronalen Netzen, die 90 Prozent weniger Energie verbrauchen, und die Entwicklung von Messmethoden für Energieverbrauch in Software.</p><p>Das Institut fördert die Themen durch OpenHPI, eine Plattform für digitale Aufklärung, und eine eigene Konferenz. Ziel ist es, Nachhaltigkeit als Standardkriterium in der Softwareentwicklung zu etablieren.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E99: Green IT – Wie kann Circular Economy dazu beitragen, dass aus IT wirklich Green IT wird? – Christoph Teusch (AfB Group)</title>
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      <pubDate>Wed, 18 May 2022 03:33:00 GMT</pubDate>
      <description>Christoph Teusch von AfB Group erklärt, wie Social Green IT durch Refurbishing und Circular Economy nachhaltiger wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Teusch ist Nachhaltigkeitsmanager bei der AfB Group, einem Sozialunternehmen mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt 600 Menschen, davon 45 Prozent mit Schwerbehinderung. Es betreibt IT-Refurbishing und Recycling für öffentliche und private Unternehmen.</p><p>AfB nimmt jährlich etwa 450.000 gebrauchte IT-Geräte auf, löscht die Daten professionell und bereitet sie für einen zweiten Lebenszyklus auf. Geräte, die nicht wiederverwertbar sind, werden in Europa recycelt. Der Fokus liegt auf Business-Hardware wie ThinkPads, nicht auf Consumer-Geräte.</p><p>Das Unternehmen betont, dass aktuell keine „grüne IT“ existiert, da der größte Umweltaufwand bei Rohstoffabbau und Produktion entsteht. Durch längere Nutzungsdauer – etwa ein Jahr mehr – lassen sich CO2-Emissionen um bis zu 49 Prozent senken. Modularität von Geräten, wie im Forschungsprojekt Modest, könnte die Wiederverwendbarkeit verbessern.</p><p>AfB setzt auf Transparenz: Kunden erhalten Protokolle, Garantien bis zu drei Jahre und Wirkungsurkunden mit konkreten Zahlen zu eingesparten CO2-Emissionen, Ressourcen und sozialen Wirkungen. Die größte Herausforderung ist die Balance zwischen sozialer Inklusion, wirtschaftlichem Erfolg und Wettbewerb im Markt.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E98: Positiver Impact – Wie kann Software das Nachhaltigkeitspotenzial eines Unternehmens greifbar machen? –  Dr. Jannic Horne (ImpactNexus)</title>
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      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 03:42:00 GMT</pubDate>
      <description>Dr. Jannic Horne von ImpactNexus erklärt, wie Software Unternehmen bei der Messung von Nachhaltigkeitswirkung unterstützt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Jannic Horne ist Gründer und Mitbegründer von ImpactNexus, einem Startup an der TU Berlin. Das Team entwickelt eine Software, die Unternehmen bei der Messung und Verbesserung ihres Nachhaltigkeitspotenzials unterstützt.</p><p>Die Software nutzt ESG-Kriterien und Impact-Management-Prinzipien, um Wirkungen auf Umwelt und Gesellschaft zu bewerten. Sie analysiert Geschäftsmodelle, identifiziert relevante Stakeholder und zeigt Verbesserungspotenziale auf.</p><p>Mit NLP werden Forschungspapiere, News und Artikel ausgewertet, um Wissensdatenbanken zu füllen. Diese dienen zur automatisierten Generierung von konkreten Verbesserungsvorschlägen für Unternehmen.</p><p>Ein Beispiel zeigt, dass ein afrikanisches Startup zur Blutspende-App die Bedeutung von Spendern als Stakeholder erst durch die Analyse erkannte. Die Software dient als digitaler Berater, der Wirkungsforschung und Entscheidungsfindung strukturiert unterstützt.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Dr. Jannic Horne von ImpactNexus erklärt, wie Software Unternehmen bei der Messung von Nachhaltigkeitswirkung unterstützt.</itunes:summary>
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      <title>E97: Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit – Wie kann das für den Mobilfunk funktionieren? – Alma Spribille (WEtell)</title>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 02:57:00 GMT</pubDate>
      <description>Alma Spribille von WEtell spricht über klimaneutrale Mobilfunknutzung und faire Verträge.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Alma Spribille ist Gründerin und Geschäftsführerin von WEtell, einem Mobilfunkanbieter mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Das Unternehmen arbeitet klimaneutral, speichert wenig Nutzerdaten und löscht sie schnell. Verträge sind monatlich kündbar.</p><p>WEtell setzt auf Transparenz: keine Langzeitverträge, faire Preise für alle, kein Datenverkauf. Der Kundenservice ist in Freiburg ansässig. Das Unternehmen ist bei der GLS Bank, einer nachhaltigen Bank, angesiedelt.</p><p>Klimaschutz erfolgt durch CO2-Kompensation in Pflanzenkohleprojekten und Solaranlagenbau. 60 Prozent der Mobilfunkemissionen entstehen durch Netznutzung, 40 Prozent durch Smartphone-Herstellung und Laden. Die Nutzungsdauer von Geräten ist entscheidend für Nachhaltigkeit.</p><p>Kürzere Verträge fördern Flexibilität und vermeiden übermäßigen Konsum. WEtell aktualisiert Tarife für Bestandskunden kostenneutral. Die größte Herausforderung ist der Break-Even bei 15.000 Kund:innen, aktuell sind es etwa 6.500.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Fairness, Transparenz und Nachhaltigkeit – Wie kann das für den Mobilfunk funktionieren?</itunes:title>
      <itunes:summary>Alma Spribille von WEtell spricht über klimaneutrale Mobilfunknutzung und faire Verträge.</itunes:summary>
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      <title>E96: Nachhaltige User Experience – Wie können wir die Welt durch das clevere UX-Design digitaler Produkte verbessern? – Thorsten Jonas (SUX)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e96-sustainable-ux-wie-koennen-wir-in-ux-ui-design-und-software-den-co2-fussabdruck-digitaler-produkte-verkleinern/</link>
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      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 03:12:00 GMT</pubDate>
      <description>Thorsten Jonas spricht über nachhaltiges UX-Design und das Sustainable UX Playbook.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Thorsten Jonas ist UX-Designer und arbeitet bei Wahlberg Urban Electrics, einem Hersteller von E-Scootern. Er hat langjährige Erfahrung in der Entwicklung digitaler Produkte, darunter die ZDF-Mediathek und die Tagesschau-App.</p><p>Er spricht über nachhaltiges UX-Design und das Sustainable UX Playbook, ein gemeinsames Projekt mit über 100 internationalen Mitwirkenden. Das Ziel ist, praktische Werkzeuge für UX-Designer zu schaffen, die Nachhaltigkeit in ihre Arbeit integrieren.</p><p>Beispiele aus dem Gespräch: Karussells auf Webseiten verschwenden Energie, weil sie oft nicht genutzt werden. Auch die Planung von Lieferdiensten wie Gorillas beeinflusst die Umwelt und Nachbarschaften negativ. Das Playbook nutzt die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) als Grundlage.</p><p>Das Playbook ist ein offenes, kostenloses digitales Werkzeug, das Workshops und Methoden zur Integration von Nachhaltigkeit in den Designprozess bereitstellt. Es wird von einer globalen Community entwickelt, ohne kommerziellen Anspruch.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nachhaltige User Experience – Wie können wir die Welt durch das clevere UX-Design digitaler Produkte verbessern?</itunes:title>
      <itunes:summary>Thorsten Jonas spricht über nachhaltiges UX-Design und das Sustainable UX Playbook.</itunes:summary>
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      <title>E95: Klimaneutrale Zukunft – Welche Schlüssel haben wir und welche brauchen wir noch? – Janine Steeger (Green Janine)</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Feb 2022 04:33:21 GMT</pubDate>
      <description>Janine Steeger (Green Janine) spricht über Digitalisierung und Nachhaltigkeit mit Fokus auf Energie, Landwirtschaft und Mode.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Janine Steeger, bekannt als Green Janine, ist Moderatorin, Speakerin und Autorin. Sie arbeitet seit 2015 im Bereich Nachhaltigkeit. Ihr Weg begann 2011 mit der Fukushima-Katastrophe und der Schwangerschaft. Sie kündigte ihre Fernseh-Tätigkeit und gründete ihre eigene Arbeit im Umweltbereich.</p><p>Sie betont, dass Digitalisierung ohne Nachhaltigkeit nicht möglich ist. Beispiele sind intelligente Verkehrssteuerung, gezielte Bewässerung in der Landwirtschaft und digitale Regale im Einzelhandel, die Lebensmittelverschwendung reduzieren. Auch virtuelle Anproben in der Modeindustrie und On-Demand-Produktion senken Ressourcenverbrauch.</p><p>Der größte Hebel für Klimaneutralität liegt in der grünen Energieversorgung. Digitalisierung hilft, Stromnetze effizienter zu nutzen, etwa durch dynamische Laststeuerung bei Windkraftanlagen. Digitale Zwillinge von Offshore-Windrädern ermöglichen Fernwartung und reduzieren Wartungsaufwand.</p><p>Sie kritisiert Pauschalurteile gegen Digitalisierung. Stattdessen fordert sie eine differenzierte Betrachtung, die Chancen wie Ressourcenschonung und Effizienzsteigerung nutzt. Ihre neue Buchveröffentlichung thematisiert weibliche Stärken in der Transformation.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Klimaneutrale Zukunft – Welche Schlüssel haben wir und welche brauchen wir noch?</itunes:title>
      <itunes:summary>Janine Steeger (Green Janine) spricht über Digitalisierung und Nachhaltigkeit mit Fokus auf Energie, Landwirtschaft und Mode.</itunes:summary>
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      <title>E94: Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Wie können diese beiden Themen breit in die Unternehmen kommen? – Dr. Hilke Posor (Heldenrat)</title>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 03:30:00 GMT</pubDate>
      <description>Dr. Hilke Posor von Heldenrat erklärt, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Unternehmen gemeinsam umgesetzt werden können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Hilke Posor ist Gründerin und Geschäftsführerin der Heldenrat GmbH, einer Unternehmensberatung mit Fokus auf digitale und nachhaltige Transformation. Sie verbindet wirtschaftliche Beratung mit sozialer Verantwortung.</p><p>Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Integration von Nachhaltigkeit in Geschäftsprozesse. Ein Beispiel ist ein Beleuchtungsunternehmen, das nach Einführung einer Nachhaltigkeitsmanagerin erkannte, dass das Thema nur durch breite Unternehmenskultur umgesetzt werden kann.</p><p>Posor zeigt, wie digitale Prozesse nachhaltiger gestaltet werden können: durch Ökostrom im Rechenzentrum, schlankere Software, reduzierten Datenverbrauch und Wiederverwendung von Hardware. Auch soziale Aspekte wie Diversität in der Softwareentwicklung sind relevant.</p><p>Die Sustainable Development Goals (SDGs) dienen als Orientierungsrahmen. Beispiele sind ein digitaler Avatar für Gebärdensprache bei Böhringer Ingelheim oder die Nutzung eines Forschungslabors für maritime Daten von Boris Herrmann.</p><p>Heldenrat ist ein Social Business: Der Verein ist Gesellschafter der GmbH und erhält 5 % des Umsatzes. Er hat letztes Vetorecht und sichert soziale Projekte. Die Rechtsform des Unternehmens in Verantwortungseigentum wird als Zukunftsperspektive gesehen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Digitalisierung und Nachhaltigkeit – Wie können diese beiden Themen breit in die Unternehmen kommen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Dr. Hilke Posor von Heldenrat erklärt, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit in Unternehmen gemeinsam umgesetzt werden können.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Analoge Weihnachten 2021: Welche Erfahrungen haben wir in diesem Jahr gemacht und was ergibt sich daraus für die Zukunft? – Nils Löwe &amp; Friederike Löwe (Lionizers)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e093a-jahresrueckblick-2021/</link>
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      <pubDate>Wed, 22 Dec 2021 03:46:00 GMT</pubDate>
      <description>Nils und Friederike Löwe reflektieren 2021: Digitalisierung als Hebel für Nachhaltigkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe und Friederike Löwe, Gründer der Lionizers GmbH, reflektieren gemeinsam das Jahr des Podcasts „Software for Future“. Sie besprechen, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit miteinander verknüpft sind.</p><p>Der Fokus liegt auf Energieverbrauch: Digitale Systeme verbrauchen Strom und Ressourcen. Solange Energie nicht aus 100 % grünen Quellen stammt, bleibt der ökologische Fußabdruck hoch. Beispiele sind Heizungssysteme mit 30 % Einsparung durch intelligente Thermostate oder Stahlproduktion mit grünem Wasserstoff.</p><p>Sie betonen, dass viele Unternehmen erst durch gesetzliche Reporting-Pflichten (ab 500 Mitarbeiter) mit CO2-Bilanzen beginnen. IT-Abteilungen sind oft der beste Startpunkt für nachhaltige Veränderungen, da sie Change-Prozesse kennen.</p><p>Ein zentrales Fazit ist: Erst durch Digitalisierung entstehen Daten. Erst dann kann man nachhaltig handeln. Tools wie SDGs (Sustainable Development Goals) werden als praktische Orientierungshilfe genutzt. Die Zukunft liegt in der Kombination von Technologie und ökologischem Bewusstsein.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Analoge Weihnachten 2021: Welche Erfahrungen haben wir in diesem Jahr gemacht und was ergibt sich daraus für die Zukunft?</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils und Friederike Löwe reflektieren 2021: Digitalisierung als Hebel für Nachhaltigkeit.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>E93: Kraft-Wärme-Kopplung optimieren – Was bedeutet das für uns als Verbraucher und was bewirkt künstliche Intelligenz dabei im Betrieb von Wärmenetzen und KWK-Anlagen? – Matthias Kühl (dezera)</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Dec 2021 03:57:00 GMT</pubDate>
      <description>Matthias Kühl von dezera erklärt, wie KI die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen steigert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Kühl von dezera entwickelt Software zur Optimierung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) in Fernwärmenetzen. Er hat Elektrotechnik studiert und sich auf Energietechnik spezialisiert. Vor seiner Selbstständigkeit arbeitete er an der HAW in der Forschungsgruppe C4DSI.</p><p>Das Ziel ist die Maximierung der Erlöse aus dem Stromverkauf durch intelligente Steuerung der KWK-Anlagen. Die Software analysiert den Strompreis an der Börse, den Wärmebedarf und die Verfügbarkeit von Speichern und Gaskesseln. Sie entscheidet, wann die KWK-Anlage läuft, um Strom bei hohen Preisen zu erzeugen und bei niedrigen Preisen auszuschalten.</p><p>Die Lösung nutzt Wärmebedarfsprognosen, Mindestlaufzeiten und andere technische Grenzen. Sie zeigt Kunden, dass ihre Annahmen über Betriebszeiten oft falsch sind. Die Digitalisierung ist ein Prozess, der mit Vertrauen und Datenarbeit beginnt.</p><p>Zukünftig sollen auch Großwärmepumpen in die Optimierung integriert werden. Ziel ist eine Strom-only-Gesellschaft ohne fossile Brennstoffe. Wasserstoff als Energiequelle wird als ineffizient angesehen. Die Software soll in bestehenden Heizzentralen eingesetzt werden, nicht in vermaschten Netzen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kraft-Wärme-Kopplung optimieren – Was bedeutet das für uns als Verbraucher und was bewirkt künstliche Intelligenz dabei im Betrieb von Wärmenetzen und KWK-Anlagen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Matthias Kühl von dezera erklärt, wie KI die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen steigert.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>E92: Neuware oder Refurbished – In welchem Maß kann Kreislaufwirtschaft unseren Umgang mit kritischen Rohstoffen verbessern? – Christopher Sweetsir (Techbuyer)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e92-neuware-oder-refurbished-wie-stark-kann-kreislaufwirtschaft-unseren-umgang-mit-kritischen-rohstoffen-verbessern-christopher-sweetsir-techbuyer/</link>
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      <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 02:55:00 GMT</pubDate>
      <description>Christopher Sweetser von Techbuyer erklärt, wie gebrauchte Server die Nutzung kritischer Rohstoffe nachhaltig verbessern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christopher Sweetser ist Business Development Manager bei Techbuyer. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Aufbereitung und Wiederverwendung von gebrauchter Server-Hardware. Es betreibt eine Kreislaufwirtschaft im Rechenzentrumsbereich.</p><p>Techbuyer kauft gebrauchte Server ein, bereitet sie auf, löscht Daten (DSGVO-konform) und verkauft sie wieder. Jeder Server enthält etwa zehn kritische Rohstoffe. Die Lebensdauer von Neuware liegt bei drei bis fünf Jahren, gebrauchte Server können über 20 Jahre genutzt werden.</p><p>Die Hauptherausforderung ist die Wahrnehmung: Viele Kunden glauben, gebrauchte Hardware sei weniger zuverlässig. Techbuyer weist mit Studien nach, dass gebrauchte Hardware nicht schlechter ist als Neuware. Energieeffizienz allein reicht nicht für Entscheidungen – auch Wartung, Migration und Kosten spielen eine Rolle.</p><p>Techbuyer arbeitet mit großen Herstellern zusammen, fördert nachhaltige Verpackung (bis 70 % recycelt) und setzt auf gemeinsame Lösungen mit Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Die eigene Software InteractDC unterstützt die Effizienz von Rechenzentren.</p>]]></content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>E91: Nur noch Schönes im Briefkasten – Wie kann die Briefflut aus Dokumenten und rein Informativem clever digitalisiert werden? – Christian Gericke (bitkasten)</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 02:06:00 GMT</pubDate>
      <description>Christian Gericke von bitkasten erklärt, wie Briefkommunikation ohne Papier nachhaltig digitalisiert wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christian Gericke ist Mitbegründer und Geschäftsführer von bitkasten, einem Nürnberger Softwareunternehmen. Das Unternehmen digitalisiert Briefkommunikation und Informationsaustausch für Unternehmen.</p><p>Der Bitkasten nutzt bestehende Druckdatenströme. Dokumente werden an die Postadresse gebunden, elektronisch zugestellt und über App oder Webinterface abgerufen. Kein Druck, kein Porto, nur sichere digitale Zustellung.</p><p>Gericke betont, dass Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammengehören. Ein Brief verursacht etwa 20 Gramm CO2, eine E-Mail nur etwa 7 Gramm. Unternehmen sparen Kosten und CO2, ohne große IT-Projekte.</p><p>Der Fokus liegt auf praktischer Umsetzung: Keine Kundenportale, keine unnötigen Scans. Stattdessen zentrale, sichere Plattform für alle Dokumente. Zukunftsidee: Integration mit Online-Banking und automatische Zahlungen.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E90: Stahl und KI – Wie kann eine ressourcen- und energieintensive Kernindustrie umgekrempelt und sogar CO2-neutral werden? – Lucas Corts (Smart Steel Technologies GmbH)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e90-stahl-und-ki-wie-kann-eine-ressourcen-und-energieintensive-kernindustrie-umgekrempelt-und-sogar-co2-neutral-werden-lucas-corts-smart-steel-technologies-gmbh/</link>
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      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 02:46:00 GMT</pubDate>
      <description>Lucas Corts von Smart Steel Technologies erklärt, wie KI die Stahlindustrie nachhaltiger macht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lucas Corts ist Head of Business Development bei Smart Steel Technologies GmbH, einem Berliner Softwareunternehmen. Das Unternehmen entwickelt KI-gestützte Lösungen für Stahlhersteller wie ThyssenKrupp und Salzgitter. Ziel ist die Optimierung von Energieverbrauch, Produktqualität und Produktivität im Stahlprozess.</p><p>Die KI-Software analysiert komplexe Produktionsabläufe, insbesondere im Elektro-Lichtbogenofen. Sie optimiert die Schrotzzugabe, die Temperatursteuerung und die Stahlchemie. Dadurch können Energieeinsparungen und eine Reduktion von CO2-Emissionen erreicht werden – aktuell etwa 1,7 Tonnen CO2 pro Tonne Stahl.</p><p>Das Unternehmen arbeitet nicht mit Rohstoffen, sondern unterstützt Stahlwerke bei der Digitalisierung. Es ermöglicht CO2-Mapping und -Tracking, was für Zertifizierungen in der Automobilindustrie wichtig ist. Die Lösungen sind bereits in Betrieb und zeigen nachweisbare Einsparungen.</p><p>Die größten Herausforderungen sind der Aufbau des Teams und die Kommunikation komplexer Technologien ohne physischen Kontakt. Der Gründer hat einen mathematischen Hintergrund und kombiniert KI-Know-how mit tiefem metallurgischem Prozesswissen aus der Industrie.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Stahl und KI – Wie kann eine ressourcen- und energieintensive Kernindustrie umgekrempelt und sogar CO2-neutral werden?</itunes:title>
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      <title>E89: Wie kann Energieverschwendung mit Hilfe von Software aufgedeckt werden? –  Ulrich Garbrecht (Energieberatung Garbrecht)</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 02:50:00 GMT</pubDate>
      <description>Ulrich Garbrecht zeigt, wie Software Energieverschwendung aufdeckt – mit Beispielen aus der Praxis.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Garbrecht ist selbstständiger Energieberater mit Schwerpunkt auf der Analyse von Stromverbräuchen mittels Software. Er hat ursprünglich Energieaudits für große Handelsunternehmen durchgeführt.</p><p>Er entwickelte eine Software, die Stromverbräuche als Rasterdiagramme visualisiert. Ein Fall: ein Baumarkt hatte nachts über drei Jahre Strom verbraucht, weil ein Dämmerungsschalter defekt war. Das kostete 30.000 Euro jährlich.</p><p>Die Software analysiert vollständige Datensätze, nicht nur Stichproben. So werden Verbrauchsmuster sichtbar, die bei manueller Prüfung übersehen werden. Beispiele: Lüftungsanlagen laufen nachts, Beleuchtung läuft durchgehend.</p><p>Einsparpotenziale liegen bei durchschnittlich 4 % bei vielen Standorten. Maßnahmen sind oft einfach: Licht ausschalten, Lüftung anpassen. Keine Großinvestitionen wie LED-Tausch nötig.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Ansprache von Entscheidern bei großen Unternehmen. Die Software nutzt Daten, die von Energieversorgern bei großen Abnehmern erfasst werden.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kann Energieverschwendung mit Hilfe von Software aufgedeckt werden?</itunes:title>
      <itunes:summary>Ulrich Garbrecht zeigt, wie Software Energieverschwendung aufdeckt – mit Beispielen aus der Praxis.</itunes:summary>
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      <title>E88: Welche Innovationsvorsprünge und ökonomischen Vorteile bietet die Energiewende? – Sabine Auer und Christina Vogel (elena-international)</title>
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      <pubDate>Wed, 09 Jun 2021 02:49:00 GMT</pubDate>
      <description>Sabine Auer und Christina Vogel von elena-international erklären, wie ihre Software Stadtwerken die Planung von Mieterstrom und Quartiersenergie erleichtert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sabine Auer und Christina Vogel von elena-international entwickeln eine Software-Plattform für Stadtwerke und Energieversorger. Beide haben technische und wirtschaftliche Hintergründe in der Energiewende. Auer ist Physikerin mit Schwerpunkt auf Stromnetzen, Vogel Wirtschaftsingenieurin mit Erfahrung im Transfer von Forschung in die Praxis.</p><p>Die Plattform bietet modulare Software-as-a-Service-Lösungen zur Planung von Quartiers- und Mieterstromsystemen. Sie integriert Daten zu Verbrauch, Erneuerbaren, Speichern und Elektromobilität. Kunden erhalten wirtschaftliche und technische Auswertungen ohne tiefes Fachwissen.</p><p>Besonders betont wird die Reduktion von Planungszeit und -kosten durch die Integration mehrerer Tools in einem System. Ein Beispiel ist die Berechnung von Solarpotenzialen auf Schuldächern in Hamburg mit 89 Megawattstunden Peak-Leistung. Die Software generiert Lastprofile und wirtschaftliche Szenarien.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Entwicklung eines skalierbaren Produkts für heterogene Kunden. Dazu nutzen sie das Lean-Startup-Prinzip: Kundeninterviews vor der Entwicklung, Prototypen in PowerPoint, und Erprobung in Vorprojekten, um echten Mehrwert zu sichern.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Welche Innovationsvorsprünge und ökonomischen Vorteile bietet die Energiewende?</itunes:title>
      <itunes:summary>Sabine Auer und Christina Vogel von elena-international erklären, wie ihre Software Stadtwerken die Planung von Mieterstrom und Quartiersenergie erleichtert.</itunes:summary>
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      <title>E87: Nachhaltigkeit &amp; Digitalisierung – Wie hängt das konkret zusammen? – Beatriz Bilfinger (nachhaltig.digital)</title>
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      <pubDate>Wed, 12 May 2021 02:14:00 GMT</pubDate>
      <description>Beatriz Bilfinger von nachhaltig.digital erklärt, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit konkret zusammenhängen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Beatriz Bilfinger arbeitet beim Baum e.V. und ist verantwortlich für das Projekt nachhaltig.digital. Das Projekt wurde 2018 gestartet, um Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Mittelstand zu verbinden.</p><p>Die Plattform zeigt Beispiele wie digitale Druckluftüberwachung in der Industrie oder digitale Zwillinge im Einzelhandel. Beide reduzieren Energieverbrauch und Retouren.</p><p>Digitalisierung kann nachhaltiger werden durch längere Nutzung von Hardware, Ökostrom, nachhaltige Beschaffung und Adblocker. Auch E-Mails haben einen CO2-Footprint.</p><p>Ziel ist es, Unternehmen mit konkreten, umsetzbaren Bausteinen zu unterstützen. Quellen wie Reset.org, Netzpolitik und Mittelstand 4.0 Zentren werden empfohlen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Nachhaltigkeit &amp; Digitalisierung – Wie hängt das konkret zusammen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Beatriz Bilfinger von nachhaltig.digital erklärt, wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit konkret zusammenhängen.</itunes:summary>
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      <title>E86: Reduzieren sticht kompensieren – Wie können wir intelligent Heizkosten sparen? – Christoph Berger (Vilisto)</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Apr 2021 03:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Christoph Berger von Vilisto erklärt, wie intelligente Heizungsregler in öffentlichen Gebäuden bis zu 32 % Energie sparen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Berger ist Gründer und Geschäftsführer von Vilisto. Das Unternehmen entwickelt intelligente Heizungsregler für Nichtwohngebäude wie Büros, Schulen und Verwaltungen.</p><p>Die Regler messen Raumbelegung und passen die Heizung automatisch an. Dadurch sparen Kunden bis zu 32 Prozent Heizenergie und CO2-Emissionen. Die Daten stammen von Sensoren im Thermostat.</p><p>Das Problem: In öffentlichen Gebäuden zahlen die Nutzer die Heizkosten nicht. Daher fehlt ihnen der Anreiz, zu sparen. Vilisto löst das durch automatisierte Regelung ohne Nutzerinteraktion.</p><p>Die Lösung reduziert Rebound-Effekte, da der Heizbedarf nicht erhöht wird. Datenschutz wird durch Datenminimierung und keine Rückverfolgbarkeit gewährleistet. Die Technik unterstützt auch Energieaudits und Nachhaltigkeitsberichte.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Reduzieren sticht kompensieren – Wie können wir intelligent Heizkosten sparen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Christoph Berger von Vilisto erklärt, wie intelligente Heizungsregler in öffentlichen Gebäuden bis zu 32 % Energie sparen.</itunes:summary>
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      <title>E85: Digitalisierung &amp; Nachhaltigkeit: Was gibt es Neues? – Prof. Susanne Hensel-Börner (HSBA)</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 04:06:00 GMT</pubDate>
      <description>Prof. Susanne Hensel-Börner spricht über die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Masterstudium an der HSBA.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Susanne Hensel-Börner ist Studiengangsleiterin für den Master 'Digitalisierung & Nachhaltigkeit' an der HSBA in Hamburg. Sie initiierte den Studiengang, um beide Themen miteinander zu verknüpfen.</p><p>Sie erklärt, dass Digitalisierung Chancen bietet – wie bei der Sharing Economy oder Smart Cities –, aber auch Risiken birgt, etwa durch hohen Energieverbrauch und Rebound-Effekte.</p><p>Beispiele aus dem Studium zeigen, wie kleine Maßnahmen wie Dateigröße oder E-Mail-Nutzung den ökologischen Fußabdruck reduzieren können.</p><p>Die Verknüpfung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist heute selbstverständlich. Die Studierenden lernen, kritisch zu reflektieren und gemeinsam Veränderung anzustoßen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Digitalisierung &amp; Nachhaltigkeit: Was gibt es Neues?</itunes:title>
      <itunes:summary>Prof. Susanne Hensel-Börner spricht über die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Masterstudium an der HSBA.</itunes:summary>
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      <title>E84: Wie können wir das Klima in den Städten nachhaltig verbessern? – Robert Heinecke (Breeze Technologies)</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 00:01:03 GMT</pubDate>
      <description>Robert Heinecke von Breeze Technologies erklärt, wie Sensoren und KI die Luftqualität in Städten messen und verbessern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Robert Heinecke ist Gründer und Geschäftsführer von Breeze Technologies, einem Hamburger Unternehmen. Er hat Informatik studiert und in der Unternehmensberatung gearbeitet, bevor er sich mit Luftverschmutzung in Istanbul konfrontiert sah.</p><p>Breeze Technologies entwickelt kleine, kostengünstige Sensoren zur Erfassung von Luftqualität. Die Daten werden in einer Cloud-Anwendung gesammelt und ausgewertet. Die Sensoren sind 50.000-mal kleiner und tausendmal günstiger als herkömmliche Messstationen.</p><p>Die Plattform nutzt KI, um wirksame Maßnahmen zur Luftreinigung zu identifizieren. Dazu gehören Fahrverbote, Mooswände, Algenfassaden oder häufigere Straßenreinigung. Die Daten werden auch für Anwendungen wie Navigation für Asthmatiker oder Immobilienbewertung genutzt.</p><p>Die größte Herausforderung ist, dass Städte oft keine zusätzlichen Daten wollen, weil sie damit mehr Probleme aufdecken. Breeze arbeitet daher mit Unternehmen, NGOs und Bürgern zusammen. Auch die Bürger können Sensoren auf ihren Balkonen hosten.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie können wir das Klima in den Städten nachhaltig verbessern?</itunes:title>
      <itunes:summary>Robert Heinecke von Breeze Technologies erklärt, wie Sensoren und KI die Luftqualität in Städten messen und verbessern.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Analog-digitale Weihnachten 2020 – Nils Löwe &amp; Friederike Löwe (Lionizers)</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 03:17:05 GMT</pubDate>
      <description>Nils und Friederike Löwe (Lionizers) reflektieren den Podcast-Ende und kündigen eine neue Richtung an: Digitalisierung und Nachhaltigkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe und Friederike Löwe, Geschäftsführer und Geschäftsführerin der Firma Lionizers, reflektieren die erste Phase ihres Podcasts „Wege der Digitalisierung“.</p><p>Sie besprechen, wie die Pandemie die Digitalisierung beschleunigt hat. Beispiele sind Videokonferenzen, die 2020 plötzlich alltäglich wurden, obwohl sie schon seit den 80er Jahren existierten.</p><p>Die beiden stellen fest, dass die ursprüngliche Frage „Was ist Digitalisierung?“ heute überflüssig ist. Stattdessen wird der Fokus auf die Kombination von Digitalisierung und Nachhaltigkeit gelegt.</p><p>Zukünftig wollen sie mit dem Podcast Themen wie klimapositive Technologie, SDGs und wirtschaftliche Nachhaltigkeit erforschen. Die neue Ausrichtung beginnt Anfang Februar.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Analog-digitale Weihnachten 2020</itunes:title>
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    </item>
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      <title>E83: Warum sollten Coaching und Beratung immer zusammen gedacht werden? – Claudia Bose (CBO Business Consulting)</title>
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      <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 03:37:11 GMT</pubDate>
      <description>Claudia Bose berät weiblich geführte Unternehmen und verbindet Beratung mit Coaching.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Bose ist Unternehmensberaterin und Business Coach mit Schwerpunkt auf weiblich geführten Mittelständlern. Sie arbeitet seit zehn Jahren selbstständig und war früher für große Konzerne tätig. Ihre Beratung umfasst Prozessoptimierung, CRM- und ERP-Systeme sowie die Digitalisierung von Arbeitsabläufen.</p><p>Sie betont, dass Beratung ohne Coaching nicht nachhaltig wirkt. Digitale Veränderungen scheitern oft, weil menschliche Faktoren wie Ängste, unterschiedliche Visionen und Widerstände ignoriert werden. Sie fordert, dass Führungskräfte ihre Ziele und Beweggründe für Digitalisierung klar definieren.</p><p>Ihre größte Herausforderung ist die Balance zwischen Empathie und Druck. Sie muss Menschen in Veränderungsprozesse bringen, ohne sich von Ängsten leiten zu lassen. Dazu nutzt sie praxisnahe Werkzeuge wie Checklisten aus dem Impulse-Magazin und inspiriert sich aus der Berliner Gründerszene.</p>]]></content:encoded>
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    </item>
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      <title>E82: Welche Chancen bietet Automatisierung in der Logistik? – Maximilian Schaefer (InstaFreight)</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 02:44:46 GMT</pubDate>
      <description>Maximilian Schäfer von InstaFreight spricht über Automatisierung in der Logistik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Maximilian Schäfer ist Mitgründer und Geschäftsführer von InstaFreight, einer digitalen Spedition mit Fokus auf Straßenfracht in Europa. Er hat zehn Jahre Erfahrung in der Logistik, darunter bei TNT Express und im Aufbau eines In-House-Delivery-Service für den russischen E-Commerce-Anbieter Lamoda.</p><p>InstaFreight automatisiert Prozesse wie LKW-Beschaffung und Transportabwicklung. Die Firma entwickelt ihre Software gemeinsam mit dem Team, statt sie nachträglich einzubauen. Digitalisierung ist für Schäfer kein Zusatz, sondern Teil der Unternehmenskultur.</p><p>Er sieht große Chancen in autonomen LKWs, die auf festgelegten Strecken zwischen Hubs fahren. Solche Systeme könnten Kosten senken, die Auslastung von Autobahnen verbessern und die Umwelt schonen. LNG-Antriebe sind für ihn eine praktikable Alternative zu Elektrofahrzeugen.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Mitnahme von Kunden und Partnern in den Digitalisierungsprozess. Viele haben Angst vor Veränderung. Schäfer betont, dass Unternehmen lernen müssen, mit kleinen Schritten und schnellen Iterationen voranzugehen – statt perfekte Lösungen zu warten.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E81: Was müssen wir heute wirklich lernen? – Karile Klug (Haba Digitalwerkstatt)</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 02:19:47 GMT</pubDate>
      <description>Karile Klug spricht über digitales Lernen für Kinder und warum wir heute anders denken müssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Karile Klug ist Geschäftsführerin der Haba Digitalwerkstatt. Sie setzt sich für die Entwicklung von Zukunftskompetenzen bei Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren ein. Ihr Fokus liegt auf spielerischem Lernen mit Medien und Programmierung.</p><p>Die Digitalwerkstatt arbeitet eng mit Schulen und Lehrkräften zusammen. Sie bietet Workshops für Kinder, Eltern und Erzieher an und fördert lebenslanges Lernen. Der Ansatz basiert auf dem Prinzip von Build, Measure, Learn.</p><p>Digitalisierung definiert Klug nicht als Ziel, sondern als Prozess der Anpassung. Sie betont, dass Kinder heute nicht mehr Inhalte, sondern Denkweisen lernen müssen. Dabei spielt Voice als natürliche Kommunikationsform eine Rolle, die mit Daten und intelligenten Systemen verknüpft ist.</p><p>Klug sieht in der aktuellen Situation eine Herausforderung: Die Balance zwischen technischer Entwicklung und menschlicher Entwicklung. Sie plädiert für Empathie, Transparenz und die Einbeziehung aller Beteiligten, egal auf welchem Stand sie sind.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E80: Wie funktioniert Bildung in digitalen Zeiten?  – Anja Wagner (Frolleinflow)</title>
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      <pubDate>Wed, 19 Aug 2020 02:15:38 GMT</pubDate>
      <description>Anja Wagner (Frolleinflow) erklärt, warum das deutsche Schulsystem aus dem 20. Jahrhundert stammt und wie digitales Lernen neue Formen braucht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Anja Wagner ist Gründerin von Frolleinflow, einer Berliner Bildungsagentur. Sie hat 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung digitaler Bildungsformate für Unternehmen, Kommunen und Hochschulen. Ihre Promotion handelte von User Experience in benutzergenerierten Lernumgebungen.</p><p>Sie kritisiert das deutsche Schulsystem als strukturell an das 20. Jahrhundert gebunden. Die Differenzierung in Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien, die auf selektive Prinzipien zurückgeht, behindert sozialen Aufstieg. Die sechs Wochen Sommerferien stammen aus einer Zeit, als Kinder zur Ernte halfen.</p><p>Digitale Bildung ermöglicht selbstorganisiertes Lernen. Die klassische Schule schafft Zertifikate, die nicht auf aktuelle Bedarfe passen. Stattdessen braucht es Lernregionen, die Ressourcen bündeln und projektorientiertes, kollaboratives Lernen fördern. Medienkompetenz erfordert technische Infrastruktur, soziale Kultur und individuelle Fähigkeiten.</p><p>Wichtig ist, Menschen zu ermutigen, selbstständig zu handeln. Das Bildungssystem soll nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch eine Maker-Mentalität fördern. Anja Wagner arbeitet an einem Buch, das den Fokus von Zertifikaten auf echte Kompetenzen verlagert.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie funktioniert Bildung in digitalen Zeiten?</itunes:title>
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      <title>E79: Wieso erscheint so vielen Menschen ihre Arbeit sinnlos – und wie lässt sich das ändern?  – Mark Poppenborg (Intrinsify)</title>
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      <pubDate>Wed, 05 Aug 2020 02:17:40 GMT</pubDate>
      <description>Mark Poppenborg von Intrinsify erklärt, warum Arbeit sinnlos erscheint und wie Organisationen durch mehr Kreativität und lokale Lösungen besser funktionieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mark Poppenborg ist Gründer von Intrinsify, einem Unternehmen, das sich mit Organisationsentwicklung und Führungskräfteausbildung beschäftigt. Er kritisiert, dass viele Menschen in Unternehmen nur beschäftigt sind, nicht aber wirkliche Arbeit leisten.</p><p>Er argumentiert, dass digitale Technologien keine Revolution darstellen, sondern eine Fortsetzung der technischen Entwicklung. Die wahre Herausforderung liegt in der fehlenden Anpassung der Arbeitsorganisation an moderne, dynamische Märkte.</p><p>Poppenborg sieht in der Automatisierung von Routinearbeiten die Chance, mehr kreative, innovative Arbeit zu ermöglichen. Die aktuelle Organisation in vielen Unternehmen ist nach wie vor an Taylorismus orientiert, was zu Frustration und Sinnlosigkeit führt.</p><p>Er fordert, dass Unternehmen ihre eigene Realität prüfen, statt auf zentrale Steuerung zu setzen. Die Lösung liegt in der Anerkennung informeller, lokaler Lösungen und der Förderung von Vielfalt und Kontingenz statt Kausalität.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E78: Wozu braucht es den Menschen in einer durchdigitalisierten Welt? – Sven Enger (Autor, Speaker und Experte für Digitalisierung)</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2020 02:45:01 GMT</pubDate>
      <description>Sven Enger, Experte für Digitalisierung, erklärt, warum Menschen in einer digitalisierten Welt unverzichtbar bleiben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sven Enger ist Experte für Digitalisierung, ehemaliger Finanzmanager und Autor. Er hat in der Wirtschaftsbranche gearbeitet und später als Speaker und Impulsgeber die Themen Digitalisierung und menschliche Haltung im technologischen Wandel verfolgt.</p><p>Er betont, dass Digitalisierung keine technische Aufgabe ist, sondern eine innere Haltung. Viele Menschen verwechseln Tools mit Veränderung. Die entscheidende Frage ist: Was möchte ich mit Digitalisierung erreichen? Ohne klaren Zweck wird Technik sinnlos.</p><p>Enger beschreibt die Angst vor künstlicher Intelligenz als Ausdruck von Unsicherheit. Die eigentliche Herausforderung ist nicht die Technik, sondern die Frage: Was macht uns Menschen aus? Gefühle, Intuition und Werte unterscheiden uns von Maschinen.</p><p>Er fordert interdisziplinäre Gespräche zwischen Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft. Die Antwort auf die Frage „Warum gibt es uns?“ muss menschlich, emotional und ethisch sein – nicht nur rational.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E77: Wie funktioniert guter, unabhängiger Journalismus in digitalen Zeiten? – Alexandra Borchardt und Ulrike Dobelstein-Lüthe  (Hamburg Media School / Digital Journalism Fellowship)</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2020 02:10:07 GMT</pubDate>
      <description>Alexandra Borchardt und Ulrike Dobelstein-Lüthe über unabhängigen Journalismus, Diversität und Geschäftsmodelle in digitalen Zeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Alexandra Borchardt und Ulrike Dobelstein-Lüthe leiten das Digital Journalism Fellowship an der Hamburg Media School. Beide haben langjährige Erfahrung im Qualitätsjournalismus und in der digitalen Transformation von Medienhäusern.</p><p>Sie diskutieren, wie Digitalisierung Journalismus verändert: durch neue Plattformen, veränderte Machtverhältnisse in Redaktionen und die Notwendigkeit von Vielfalt in Publikum und Personal. Dazu gehören Diversität, Gender und Migration in Medien.</p><p>Geschäftsmodelle sind gefährdet, weil Anzeigen einbrechen. Alternative Finanzierungsformen wie Abos, Spenden, Mitgliedschaften oder Events werden genutzt. Facebook finanziert das Fellowship, aber eine unabhängige Beiratsstruktur sichert die Redaktionsfreiheit.</p><p>Die Herausforderung liegt in der Kulturveränderung: Agilität, Experimentieren und ständiges Lernen sind nötig. Auch in der Bildung und Weiterbildung wird digitaler Wandel sichtbar – mit neuen Formaten wie virtuellen Escape Rooms oder Online-Workshops.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Alexandra Borchardt und Ulrike Dobelstein-Lüthe über unabhängigen Journalismus, Diversität und Geschäftsmodelle in digitalen Zeiten.</itunes:summary>
      
      
      
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      <title>E76: Was braucht der deutsche Mittelstand, um digitaler zu werden? – Rudolf Neumüller (Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum)</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 02:27:20 GMT</pubDate>
      <description>Rudolf Neumüller erklärt, wie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg KMU bei der Digitalisierung unterstützt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rudolf Neumüller ist Leiter des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hamburg. Er arbeitet seit zehn Jahren für die Handelskammer Hamburg und koordiniert ein Konsortium aus Hochschulen und Handwerkskammer. Das Zentrum wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung.</p><p>Das Zentrum bietet Angebote wie Workshops, Leitfäden, Best-Practice-Beispiele und Projekte zur Datendigitalisierung. Ein zentrales Thema ist die Schaffung einer digitalen Datenbasis, bevor technische Anwendungen wie Predictive Maintenance oder KI genutzt werden können. Die Projekte werden dokumentiert und auf der Website kompetenzzentrum-hamburg.digital veröffentlicht.</p><p>Neumüller betont, dass Digitalisierung keine Einzeltechnologie ist, sondern ein Netzwerk von Technologien, das Wertschöpfungsketten in Netzwerke verwandelt. Die größte Herausforderung für KMU ist die Informationsflut und das Fehlen von Zeit und Kapazitäten. Die Corona-Krise hat die Notwendigkeit von Remote Work und digitalen Geschäftsmodellen beschleunigt.</p><p>Das Zentrum ist Teil eines bundesweiten Netzwerks mit 26 Kompetenzzentren. Die Plattform mittelstand-digital.de ermöglicht den Zugriff auf Experten und Angebote aus ganz Deutschland. Neumüller plädiert für mehr Branchenübergreifenden Austausch, um Best Practices zu übertragen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was braucht der deutsche Mittelstand, um digitaler zu werden?</itunes:title>
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      <title>E75: Ist der Datenschutz ein Hindernis für die Corona-App? – Jasmin Lieffering (externe Datenschutzbeauftragte, LITC)</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 02:55:45 GMT</pubDate>
      <description>Jasmin Lieffering, Datenschutzbeauftragte, erklärt, warum die Corona-App ohne gesetzliche Grundlage nicht datenschutzkonform ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jasmin Lieffering ist selbstständige externe Datenschutzbeauftragte und Gründerin der Beratungsfirma LITC. Sie berät Unternehmen, insbesondere im Bereich Software as a Service und Werbeagenturen, zu datenschutzrechtlichen Anforderungen.</p><p>Im Gespräch geht es um die Datenschutzaspekte der Corona-App. Lieffering betont, dass der Zweck der App klar und konkret sein muss, nicht nur „Pandemie eindämmen“. Sie kritisiert, dass Freiwilligkeit bei einer App, die 60 Prozent der Bevölkerung erreichen soll, nicht funktioniert und als Erpressung wirken kann.</p><p>Eine datenschutzkonforme App müsste auf einer gesetzlichen Grundlage basieren, mit transparenter Datenverarbeitung, klaren Speicherdauern und regelmäßigen Prüfungen. Technische Maßnahmen wie zentraler Server oder KI-Scoring sind problematisch, da sie den Datenschutz gefährden.</p><p>Lieffering sieht die DSGVO nicht als abgeschlossen an. Viele Unternehmen verstehen die Regelungen noch immer nicht vollständig. Behörden und Gerichte liefern widersprüchliche Auslegungen. Sie empfiehlt, Quellen wie EU-Whitepapers und Datenschutzbehörden zu nutzen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Ist der Datenschutz ein Hindernis für die Corona-App?</itunes:title>
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      <title>E74: Welchen Nutzen hat Agilität in konservativen Gebieten wie der Umformtechnik? – Enno Stöver (HAW)</title>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2020 02:34:54 GMT</pubDate>
      <description>Enno Stöver, Professor an der HAW Hamburg, erklärt, wie Agilität in der Umformtechnik funktioniert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Enno Stöver ist Professor für Maschinenbau und Produktion an der HAW Hamburg. Sein Spezialgebiet ist die Umformtechnik, insbesondere Tiefziehen. Er beschäftigt sich mit der Anwendung agiler Methoden in einem traditionellen, konservativen Bereich des Maschinenbaus.</p><p>Agilität wird in der Umformtechnik durch iterative Prozesse und User Stories eingeführt. Werkzeuge werden nicht mehr als endgültig geplant, sondern als Prototypen für Sprintphasen genutzt. Dies ermöglicht frühes Kundenfeedback und reduziert Entwicklungszeiten.</p><p>Stöver betont die Bedeutung von Transparenz und Ehrlichkeit im Prozess. Er nutzt digitale Tools wie RFID und Product-Lifecycle-Management, um Dokumentation zu minimieren und nur notwendige Daten zu speichern. Das Ziel ist Lean-Prinzipien mit agilen Methoden zu verbinden.</p><p>Die Digitalisierung der Lehre an der HAW Hamburg hat sich durch Corona beschleunigt. Präsenz-Labore werden durch asynchrone Formate und digitale Kurse ergänzt. Die Stimmung ist positiv, viele digitale Lösungen sollen auch nach der Krise bestehen bleiben.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E73: Wie funktioniert Datensicherheit in der Industrie 4.0? – Pierre Manière (Cybus)</title>
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      <pubDate>Wed, 13 May 2020 02:46:49 GMT</pubDate>
      <description>Pierre Manière von Cybus erklärt, wie Datensicherheit in der Industrie 4.0 funktioniert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pierre Manière ist Geschäftsführer von Cybus, einem Hamburger Start-up. Er hat BWL studiert und früher als Strategieberater gearbeitet. Mit zwei Mitgründern gründete er Cybus vor knapp fünf Jahren.</p><p>Cybus entwickelt eine Software-Plattform namens Connectware. Diese ermöglicht den sicheren Zugriff auf Maschinen- und Sensordaten in der Industrie. Die Daten bleiben lokal, und die Kunden behalten die Kontrolle über ihre Nutzung.</p><p>Die Kunden nutzen die Plattform für Smart Factory (innere Effizienzsteigerung) und Smart Services (externe Dienstleistungen wie Predictive Maintenance). Cybus positioniert sich als universelles Edge-Gateway mit Datenhoheit.</p><p>Die deutsche Industrie ist gemischt: große Unternehmen sind weit vorne, viele KMUs hinken hinterher. Cybus nutzt den Second-Mover-Advantage, um Fehler der Digitalisierung im Internet zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie funktioniert Datensicherheit in der Industrie 4.0?</itunes:title>
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      <title>E72: Wie erleichtert die Digitalisierung die Finanzplanung? – Matthias Haß (accaris AG)</title>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 03:12:25 GMT</pubDate>
      <description>Matthias Haß von Accaris AG erklärt, wie digitale Tools Finanzplanung erleichtern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Haß ist Partner der Accaris Financial Planning AG. Er ist seit 1994 im Finanzbereich tätig, zunächst als Bankkaufmann, später als unabhängiger Finanzmakler. Sein Schwerpunkt liegt auf strategischer Finanzplanung für Unternehmen und Privatpersonen.</p><p>Er beschreibt die Digitalisierung als Umstellung von Papierarbeit zu digitalen Prozessen. Heute gibt es kein Papier mehr im Büro. Anträge werden digital unterschrieben, Beratungen per Video, und Kunden nutzen Online-Tools wie den Kontenplan. Dieser ermöglicht transparente Vermögensplanung mit festen Regeln und Automatismen.</p><p>Ein zentrales Werkzeug ist das Drei-Schritte-System: Erst Absicherung existenzieller Risiken, dann Automatisierung von Zahlungen und schließlich Vermögensaufbau über ETFs und Immobilien. Die Digitalisierung erleichtert die Umsetzung dieser Strategie im Alltag.</p><p>Haß betont, dass digitale Tools wie eine Taschenrechner-App helfen, Finanzprodukte zu prüfen und Kunden zu befähigen. Er sieht in der Digitalisierung keine Arbeitsplatzvernichtung, sondern eine Umverteilung von Aufgaben – Effizienz steigt, neue Rollen entstehen.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E71: Wie entwirft man Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft? – André Lienesch (Helm AG)</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 02:08:23 GMT</pubDate>
      <description>André Lienesch von der Helm AG erklärt, wie Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft entstehen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>André Lienesch ist Leiter der Digitalisierungs- und Innovationsabteilung bei der Helm AG. Das Hamburger Unternehmen ist ein traditionsreiches Handelsunternehmen in der Chemiebranche mit Schwerpunkten in Düngemitteln, Pflanzenschutz und pharmazeutischen Wirkstoffen. Es verfügt über über 100 Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und einen Umsatz von über 18 Milliarden Euro.</p><p>Die Diskussion dreht sich um die Entwicklung von Geschäftsmodellen für die digitale Zukunft. Lienesch betont, dass Digitalisierung kein eigenständiges Projekt ist, sondern Teil einer gesamten Businessstrategie. Helm positioniert sich als Brücke zwischen Produzenten und Verarbeitern und nutzt digitale Plattformen, um die Supply Chain zu optimieren.</p><p>Er berichtet von Reisen nach China, Indien und Europa, um den Reifegrad der Digitalisierung in der Chemiebranche zu vergleichen. In China gibt es über 70 B2B-Handelsplattformen, in Indien nur fünf. Helm sieht sich nicht als Plattformanbieter, sondern als Teilnehmer an bestehenden Plattformen, insbesondere in China.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Entwicklung schlüssiger Zukunftsbilder, die über Jahre hinweg relevant bleiben. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern um die Veränderung von Geschäftsmodellen, die auf Service statt nur auf Produkte setzen. Die Umsetzung erfordert methodisches Vorgehen und Überzeugungsarbeit innerhalb der Organisation.</p>]]></content:encoded>
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      <title>SONDERAUSGABE: Wie begleiten Führungskräfte ihre Mitarbeitenden gut durch die Coronakrise? – Petra Carlsen (Change Manufaktur)</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 02:41:23 GMT</pubDate>
      <description>Petra Carlsen von der Change Manufaktur erklärt, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter in der Coronakrise mit Transparenz, Vertrauen und klaren Zielen begleiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Petra Carlsen von der Change Manufaktur begleitet Veränderungsprozesse in Unternehmen. Sie hat IT-Ausbildung und arbeitet als Change Manager, Agile Coach und Workshop-Trainer.</p><p>Sie betont, dass die aktuelle Krise durch Corona eine neue Dimension der Unsicherheit bringt. Führungskräfte müssen täglich Entscheidungen treffen, ohne klare Aussichten. Die wichtigsten Maßnahmen sind: tägliche, ehrliche Kommunikation, klare Ziele und Vertrauen in die Mitarbeiter.</p><p>Besonders herausfordernd ist die Balance zwischen Struktur und Flexibilität im Homeoffice. Mitarbeiter mit Kindern oder veränderten Lebensbedingungen brauchen mehr Verständnis. Führungskräfte sollten Fragen stellen, Feedback einholen und gemeinsam Lösungen finden.</p><p>Carlsen warnt vor frühzeitiger Rückkehr zu alten Strukturen. Veränderungen müssen ausreichend Zeit haben, um evaluiert zu werden. Die Krise zeigt, wie fragil globale Lieferketten sind und welche Jobs systemrelevant sind – wie Pflege, Erntehilfe oder Regalbestückung.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>SONDERAUSGABE: Wie begleiten Führungskräfte ihre Mitarbeitenden gut durch die Coronakrise?</itunes:title>
      <itunes:summary>Petra Carlsen von der Change Manufaktur erklärt, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter in der Coronakrise mit Transparenz, Vertrauen und klaren Zielen begleiten.</itunes:summary>
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      <title>E70: Was können deutsche Unternehmen in Sachen Digitalisierung von Estland lernen? – Birthe Stuijts (Best Strategies)</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 02:39:45 GMT</pubDate>
      <description>Birthe Stuijts spricht über Digitalisierung in Estland und was deutsche Unternehmen daraus lernen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Birthe Stuijts ist Geschäftsführerin von Best Strategies. Sie berät Unternehmen zu Digitalisierung, Online-Marketing und Prozessoptimierung. Ihre Expertise basiert auf langjähriger praktischer Erfahrung, darunter die Erstellung der ersten Webseite 1996.</p><p>Sie vergleicht die Digitalisierung in Estland mit der Situation in Deutschland. Estland hat seit der Unabhängigkeit in den 1990er Jahren digitale Prozesse in Schulen und Verwaltung eingeführt. Heute sind 99 % der Verwaltungsschritte digital, inklusive Fahrzeugdaten und Versicherungsinfos.</p><p>Stuijts betont, dass Digitalisierung in Estland aus Notwendigkeit entstand – durch fehlende Verwaltungsressourcen. Die Digitalisierung wurde als Lösung für Effizienz und Skalierbarkeit genutzt. Auch die E-Residency und der Erfolg von Startups wie Skype zeigen, wie Digitalisierung als Wettbewerbsvorteil genutzt wird.</p><p>Sie empfiehlt deutschen Unternehmen, von Estland zu lernen, nicht durch Kopieren, sondern durch kulturellen Wandel. Dazu gehört, Mitarbeiter früh einzubinden, Fehlerkultur zu fördern und Prozesse wie Job Rotation oder interne Weiterbildung einzuführen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was können deutsche Unternehmen in Sachen Digitalisierung von Estland lernen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Birthe Stuijts spricht über Digitalisierung in Estland und was deutsche Unternehmen daraus lernen können.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>SONDERAUSGABE: Wie digitalisiert man Offline-Events in Zeiten des Corona-Virus über Nacht? – Lisa Glass &amp; Christoph Haß (PwC)</title>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 17:26:03 GMT</pubDate>
      <description>Lisa Glass und Christoph Haß von PwC erklären, wie sie das Offline-Programm 'Scale' in Zeiten von Corona digital umgestellt haben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lisa Glass und Christoph Haß von PwC sind für die Initiative 'Next Level' in Norddeutschland verantwortlich. Sie betreuen junge Unternehmen, insbesondere im Bereich digitale Transformation und Startups.</p><p>Sie haben das Programm 'Scale' initiiert, das Startups über mehrere Monate mit Mentoring, Masterclasses und Zugang zu PwC-Netzwerken unterstützt. Ziel ist die Skalierung von Unternehmen.</p><p>Aufgrund der Corona-Krise mussten sie das Programm auf eine digitale Form umstellen. Sie nutzten Tools wie Jamboards und Zoom, um Workshops und Networking digital zu ermöglichen. Die Veranstaltungen wurden in kleinere Sessions aufgeteilt.</p><p>Sie betonen, dass die digitale Infrastruktur von PwC und die agilen Arbeitsweisen der Startups entscheidend für den schnellen Wechsel waren. Die digitale Transformation bietet auch Chancen für mittelständische Unternehmen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>SONDERAUSGABE: Wie digitalisiert man Offline-Events in Zeiten des Corona-Virus über Nacht?</itunes:title>
      <itunes:summary>Lisa Glass und Christoph Haß von PwC erklären, wie sie das Offline-Programm 'Scale' in Zeiten von Corona digital umgestellt haben.</itunes:summary>
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      <title>E69: Können wir die Digitalisierung nutzen, um die Klimakrise abzuwenden? – Aaron Sterniczky (E-Learning Group) – Teil 2/2</title>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2020 03:06:49 GMT</pubDate>
      <description>Aaron Sterniczky spricht mit Nils Löwe über die Rolle der Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aaron Sterniczky, Politikwissenschaftler und Mitglied des Green Economics Institute in Oxford, spricht mit Nils Löwe über die Rolle der Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise. Sein Hintergrund liegt in der Analyse von Technologie, Ökonomie und Ökologie im Kontext historischer industrieller Revolutionen.</p><p>Er untersucht, wie die vier industriellen Revolutionen durch jeweils neue Primärenergieträger (Kohle, Erdöl, Nuklearenergie, erneuerbare Energien) geprägt wurden. Dabei zeigt er, dass jede Revolution neue Infrastrukturen für Mobilität, Kommunikation und Energie schuf, die Gesellschaften veränderten – von der Urbanisierung über die Globalisierung bis zur digitalen Vernetzung.</p><p>Sterniczky argumentiert, dass die vierte industrielle Revolution – basierend auf erneuerbaren Energien und bidirektionalen Netzwerken – nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich und politisch neu gestaltet werden muss. Er betont, dass die Klimakrise nicht durch Technologie allein gelöst wird, sondern durch eine kollektive, demokratische Transformation, die Ökologie, Ökonomie und Technologie verbindet.</p><p>Er sieht Hoffnung in der wachsenden gesellschaftlichen Bewegung, wie sie sich in Klimademonstrationen weltweit zeigt. Die Dynamik der Bewegung hat sich in den letzten Jahren dramatisch beschleunigt. Die entscheidende Frage ist nicht, ob die Transformation stattfindet, sondern wie sie demokratisch und gerecht gestaltet wird, um soziale Verwerfungen zu vermeiden.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Können wir die Digitalisierung nutzen, um die Klimakrise abzuwenden? – Aaron Sterniczky (E-Learning Group)</itunes:title>
      <itunes:summary>Aaron Sterniczky spricht mit Nils Löwe über die Rolle der Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise.</itunes:summary>
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      <title>E68: Wie hängen Digitalisierung und Demokratie zusammen? – Aaron Sterniczky (E-Learning Group) – Teil 1/2</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e68a-wie-haengen-digitalisierung-und-demokratie-zusammen-aaron-sterniczky-e-learning-group-teil-1-2/</link>
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      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 03:22:56 GMT</pubDate>
      <description>Aaron Sterniczky spricht mit Nils über Digitalisierung als Prozess und ihre Auswirkungen auf Demokratie.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aaron Sterniczky ist Studiengangsleiter für zwei MBA-Studiengänge an der E-Learning Group in Wien. Er ist promovierter Politikwissenschaftler mit Fokus auf Freiheit im 21. Jahrhundert. Sein Hintergrund verbindet Sozialwissenschaften mit digitaler Transformation.</p><p>Digitalisierung beschreibt er nicht als technisches Phänomen, sondern als kontinuierlichen Prozess des Wandels. Er betont, dass sie nie abgeschlossen ist und ständig durch technische, ökonomische und gesellschaftliche Kräfte beeinflusst wird. Die Digitalisierung ermöglicht neue Formen der Wissensspeicherung, -teilung und -löschung.</p><p>Ein zentrales Thema ist die Ungleichzeitigkeit zwischen technologischem Fortschritt und demokratischen Prozessen. Technologie entwickelt sich schneller als Gesetze und politische Entscheidungen. Dies führt zu Herausforderungen, da Demokratie Zeit braucht, während Technologie sich rasch verändert.</p><p>Er vergleicht die Digitalisierung mit früheren industriellen Revolutionen. Die Moderne ist durch einen ständigen Veränderungsprozess geprägt. Neue Technologien wie additive Fertigung verändern grundlegende ökonomische Modelle, wie den Produktlebenszyklus, und ermöglichen individuelle Massenproduktion.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie hängen Digitalisierung und Demokratie zusammen? – Aaron Sterniczky (E-Learning Group)</itunes:title>
      <itunes:summary>Aaron Sterniczky spricht mit Nils über Digitalisierung als Prozess und ihre Auswirkungen auf Demokratie.</itunes:summary>
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      <title>E67: Was macht eine gute und innovative Software aus? – Heiko Müller (HEC)</title>
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      <pubDate>Wed, 19 Feb 2020 03:36:10 GMT</pubDate>
      <description>Heiko Müller von der HEC GmbH erklärt, was eine gute und innovative Software ausmacht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heiko Müller ist Team- und Accountmanager bei der HEC GmbH in Bremen. Er verantwortet mehrere Teams und hat über 25 Jahre Erfahrung in der Digitalisierungsberatung und Softwareentwicklung. Sein Unternehmen beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und entwickelt individuelle Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen.</p><p>Die Diskussion dreht sich um die Bedeutung von Digitalisierung, die sich nicht neu erfinden, sondern Prozesse digital strukturieren soll. Müller kritisiert den Einsatz von Standardsoftware, die Prozesse anpasst, statt umgekehrt. Er nennt dies „Softwaresozialismus“. Stattdessen setzt er auf individuelle Lösungen, die auf spezifischen Unternehmensabläufen basieren.</p><p>Müller betont, dass Innovation nicht immer disruptive sein muss. Nach Schumpeter ist jede neue, wirtschaftlich sinnvolle Software eine Innovation. Erfolgreiche Software entsteht durch enge Zusammenarbeit mit Anwendern, durch agile Entwicklung und durch technische Grundlagen wie automatisiertes Testen. Die Erwartungshaltung der Nutzer ist heute höher als vor 25 Jahren.</p><p>Für Softwareentwickler bedeutet dies, nicht nur technisch kompetent zu sein, sondern auch neugierig auf Anwendungsfelder wie Logistik zu sein. Praxiserfahrung, wie Betriebsbesichtigungen oder Schulterblicke, sind entscheidend. Lernen ist lebenslang – durch Netzwerke, Podcasts und aktive Teilnahme an Branchenverbänden wie der BVL.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was macht eine gute und innovative Software aus?</itunes:title>
      <itunes:summary>Heiko Müller von der HEC GmbH erklärt, was eine gute und innovative Software ausmacht.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>E66: Wie funktioniert Digitalisierung im Bereich Umweltdienstleistung und Abfallentsorgung? – Jens Bahnsen (Buhck Gruppe)</title>
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      <pubDate>Wed, 05 Feb 2020 03:21:33 GMT</pubDate>
      <description>Jens Bahnsen von der Buhck Gruppe erklärt, wie Digitalisierung in der Abfallentsorgung funktioniert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jens Bahnsen ist Projektleiter Digitalisierung bei der Buhck Gruppe, einem norddeutschen Familienunternehmen mit 31 Einzelunternehmen. Das Unternehmen betreibt Abfallentsorgung, Rohr- und Kanalreinigung sowie Beratungsdienstleistungen.</p><p>Bahnsen beschreibt drei Schwerpunkte der Digitalisierung: Optimierung interner Prozesse, Verbesserung des Kundenerlebnisses über digitale Services wie eine Bestell-App und ein Kundenportal, sowie die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle wie die Plattform Gewado für Abfalldokumentation.</p><p>Er betont, dass Digitalisierung nicht zur Arbeitsplatzvernichtung führt, sondern Freiräume schafft. Die Mitarbeiter sollen durch Automatisierung von Routineaufgaben mehr Zeit für persönliche Kundenkontakte erhalten.</p><p>Ein zentrales Thema ist das Zusammenarbeiten mit Wettbewerbern. Die Branche öffnet sich zunehmend, um gemeinsam Innovationen voranzutreiben und sich globalen Konkurrenten zu stellen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie funktioniert Digitalisierung im Bereich Umweltdienstleistung und Abfallentsorgung?</itunes:title>
      <itunes:summary>Jens Bahnsen von der Buhck Gruppe erklärt, wie Digitalisierung in der Abfallentsorgung funktioniert.</itunes:summary>
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      <title>E65: Was macht Mitarbeiter zu Mitmachern? – Silke Stoewing (selbstständig)</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 03:05:50 GMT</pubDate>
      <description>Silke Stoewing, Unternehmensberaterin, erklärt, wie Mitarbeiter zu Mitmachern werden – mit Werten, Kultur und digitalen Werkzeugen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Silke Stoewing ist selbstständige Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt auf Produktivität und Büroorganisation. Sie hat 35 Jahre im Büro gearbeitet, darunter als Assistentin der Geschäftsführung. Ihr Ansatz basiert auf dem MZM-Baukasten, einem werteorientierten, mitarbeiterzentrierten System.</p><p>Sie betont: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck. Ihr Fokus liegt auf Menschen, Prozessen und Kultur. Ein Beispiel ist die Einführung eines Unternehmens-Wikis bei einem pharmazeutischen Unternehmen, das 100 neue Außendienstmitarbeiter schulte.</p><p>Die Einführung digitaler Werkzeuge gelingt nur mit Kulturwandel. Stoewing nutzt Werteabfragen, um gemeinsame Leitsätze zu entwickeln. Dieser Prozess schafft Verständnis und motiviert Mitarbeiter. Sie beobachtet: Wenn Werte nicht übereinstimmen, zeigt sich das in Fluktuation oder Krankmeldungen.</p><p>Ihr größter aktueller Herausforderung ist die Einführung einer Mitarbeiter-App in einem Handwerksbetrieb. Ein älterer Mitarbeiter lehnt sie ab, weil er keine Information erhalten hat. Die Kommunikation fehlt, was Widerstand auslöst.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was macht Mitarbeiter zu Mitmachern?</itunes:title>
      <itunes:summary>Silke Stoewing, Unternehmensberaterin, erklärt, wie Mitarbeiter zu Mitmachern werden – mit Werten, Kultur und digitalen Werkzeugen.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>E64: Wie bringt man Digitalisierung in die Milchwirtschaft? – Philipp Ellerbrock (Milchhof Ellerbrock)</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Jan 2020 03:21:30 GMT</pubDate>
      <description>Philipp Ellerbrock vom Milchhof Ellerbrock zeigt, wie einfache Sensoren und Kamera die Milchwirtschaft digitalisieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils spricht mit Philipp Ellerbrock vom Milchhof Ellerbrock in der Nähe von Lübeck. Er ist Landwirt und hat seinen Kuhstall mit einfachen digitalen Technologien ausgestattet.</p><p>Zentrale Technologien sind eine Wärmebildkamera im Stall, ein Schwanzsensor zur Erfassung der Bewegung und ein Magensensor, der Temperatur und Bewegung über Jahre misst. Diese Daten werden in einer App zusammengeführt.</p><p>Die Systeme erkennen frühzeitig Krankheiten, Kalbungsphasen und Veränderungen im Trinkverhalten. Ein Beispiel: Wenn die Körpertemperatur einer trächtigen Kuh sinkt, ist das ein Hinweis auf die Kalbung. Bei Abweichungen im Trinkverhalten oder Bewegungsmuster schlägt die App Alarm.</p><p>Der Nutzen liegt in der Vermeidung von Antibiotikaeinsatz. Eine Krankheit, die zu spät erkannt wird, führt zu fünf Tagen Milchverlust und zehn Tagen Nachweiszeit. Das System amortisiert sich, wenn nur eine Kuh früh erkannt wird.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie bringt man Digitalisierung in die Milchwirtschaft?</itunes:title>
      <itunes:summary>Philipp Ellerbrock vom Milchhof Ellerbrock zeigt, wie einfache Sensoren und Kamera die Milchwirtschaft digitalisieren.</itunes:summary>
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      <title>Analoge Weihnachten 2019</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Dec 2019 02:17:07 GMT</pubDate>
      <description>Nils und Friederike Löwe wünschen Weihnachten und danken ihrem Team und den Hörerinnen und Hörern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe und Friederike Löwe sprechen ohne Gast. Es ist der Weihnachtsgruß des Podcasts Software for Future für das Jahr 2019.</p><p>Sie danken dem Team: Mohammed für die Schnittarbeit, Juliane für Texte, Maria für organisatorische Unterstützung, Rike für die Illustrationen und andere unbekannte Helfer.</p><p>Die beiden bedanken sich bei den Hörerinnen und Hörern für das Zuhören, die E-Mails und Kommentare. Sie betonen, dass das Feedback den Podcast sinnvoll macht.</p><p>Sie kündigen eine Veränderung im Jahr 2020 an: Der Fokus verschiebt sich von der Definition von Digitalisierung hin zu Digitalisierung und Innovation. Es folgen neue Gespräche und ein akustisches Upgrade mit neuer Musik.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Analoge Weihnachten 2019</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils und Friederike Löwe wünschen Weihnachten und danken ihrem Team und den Hörerinnen und Hörern.</itunes:summary>
      
      
      
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      <title>E63: Warum verschlafen so viele Entscheidungsträger die digitale Transformation? – Henning Vöpel (Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e63-warum-verschlafen-so-viele-entscheidungstraeger-die-digitale-transformation-henning-voepel-hamburgisches-weltwirtschaftsinstitut/</link>
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      <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 03:12:42 GMT</pubDate>
      <description>Henning Vöpel vom HWWI erklärt, warum Entscheidungsträger die digitale Transformation unterschätzen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Henning Vöpel ist Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der HSBA. Das HWWI analysiert globale Wirtschaftstrends und deren Auswirkungen auf Norddeutschland.</p><p>Er erklärt, dass Digitalisierung keine Technologie allein ist, sondern eine Vernetzung von Menschen, Maschinen und Gebäuden durch massenhaften, realzeitfähigen Datenaustausch. Diese Veränderung beeinflusst Kommunikation, Kultur und Wirtschaft grundlegend.</p><p>Vöpel kritisiert, dass Entscheidungsträger die digitale Transformation unterschätzen. Er nennt drei konkrete Fragen für Unternehmen: Welche Daseinsberechtigung hat mein Angebot morgen? Wie nutze ich Daten als Ressource? Welche Kooperationen brauche ich? Diese Fragen sollen systematisch beantwortet werden.</p><p>Er betont, dass digitale Transformation nicht durch einzelne Innovationen, sondern durch strukturelle Veränderungen in Bildung, Infrastruktur und Kooperationskultur gelingt. Projekte wie Hammer Brooklyn sollen diese Transformation durch kollaborative Räume unterstützen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum verschlafen so viele Entscheidungsträger die digitale Transformation?</itunes:title>
      <itunes:summary>Henning Vöpel vom HWWI erklärt, warum Entscheidungsträger die digitale Transformation unterschätzen.</itunes:summary>
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      <title>E62: Wie verändert die Digitalisierung die Branche der Industriekameras? – Mark Hebbel (Basler AG)</title>
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      <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 03:07:02 GMT</pubDate>
      <description>Mark Hebbel von der Basler AG erklärt, wie Industriekameras durch Software und Startups neue Funktionen erhalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mark Hebbel ist Head of Software Solutions bei der Basler AG in Ahrensburg. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für industrielle digitale Kameras und verkaufte 2017 etwa 500.000 Geräte. Hebbel verantwortet eine interne Abteilung, die mit Startups neue Softwarelösungen für Kameras entwickelt.</p><p>Die Kameras werden nicht mehr nur als Werkzeug zur Defekterkennung eingesetzt, sondern als Teil intelligenter Systeme. Beispiele sind Skelett-Tracking für Altenpflege, Emotionserkennung im Einzelhandel oder automatisierte Lieferketten im Industrial IoT.</p><p>Basler kooperiert mit Startups, um innovative Software zu integrieren. Die Kunden erhalten nicht nur Hardware, sondern Beratung und Lösungen, die die Wertschöpfungskette optimieren. Die größte Herausforderung ist Change Management, besonders in traditionellen Industriebranchen.</p><p>Die Digitalisierung verändert die Branche: Kameras sind heute Teil von Cloud- und Edge-Systemen. Die Technologie aus Smartphones ermöglicht kostengünstigere Lösungen für neue Märkte wie Retail oder Smart Cities.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie verändert die Digitalisierung die Branche der Industriekameras?</itunes:title>
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      <title>E61: Was kann der deutsche Mittelstand vom Silicon Valley lernen? – Robert Grimm (Multiversum Managementberatung)</title>
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      <pubDate>Wed, 13 Nov 2019 03:13:41 GMT</pubDate>
      <description>Robert Grimm von Multiversum erklärt, was der deutsche Mittelstand vom Silicon Valley lernen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Robert Grimm ist Gründer und Geschäftsführer der Beratungsfirma Multiversum Managementberatung. Er hat über 25 Jahre Beratungserfahrung, darunter bei GE Capital. Sein Fokus liegt auf der Digitalisierung und der Umsetzung von Visionen in konkreten Veränderungen.</p><p>Im Silicon Valley hat Grimm über mehrere Wochen mit Start-ups, etablierten Unternehmen wie Google, Tesla und Salesforce sowie mit Forschern gesprochen. Er identifiziert die Antizipation von Technologieentwicklungen, eine Fehlerkultur und ein agiles Denken als zentrale Erfolgsfaktoren.</p><p>Für den deutschen Mittelstand sieht Grimm einen Mangel an zentralen Informations- und Austauschplattformen. Er plädiert für einen „Silicon Germany“-ähnlichen Hub, der Forschung, Mittelstand, DAX-Unternehmen und Start-ups zusammenführt – physisch oder digital.</p><p>Die größte Herausforderung für Unternehmen ist das Warten. Grimm rät, Digitalisierung nicht zu ignorieren, sondern systematisch einzuteilen: Muss man jetzt machen, später, oder gar nicht? Die Antwort liegt in klarer Einschätzung, nicht in Aktionismus.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was kann der deutsche Mittelstand vom Silicon Valley lernen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Robert Grimm von Multiversum erklärt, was der deutsche Mittelstand vom Silicon Valley lernen kann.</itunes:summary>
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      <title>E60: Warum wird der Mensch mit zunehmender Digitalisierung immer wichtiger? – Sascha Adam (Selbstständig)</title>
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      <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 03:33:39 GMT</pubDate>
      <description>Sascha Adam, selbstständiger Sparringspartner, erklärt, warum der Mensch in der Digitalisierung immer wichtiger wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Adam ist selbstständiger Sparringspartner und Interimsmanager. Er begleitet Unternehmen bei digitalen Transformationsprozessen. Seine Erfahrungen stammen aus Tätigkeiten bei Otto und Axel Springer.</p><p>Er unterscheidet drei Phasen der Digitalisierung: Erstens Automatisierung von Prozessen mit Standardsoftware. Zweitens digitale Transformation, die ein Paradigmenwechsel erfordert. Drittens Autonomisierung durch KI und IoT.</p><p>Adam betont, dass der Mensch in der Transformation zunehmend wichtiger wird. Erfolgreiche Projekte setzen auf Enablen, Respekt und Wertschätzung. Führungskräfte müssen Kontrolle abgeben und kritisches Denken fördern.</p><p>Er empfiehlt das Buch »Hit Refresh« von Satya Nadella. Als Gesprächspartner nennt er Mathis Schrader und Olaf Rotax.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sascha Adam, selbstständiger Sparringspartner, erklärt, warum der Mensch in der Digitalisierung immer wichtiger wird.</itunes:summary>
      
      
      
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      <title>E59: Warum brauchen wir eine massentaugliche Lösung für den digitalen Kassenzettel? – Michelle Bourguignon (A&amp;G)</title>
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      <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 02:14:08 GMT</pubDate>
      <description>Michelle Bourguignon von A&amp;G erklärt, wie die App Admin den Kassenzettel digitalisiert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Michelle Bourguignon von A&G spricht über die Entwicklung der App Admin, die den digitalen Kassenzettel für die breite Bevölkerung ermöglicht. Das Bremer Unternehmen hat die Software 2017 gegründet, um eine kostengünstige, ökologische Alternative zu Papierquittungen zu schaffen.</p><p>Die App überträgt Kassenzettel per NFC, QR-Code oder offline über eine Cloud, die in Deutschland gehostet wird. Benutzer erhalten den Beleg auf ihr Smartphone, ohne Internetverbindung. Die Lösung ist für Android und iOS ab 2020 verfügbar.</p><p>Beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Risiken von Thermopapier, insbesondere Bisphenol A und S. Diese Stoffe können durch Hautkontakt in den Blutkreislauf gelangen, besonders bei Desinfektion. Die Digitalisierung reduziert den Verbrauch von Papier, Wasser und Bäumen.</p><p>Die App soll die Massentauglichkeit erreichen, indem sie eine zentrale Plattform bietet. Im Gegensatz zu Einzel-Lösungen wie bei Saturn oder MediaMarkt, die mehrere Apps erfordern, bietet Admin eine zentrale, einfache Lösung für alle Nutzer.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum brauchen wir eine massentaugliche Lösung für den digitalen Kassenzettel?</itunes:title>
      <itunes:summary>Michelle Bourguignon von A&amp;G erklärt, wie die App Admin den Kassenzettel digitalisiert.</itunes:summary>
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      <title>E58: Wie funktioniert Digitalisierung in der Logistikbranche? – Marc Meier (Fr. Meyer’s Sohn)</title>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 02:03:44 GMT</pubDate>
      <description>Marc Meier von Fr. Meyer’s Sohn erklärt, wie Speditionen mit Digitalisierung Wertschöpfung schaffen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Marc Meier ist Geschäftsführer von Fr. Meyer’s Sohn, einer Spedition mit über 120 Jahren Geschichte und 800 Millionen Euro Umsatz. Das Unternehmen ist in 25 Ländern mit 50 Standorten aktiv und spezialisiert auf Seefracht und Forstprodukte.</p><p>Digitalisierung bedeutet für ihn drei Schwerpunkte: Erstens die Umstellung analoger Prozesse auf digitale, wie Rechnungsverarbeitung. Zweitens die Schaffung von Kundenplattformen zur Transparenz über Transporte und Kosten. Drittens die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, um als Spediteur nicht ausgeschaltet zu werden.</p><p>Meier betont, dass traditionelle Stärken wie langjährige Kundenbeziehungen und Fachwissen weiterhin entscheidend sind. Er sieht Risiken in der Digitalisierung, etwa dass Marktpreise transparent werden und Spediteure zu Commodity-Anbietern werden. Gleichzeitig sieht er Chancen, wenn Logistik als Wertschöpfung statt nur als Kostenfaktor betrachtet wird.</p><p>Die Firma arbeitet an Projekten wie Blockchain im Dokumentenaustausch, verzichtet aber auf große Piloten, da bestehende Technologien ausreichen. Meier sieht Deutschland bei Logistik-Infrastruktur als Weltmeister, bei Digitalisierung aber hinter China und den USA zurück.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie funktioniert Digitalisierung in der Logistikbranche?</itunes:title>
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      <title>E57: Wie kann der 3D-Druck unser Leben erleichtern und Kosten einsparen? – Mirco Schulz (ProTec)</title>
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      <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 02:09:00 GMT</pubDate>
      <description>Mirco Schulz von ProTec erklärt, wie 3D-Druck alte Bauteile nachdruckt und Kosten spart.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mirco Schulz ist Geschäftsführer der ProTec GmbH in Buxtehude. Das Unternehmen war ursprünglich ein Dienstleister für Maschinenprogrammierung. Seit zwei Jahren fokussiert es sich auf 3D-Druck und 3D-Scanning.</p><p>ProTec nutzt FDM- und Inkjet-Druckverfahren für Kunststoffe und Silikone. Für Metallteile kooperiert es mit Partnern. Kunden sind Industrieunternehmen wie Airbus, aber auch Privatpersonen mit defekten Küchen- oder Oldtimer-Teilen.</p><p>Beispiele aus der Praxis: Ein Hydraulikblock wurde durch 3D-Druck kompakter und leichter. Eine kaputte Küchenplatte wurde ersetzt, statt die ganze Küche auszutauschen. Auch Oldtimer- und Camping-Zubehör werden nachgedruckt.</p><p>Die Technologie ermöglicht Gewichtseinsparungen, bessere Bauteilkomplexität und Ersatzteilherstellung ohne Originalzeichnungen. Die Kosten für den Druck sind höher, aber langfristig spart man durch Material- und Energieeinsparung.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E56: Warum ist die technische Dokumentation bei der agilen Entwicklung so wichtig? – Manfred Parson (Parson AG)</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 02:09:54 GMT</pubDate>
      <description>Manfred Parson von der Parson AG erklärt, warum technische Dokumentation in agilen Prozessen entscheidend ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Parson von der Parson AG ist Fachmann für technische Dokumentation und Informationsmanagement. Er berät Unternehmen, wie sie Informationen strukturiert, zugänglich und intelligent machen können.</p><p>Die Diskussion dreht sich um Metadaten, die Informationen mit Kontext versehen. Ein Beispiel ist eine Schraube, deren Eigenschaften wie Material oder Sicherheitsrelevanz bestimmen, für wen die Dokumentation gilt – für die Werkstatt, den Aufbauhersteller oder das Marketing.</p><p>Parson betont, dass Dokumentation nicht erst nach der Softwareentwicklung beginnen sollte. Wenn Redakteure schon im agilen Prozess mitwirken, können sie Prozesse optimieren und Dokumentationen schlanker gestalten. In 80 % der Fälle wird die Dokumentation zu spät eingebunden.</p><p>Die größte Herausforderung ist die steigende Informationsmenge bei sinkenden Ressourcen. Lösungen liegen in Automatisierung und intelligenter Informationsverwaltung, auch mit Ansätzen wie künstlicher Intelligenz.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Manfred Parson von der Parson AG erklärt, warum technische Dokumentation in agilen Prozessen entscheidend ist.</itunes:summary>
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      <title>E55: Wie wird die Zusammenarbeit mit Freelancern zum Erfolg? – Daniel Barke (WorkGenius)</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 02:31:53 GMT</pubDate>
      <description>Daniel Barke von WorkGenius erklärt, wie Unternehmen mit Freelancern effizient zusammenarbeiten können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Daniel Barke ist Gründer und Geschäftsführer von WorkGenius. Das Unternehmen entwickelt eine Plattform, um die Zusammenarbeit mit Freelancern für Unternehmen zu vereinfachen. Der Pool umfasst 400.000 Freelancer in Europa und Nordamerika.</p><p>WorkGenius unterscheidet sich von Plattformen wie Upwork, weil es den gesamten Prozess abbildet: von der Auswahl über Zahlung bis zur Compliance. Es standardisiert Preise und garantiert Zahlungen innerhalb von 24 Stunden.</p><p>Die Plattform dient Unternehmen von fünf bis 100.000 Mitarbeitern. Sie hilft bei der Transformation von Arbeitsstrukturen, insbesondere bei der Integration externer Ressourcen. Viele Unternehmen haben keine Prozesse für Freelancer, obwohl 40 % der Arbeitskraft in den USA bereits freiberuflich ist.</p><p>Freelancer profitieren von Sicherheit durch garantierte Zahlungen und Forecasting. Auch erfahrene Freelancer nutzen die Plattform, um Zeit für Akquise und Verhandlungen zu sparen. Die Technologie reduziert den Overhead für beide Seiten.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie wird die Zusammenarbeit mit Freelancern zum Erfolg?</itunes:title>
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      <title>E54: Wie funktioniert die Digitalisierung von KMUs in ländlichen Regionen? – Kurt Salman (freiberuflicher Berater für Digitalisierung)</title>
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      <pubDate>Wed, 07 Aug 2019 02:45:32 GMT</pubDate>
      <description>Kurt Salman berät KMUs in der Oberpfalz bei der Digitalisierung. Er erklärt, warum Geschwindigkeit und Transparenz entscheidend sind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurt Salman ist freiberuflicher Berater für Digitalisierung aus der Oberpfalz. Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere im Maschinenbau und in konservativen Branchen. Sein Fokus liegt auf der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in ländlichen Regionen.</p><p>Er definiert Digitalisierung als Mindset, Technologie und Geschwindigkeit. Besonders betont er, dass technische Lösungen wie Homeoffice oder Hunde im Büro keine Digitalisierung sind. Kritisch sieht er die fehlende Transparenz in Unternehmen und die Herausforderung, Innovationen mit begrenztem Budget umzusetzen.</p><p>Zur Lösung der Probleme schlägt er Netzwerke, Vorträge und Förderprogramme vor. Ein Beispiel ist die Analyse von Unternehmen durch Experten, die konkrete Verbesserungspotenziale aufzeigen. Er sieht auch die Bedeutung von Bildung und lokalen Kompetenzzentren, um Talente vor Ort zu halten.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie funktioniert die Digitalisierung von KMUs in ländlichen Regionen?</itunes:title>
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      <title>E53: Wie kreiert man eine starke Marke in digitalen Zeiten? – Anna Tränkner (MehrWert Images)</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 02:37:30 GMT</pubDate>
      <description>Anna Tränkner von Mehrwert Images erklärt, wie Marken langfristig stabil bleiben und Digitalisierung im Branding sinnvoll genutzt wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Anna Tränkner von Mehrwert Images berät mittelständische Unternehmen bei der Markenbildung. Ihr Fokus liegt auf der tiefen Analyse von Unternehmenskultur, -philosophie und Mitarbeiterbindung.</p><p>Sie betont, dass eine fundierte Markenstrategie langfristig stabil bleibt. Digitale Veränderungen wie Webseiten-Updates oder neue Software sind Teil eines kontinuierlichen Prozesses, der aber nicht ständig neue Markenkonzepte erfordert.</p><p>Die Website ist nach ihrer Ansicht die zentrale Plattform. Sie muss die Unternehmenskultur, Produkte und Nutzen klar kommunizieren. Änderungen sollten sich auf Usability und Inhalte beschränken, nicht auf die Grundwerte.</p><p>Sie empfiehlt regelmäßige Weiterbildung über Konferenzen, Fachliteratur und Austausch mit Studierenden. Ein guter Ansatz ist auch die Zusammenarbeit mit Dozenten und jungen Experten.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kreiert man eine starke Marke in digitalen Zeiten?</itunes:title>
      <itunes:summary>Anna Tränkner von Mehrwert Images erklärt, wie Marken langfristig stabil bleiben und Digitalisierung im Branding sinnvoll genutzt wird.</itunes:summary>
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      <title>E52: Welche Chancen bietet die Digitalisierung für ein mittelständisches Chemieunternehmen? – Arnold Mergell (Hobum Oleochemicals)</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jul 2019 02:31:02 GMT</pubDate>
      <description>Arnold Mergell von Hobum Oleochemicals erklärt, wie ein Chemieunternehmen Digitalisierung in Prozessen und Wertschöpfungsketten nutzt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Arnold Mergell ist Geschäftsführer von Hobum Oleochemicals in Harburg. Das Unternehmen produziert technische Rohstoffe aus Pflanzenölen für die Lack- und Farbenindustrie. Es ist in vierter Generation familiengeführt.</p><p>Er spricht über vier Bereiche der Digitalisierung: Produkte, Prozesse, Wertschöpfungskette und Soft-Faktoren. Die Produkte sind nicht digitalisierbar. Dagegen setzt Hobum auf Echtzeitanalytik in Reaktoren, um Prozesse zu optimieren.</p><p>Ein Beispiel für die Wertschöpfungskette ist ein Tank mit Echtzeit-Messung. Wenn der Füllstand sinkt, löst das automatisch eine Neubestellung aus. Das reduziert Aufwände und schafft einen Wettbewerbsvorteil.</p><p>Mergell betont, dass Digitalisierung keine Arbeitsplatzabbau-Strategie ist. Die Qualifikation steigt, die Zahl der Mitarbeiter kann steigen. Die Kommunikation mit Mitarbeitern ist entscheidend, aber keine Angst vor Verlusten.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Welche Chancen bietet die Digitalisierung für ein mittelständisches Chemieunternehmen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Arnold Mergell von Hobum Oleochemicals erklärt, wie ein Chemieunternehmen Digitalisierung in Prozessen und Wertschöpfungsketten nutzt.</itunes:summary>
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      <title>E51: Wie können wir die Angst vor der Digitalisierung ablegen und als Gewinner daraus hervorgehen? – Christoph Kühnapfel (Mentor, Speaker und Investor)</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 03:21:51 GMT</pubDate>
      <description>Christoph Kühnapfel, Mentor und Investor, erklärt, wie Unternehmen Digitalisierung sinnvoll nutzen und Menschen glücklicher machen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Kühnapfel ist Mentor, Speaker und Investor. Er hat als 16-Jähriger DOS-Kurse gegeben und später mehrere Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern aufgebaut. Heute berät er Unternehmen bei der Digitalisierung.</p><p>Er betont, dass Digitalisierung nicht nur Technik ist, sondern auch Menschlichkeit erfordert. Unliebsame Aufgaben sollen Maschinen übernehmen, damit Menschen sich auf kreative und sinnvolle Tätigkeiten konzentrieren können.</p><p>Kühnapfel kritisiert, dass viele Unternehmen die Chancen der Digitalisierung nicht nutzen. Er nennt Beispiele wie die fehlende Nutzung von Webseiten-Analysen und die Verschwendung von Daten. Sein Tool Prime Leads hilft, Kundeninteressen gezielt zu erkennen.</p><p>Er plädiert für visionäres Leadership statt reinen Management. Führung soll begeistern, nicht kontrollieren. Die Zukunft sehe er in der Kombination aus Technologie und menschlicher Entwicklung.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie können wir die Angst vor der Digitalisierung ablegen und als Gewinner daraus hervorgehen?</itunes:title>
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      <title>E50: Wie können wir Kinder für MINT-Fächer und -Berufe begeistern? – Gesine Liese (Kinderforscher an der TUHH)</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 01:59:26 GMT</pubDate>
      <description>Gesine Liese von den Kinderforscher an der TUHH erklärt, wie sie Kinder für MINT-Berufe begeistert – mit Alltagsfragen und digitalen Experimenten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gesine Liese ist Leiterin der Kinderforscher an der TUHH. Sie wuchs im Silicon Valley auf, studierte Mathematik und Chemie in Deutschland und gründete 2006 das Kinderforscher-Projekt. Ziel ist es, Kinder von Klasse 3 bis 13 für MINT-Berufe zu begeistern.</p><p>Das Projekt nutzt Alltagsfragen wie Pizzaboden oder Ketchup-Flaschen, um Naturwissenschaft und Technik spielerisch zu vermitteln. Experimentierkisten und die digitale Plattform Knifflix ermöglichen Lernen auch ohne physischen Besuch der TU.</p><p>Knifflix ist eine kostenlose, interaktive Plattform mit Videos, Experimenten und direktem Kontakt zu Forschern und Studierenden. Sie ist für Kinder ab acht Jahren und Erwachsene geeignet. Datenschutz wird durch keine Registrierung und vorherige Kontrolle von Inhalten gewährleistet.</p><p>Die größte Herausforderung ist die ständige Anpassung an rechtliche Rahmenbedingungen wie Datenschutz und Urheberrecht. Gesine Liese nutzt Vernetzung, wie das MINT-Forum Hamburg, und Kooperationen, um sich über digitale Bildung zu informieren.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Gesine Liese von den Kinderforscher an der TUHH erklärt, wie sie Kinder für MINT-Berufe begeistert – mit Alltagsfragen und digitalen Experimenten.</itunes:summary>
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      <title>E49: Wie verändert Digitalisierung unser Lernen und unser Denken? (Teil 2/2) – Lisa Rosa (Landesinstitut für Lehrerbildung)</title>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2019 01:39:47 GMT</pubDate>
      <description>Lisa Rosa vom Landesinstitut für Lehrerbildung über kritisches Denken als neue Grundkompetenz im digitalen Zeitalter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lisa Rosa arbeitet am Landesinstitut für Lehrerbildung. Sie hat einen Hintergrund in Pädagogik und Bildungsforschung. Ihr Fokus liegt auf der Veränderung von Lernen und Denken durch Digitalisierung.</p><p>Sie argumentiert, dass Lesen und Schreiben in der Industriekultur zur Massenbildung führten. Heute ist kritisches Denken, nicht Programmieren, die entscheidende Grundkompetenz. Dieses Denken erfordert komplexe Logik und die Fähigkeit, Paradoxien zu verstehen.</p><p>Die Schule als Institution muss sich verändern. Frontalunterricht reicht nicht mehr. Stattdessen braucht es kleine Gruppen, individuelle Betreuung und gemeinsames Lernen. Der Lehrer wird zum Begleiter, nicht zum Vermittler.</p><p>Sie kritisiert den Digitalpakt, der nur Hardware bereitstellt, ohne die notwendige personelle Betreuung zu fördern. Stattdessen empfiehlt sie Lernprozesse, die auf Selbstbildung, Experiment und Forschung basieren.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie verändert Digitalisierung unser Lernen und unser Denken? (Teil 2/2)</itunes:title>
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      <title>E48: Wie verändert Digitalisierung unser Lernen und unser Denken? (Teil 1/2) – Lisa Rosa (Landesinstitut für Lehrerbildung)</title>
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      <pubDate>Wed, 15 May 2019 03:45:45 GMT</pubDate>
      <description>Lisa Rosa vom Landesinstitut für Lehrerbildung erklärt, wie Digitalisierung Lernen und Denken verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Lisa Rosa ist Pädagogin und arbeitet am Landesinstitut für Lehrerbildung. Sie hat 20 Jahre als Lehrerin gearbeitet und sich seit 15 Jahren mit Lernen in der Wissensgesellschaft beschäftigt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der kulturellen Wirkung der Digitalität, nicht nur auf Technologie.</p><p>Sie erklärt, dass Digitalisierung keine reine Technikumstellung ist, sondern eine Kulturstufe. Das Digitale ist ein neues Leitmedium, das den Buchdruck ablöst. Lernen verändert sich mit dem Leitmedium, wie früher Sprache und Schrift die Kultur prägten.</p><p>Sie kritisiert, dass viele nur Prozesse digitalisieren, ohne die kulturellen Folgen zu verstehen. Die Digitalität verändert Kommunikation, Wissensbildung und das Verständnis von Lernen. Das Gehirn allein lernt nicht – Lernen ist ein sozialer, kultureller Prozess.</p><p>Sie weist darauf hin, dass Geschwindigkeit nicht das Hauptproblem ist, sondern die zunehmende Komplexität. Menschen müssen ihre innere Komplexität erhöhen, um die äußere zu bewältigen. Dies geschieht durch bewusste Selektion und Reflexion.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie verändert Digitalisierung unser Lernen und unser Denken? (Teil 1/2)</itunes:title>
      <itunes:summary>Lisa Rosa vom Landesinstitut für Lehrerbildung erklärt, wie Digitalisierung Lernen und Denken verändert.</itunes:summary>
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      <title>E47: Wie können sich Unternehmen von innen heraus transformieren? – Markus Baumanns (company companions)</title>
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      <pubDate>Wed, 01 May 2019 03:41:39 GMT</pubDate>
      <description>Markus Baumanns von Company Companions erklärt, wie Unternehmen von innen transformiert werden können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Markus Baumanns ist Historiker und ehemaliger Diplomat. Er gründete 2010 die Company Companions mit Thorsten Schumacher. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei strategischer, organisatorischer und führender Transformation.</p><p>Baumanns beschreibt Digitalisierung in drei Schritten: Digitalisierung bestehender Prozesse, Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und kulturelle Transformation. Die größte Hürde ist die Unternehmenskultur, die sich von Befehl und Gehorsam zu Eigenverantwortung wandeln muss.</p><p>Unternehmen mit hoher Ingenieursdichte oder älteren Führungskräften haben Schwierigkeiten mit der neuen Arbeitsweise. Baumanns empfiehlt, an Schlüsselstellen Pilotprojekte mit neuen Strukturen wie Obeya-Räumen zu starten, um eine Bewegung von innen zu erzeugen.</p><p>Die Company Companions nutzen Digital Leadership Days, um traditionelle Unternehmen mit Start-ups zu verbinden. Ziel ist, die Unternehmen zum Nachdenken über digitale Geschäftsmodelle zu bringen und langfristig eine neue Innovationskultur zu schaffen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Markus Baumanns von Company Companions erklärt, wie Unternehmen von innen transformiert werden können.</itunes:summary>
      
      
      
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      <title>E46: Wie verbinde ich die menschliche Seite mit dem Digitalen in Führung und Vertrieb? – Jörg Janßen (ambition v)</title>
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      <pubDate>Wed, 17 Apr 2019 02:34:39 GMT</pubDate>
      <description>Jörg Janßen von ambition v. erklärt, wie Vertrieb und Führung durch Digitalisierung menschlicher werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Janßen ist Consultant und Coach für Führung und Vertrieb bei ambition v. Er begleitet Führungskräfte in Veränderungsprozessen, oft ausgelöst durch Digitalisierung. Sein Fokus liegt auf menschlichen Beziehungen in digitalen Kontexten.</p><p>Er beschreibt, wie digitale Plattformen wie Microsoft Teams oder LinkedIn die klassische Kaltakquise verändern. Direkte Kontaktaufnahme über Social Media ersetzt oft das Telefonat. Erfolg hängt von authentischem Mehrwert und schneller, persönlicher Ansprache ab.</p><p>Janßen betont, dass Digitalisierung keine Selbstzweck ist. Sie verändert Führung und Vertrieb, indem sie Transparenz über Leistung und Beziehungen schafft. Die Messung von Ergebnissen ersetzt Anwesenheit. Gleichzeitig steigt der Bedarf an menschlicher Kompetenz wie Authentizität und Coaching.</p><p>Er sieht eine Entwicklung hin zu dezentralen Strukturen, Netzwerkorganisationen und einer Verbindung von digitalen Tools mit menschlichen Faktoren. Die Zukunft liegt in der Balance zwischen Digitalisierung und Menschlichkeit.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E45: Wie können wir Kinder von der eigenen digitalen Zukunft begeistern? – Julia Freudenberg (Hacker School)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e44-wie-koennen-wir-kinder-von-der-eigenen-digitalen-zukunft-begeistern-julia-freudenberg-hacker-school/</link>
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      <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 01:16:32 GMT</pubDate>
      <description>Julia Freudenberg von der Hacker School erklärt, wie Kinder mit Programmieren und kritischem Denken die digitale Zukunft gestalten können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Julia Freudenberg leitet die Hacker School in Hamburg. Der gemeinnützige Verein veranstaltet Wochenend-Workshops für Jugendliche. Zehn Kinder arbeiten mit zwei IT-Experten aus der Wirtschaft zusammen.</p><p>Die Workshops haben kein Curriculum. Themen variieren: Sensoren mit Sensebox, Logistik mit Lego Mindstorms bei Otto, Wahlcomputer mit Calliope. Ziel ist es, Kinder aktiv in die digitale Zukunft einzubinden.</p><p>Die Hacker School verbindet Wirtschaft und Jugend. Firmen engagieren sich über CSR-Aktivitäten. Kinder lernen Programmieren, kritisches Denken und sehen sich als Gestalter ihrer Zukunft.</p><p>Julia betont, dass kritisches Denken wichtiger ist als technische Fähigkeiten. Kinder sollen verstehen, wie Technik funktioniert, um sie nicht nur zu nutzen, sondern auch zu hinterfragen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie können wir Kinder von der eigenen digitalen Zukunft begeistern?</itunes:title>
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      <title>E44: Wie kann ich meinen Einfluss auf die Gesellschaft transparent machen? – Jan Köpper (GLS Gemeinschaftsbank)</title>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 02:14:41 GMT</pubDate>
      <description>Jan Köpper von der GLS Gemeinschaftsbank erklärt, wie Banken ihren gesellschaftlichen Einfluss digital messbar und transparent machen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jan Köpper ist bei der GLS Gemeinschaftsbank für Wirkungstransparenz und Nachhaltigkeit verantwortlich. Er hat Erfahrung in CSR-Beratung und sozial-ökologischem Research, u. a. bei CSI Europe und IMUG in Hannover.</p><p>Die GLS Bank setzt auf Transparenz und klare Werte. Sie finanzieren Projekte in Bereichen wie erneuerbare Energien, Bildung und soziale Gerechtigkeit. Die Bank entwickelt digitale Tools, um diese Wirkung sichtbar zu machen.</p><p>Ein zentrales Projekt ist die Wirkungstransparenz. Statt nur Zahlen wie „Anzahl der Schulplätze“ zu nennen, verbindet die Bank diese mit Zukunftsbildern wie „pädagogische Vielfalt“ oder „Bürgernähe in der Energiewende“. Dazu gehören Indikatoren wie Flächenpachtverträge oder Beteiligungsstrukturen.</p><p>Die Bank nutzt digitale Plattformen wie Photopolis (ein wertebasiertes Netzwerk) und eine Navi-App, die Kundenstandorte visualisiert. Ziel ist es, Gemeinschaften zu stärken, ohne den menschlichen Bezug zu verlieren.</p><p>Die größte Herausforderung ist die Balance zwischen Innovation und technischen Rahmenbedingungen – etwa beim Einsatz eines zentralen Kernbankensystems. Die Lösung liegt in der gemeinsamen Entwicklung mit Kunden und Kollegen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kann ich meinen Einfluss auf die Gesellschaft transparent machen?</itunes:title>
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      <title>E43: Was haben Berechenbarkeit, Digitalisierung und „Made in Germany“ miteinander zu tun? – Anke Nehrenberg (kommitment GmbH &amp; Co. KG)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e43-was-haben-berechenbarkeit-digitalisierung-und-made-in-germany-miteinander-zu-tun-anke-nehrenberg-kommitment-gmbh-co-kg/</link>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 02:21:28 GMT</pubDate>
      <description>Anke Nehrenberg von kommitment GmbH &amp; Co. KG erklärt, warum Digitalisierung mehr ist als Technik – und wie Unternehmen mit Unsicherheit umgehen müssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Anke Nehrenberg ist Gründerin und Geschäftsführerin der Beratungsfirma kommitment GmbH & Co. KG. Sie begleitet Unternehmen bei Veränderungsprozessen, insbesondere im Kontext der Digitalisierung.</p><p>Sie beschreibt Digitalisierung als mehr als technische Umstellung: Es geht um eine Veränderung von Arbeitsweisen, Kommunikation und Wertschöpfung. Die Unsicherheit, die aus der Unberechenbarkeit komplexer Systeme entsteht, ist ein zentrales Problem.</p><p>Viele Unternehmen wollen Kulturwandel, aber ändern nicht ihre Strukturen. Nehrenberg betont: Kultur entsteht durch verändertes Handeln, nicht durch Deklaration. Sie empfiehlt kleine Experimente, Lernkulturen und Vertrauen statt Kontrolle.</p><p>Sicherheit entsteht durch Handlungskompetenz und Lernen aus Fehlern. Führung muss sich wandeln – von heroischem Management hin zu einem Modell, das Lernen und Zusammenarbeit fördert.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was haben Berechenbarkeit, Digitalisierung und „Made in Germany“ miteinander zu tun?</itunes:title>
      <itunes:summary>Anke Nehrenberg von kommitment GmbH &amp; Co. KG erklärt, warum Digitalisierung mehr ist als Technik – und wie Unternehmen mit Unsicherheit umgehen müssen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>E42: Wie beeinflussen sich digitale Tools und digitale Transformation? – Marc Paczian (Dropbox)</title>
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      <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 03:30:39 GMT</pubDate>
      <description>Marc Paczian von Dropbox erklärt, wie digitale Tools und Kulturwandel die Digitalisierung beeinflussen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Marc Paczian ist Solution Architekt bei Dropbox. Er berät Unternehmen weltweit, wie sie digital zusammenarbeiten können. Zuvor arbeitete er im Handel und in verschiedenen Softwareunternehmen.</p><p>Er beschreibt, wie Dropbox intern vollständig digital arbeitet. Ein Drucker steht im Büro, wurde aber erst vor drei Wochen zum ersten Mal nachbestellt. Mitarbeiter nutzen ausschließlich Online-Dokumente und Videokonferenzen.</p><p>Die größte Herausforderung bei Digitalisierung ist nicht die Technik, sondern der kulturelle Wandel. Ein Beispiel: ein deutscher Maschinenbau-Mittelständler musste zuerst die Hierarchie in der Firma verändern, bevor digitale Tools eingesetzt wurden.</p><p>Dropbox fungiert als Schnittstelle zwischen Google und Microsoft. Unternehmen nutzen es, um Daten aus verschiedenen Systemen zu bündeln und die Kontrolle über Schatten-IT zu behalten. Datenschutz- und DSGVO-Anforderungen werden durch Beratung und Tools unterstützt.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie beeinflussen sich digitale Tools und digitale Transformation?</itunes:title>
      <itunes:summary>Marc Paczian von Dropbox erklärt, wie digitale Tools und Kulturwandel die Digitalisierung beeinflussen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>E41: Führung in digitalen Zeiten: Ein Erfahrungsbericht  – Nils Löwe (Lionizers)</title>
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      <pubDate>Wed, 06 Feb 2019 03:46:31 GMT</pubDate>
      <description>Nils Löwe berichtet über Führung in digitalen Teams bei Seon – mit Fokus auf gemeinsame Ziele und digitale Kooperation.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe berichtet aus eigener Erfahrung mit der Firma Seon, einem Startup, das ein smartes Alarmsystem für private Sicherheitsdienste entwickelt. Das Team arbeitet über mehrere Kontinente verteilt: Hamburg, Kapstadt, New York, Shenzhen.</p><p>Die digitale Zusammenarbeit funktioniert reibungslos, weil alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: Menschenleben retten und eine Region sicherer machen. Tools zur Aufgabenverfolgung sind nützlich, aber nicht entscheidend. Entscheidend ist das gemeinsame Verständnis, warum jeder etwas tut.</p><p>Die Entwicklung digitaler Produkte ist einfacher geworden durch moderne Kommunikations- und Koordinationswerkzeuge. Die größte Herausforderung war nicht die Technik, sondern die Schulung von Nutzern – hier halfen klassische Anreizsysteme wie Leaderboards.</p><p>Digitale Tools bringen Wert, wenn sie echte Probleme lösen. In analog gebliebenen Branchen wie der Sicherheitsbranche werden sie sofort angenommen, wenn sie die Arbeit verbessern. Der Erfolg hängt an der klaren Zielsetzung und dem Verständnis des Nutzens.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Führung in digitalen Zeiten: Ein Erfahrungsbericht</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils Löwe berichtet über Führung in digitalen Teams bei Seon – mit Fokus auf gemeinsame Ziele und digitale Kooperation.</itunes:summary>
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      <title>E40: Wie hilft die Digitalisierung eigentlich in der Logistik? – Karim Youssef (Eurogate)</title>
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      <pubDate>Wed, 23 Jan 2019 03:00:45 GMT</pubDate>
      <description>Karim Youssef von Eurogate erklärt, wie Digitalisierung manuelle Logistikprozesse in Häfen effizienter macht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Karim Youssef ist IT-Projektleiter bei Eurogate. Er hat einen BWL-Hintergrund und ist seit elf Jahren in der Containerlogistik tätig. Zuvor arbeitete er bei Eurogate Intermodal und übernahm die Digitalisierung von Auftragsabwicklungssystemen.</p><p>Er beschreibt zwei Projekte: Ein digitales Auftragsystem für LKW-Transporte, das Fax- und Telefonkontakte durch Drag-and-Drop-Übertragung ersetzt. Ein weiteres System für seemäßige Verpackung, das LKW-Anlieferungen, Schadensaufnahmen und Verpackungsprozesse digitalisiert.</p><p>Die Digitalisierung hat die Effizienz erhöht: Touren pro Tag verdoppelten sich, Auftragsabwicklung von Stunden auf 20 Minuten reduziert. Mitarbeiter wurden entlastet, nicht ersetzt. Transparenz für Kunden wurde verbessert.</p><p>Die Branche steht vor der Herausforderung, unterschiedliche Digitalisierungsstände zu harmonisieren. Gemeinsame Standards für die gesamte Logistikkette sind Ziel. Mitarbeiter bleiben entscheidend, da viele Prozesse noch manuell sind.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie hilft die Digitalisierung eigentlich in der Logistik?</itunes:title>
      <itunes:summary>Karim Youssef von Eurogate erklärt, wie Digitalisierung manuelle Logistikprozesse in Häfen effizienter macht.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>E39: Was ist denn „nachhaltige“ Digitalisierung? – Prof. Susanne Hensel-Börner (HSBA)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e39-was-ist-denn-nachhaltige-digitalisierung/</link>
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      <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 03:45:35 GMT</pubDate>
      <description>Prof. Susanne Hensel-Börner erklärt, wie digitale Transformation und Nachhaltigkeit in einem Studiengang verknüpft werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Susanne Hensel-Börner leitet den Masterstudiengang Digitale Transformation und Nachhaltigkeit an der HSBA in Hamburg. Ihr akademischer Hintergrund liegt im Marketing und Vertrieb. Seit 2009 unterrichtet sie an der dualen Hochschule.</p><p>Sie unterscheidet Digitalisierung als technischen Aspekt von digitaler Transformation, die Arbeitsweisen, Kommunikation und gesellschaftliche Strukturen verändert. Nachhaltigkeit definiert sie als Berücksichtigung von Auswirkungen auf andere an anderen Orten und zu anderen Zeiten.</p><p>Der Studiengang integriert beide Themen in allen Modulen. Beispiele sind die soziale Teilhabe durch Technik (z. B. Roboter für kranke Schüler) oder die Skalierung von Foodsharing durch digitale Plattformen. Kollaboration und kritisches Denken sind zentrale Elemente.</p><p>Sie empfiehlt die SDGs als Orientierung und Bücher wie „Eine smarte grüne Welt“. Die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist keine Modeerscheinung, sondern eine notwendige Verantwortung, die sich langfristig auch wirtschaftlich auszahlt.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was ist denn „nachhaltige“ Digitalisierung?</itunes:title>
      <itunes:summary>Prof. Susanne Hensel-Börner erklärt, wie digitale Transformation und Nachhaltigkeit in einem Studiengang verknüpft werden.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Analoge Weihnachten</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 02:56:57 GMT</pubDate>
      <description>Nils und Friederike Löwe wünschen analoge Weihnachten und kündigen ein neues Format an.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe spricht mit seiner Partnerin Friederike Löwe. Beide sind Mitbegründer des Podcasts „Software for Future“.</p><p>Sie reflektieren die ersten 18 Monate des Podcasts. 38 Folgen wurden produziert. Das Format war ein Interview mit Experten zur Digitalisierung.</p><p>Das Gespräch ist kein Interview. Es ist ein Weihnachtsgruß und eine Ankündigung der Pause. Das Format wird nach Weihnachten überarbeitet.</p><p>Sie danken den Zuhörern für Feedback, Kommentare, E-Mails und Weiterverbreitung. Das Feedback hat das neue Format beeinflusst.</p><p>Der Podcast kehrt am 9. Januar 2019 mit neuen Interviews zurück. Themen sind Digitalisierung, Ethik und Intrahavenlogistik.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Analoge Weihnachten</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils und Friederike Löwe wünschen analoge Weihnachten und kündigen ein neues Format an.</itunes:summary>
      
      
      
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    </item>
    <item>
      <title>E038: Wie funktioniert Digitalisierung in der Old Economy? – Tobias Neumann (UEBEX)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/digitalisierung-von-licht/</link>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 03:08:18 GMT</pubDate>
      <description>Tobias Neumann von Übex erklärt, wie Spezialleuchten digitalisiert werden und warum Vertrieb in der Old Economy anders funktioniert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Neumann ist Geschäftsführer und Gründer der Übex GmbH. Das Unternehmen entwickelt und produziert Spezialleuchten für Industrie und Gewerbe. Kunden sind große Unternehmen wie Tesa oder Volkswagen. Die Leuchten werden in Projekten wie Hafenanlagen oder Einkaufszentren eingesetzt.</p><p>Übex digitalisiert seine Produkte durch drahtlose Steuerung über selbstorganisierende Netzwerke. Diese Lösungen ermöglichen Energieeinsparungen durch Bewegungssensoren und Tageslichtnutzung. Ein Beispiel ist die Beleuchtung von Fahrtreppen in einem Einkaufszentrum, bei der Farbe und Helligkeit je nach Uhrzeit und Jahreszeit angepasst werden.</p><p>Das Unternehmen setzt auf externe Softwarelösungen statt interner Entwicklung. Sicherheit ist entscheidend, da Ausfälle in Produktionsstätten oder Straßenbeleuchtung Folgen haben können. Übex arbeitet mit Spezialfirmen zusammen, die sich auf Funksteuerung spezialisiert haben.</p><p>Die Digitalisierung des Vertriebs ist schwierig, da Kunden oft über Netzwerke und Vertrauen entscheiden. Übex nutzt keine Webshops, sondern setzt auf persönliche Beratung. Die Firma möchte Kunden durch verständliche Kommunikation erreichen, auch wenn diese aus der Old Economy kommen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie funktioniert Digitalisierung in der Old Economy?</itunes:title>
      <itunes:summary>Tobias Neumann von Übex erklärt, wie Spezialleuchten digitalisiert werden und warum Vertrieb in der Old Economy anders funktioniert.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>E036: Wie verändern digitale Netzwerke die Arbeitswelt? – Mirja Bester (XING)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/mirja-bester/</link>
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      <pubDate>Wed, 31 Oct 2018 03:36:37 GMT</pubDate>
      <description>Mirja Bester von XING spricht über digitale Netzwerke, Remote-Arbeit und die Rolle von Vielfalt in der Produktentwicklung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mirja Bester ist Director Product bei XING und verantwortet die Entwicklung des Freelancer-Produkts Hallo Freelancer. Sie hat einen Hintergrund in Sozialökonomie und arbeitet seit ihrem Studium im digitalen Umfeld. Ihr Fokus liegt auf empathischer Produktentwicklung und der Repräsentativität von Nutzern in Teams.</p><p>Sie diskutiert, wie digitale Netzwerke die Arbeitswelt verändern, insbesondere durch globale, remote arbeitende Teams. XING nutzt Standorte in Hamburg, Barcelona, Porto und anderen Städten. Die Herausforderung liegt in der Kollaboration über Zeitzonen und Kulturen, die durch regelmäßige Face-to-Face-Treffen und digitale Tools wie virtuelle Büros unterstützt wird.</p><p>Das Produkt Hallo Freelancer zielt darauf ab, die Suche nach Freelancern effizienter und menschlicher zu gestalten. Es nutzt das bestehende XING-Netzwerk, um Vertrauen und soziale Nähe sichtbar zu machen. Im Gegensatz zu reinen Projektmarktplätzen wie Freelance.de bietet es Transparenz über Erfahrungen und Kontakte, was den Entscheidungsprozess beschleunigt.</p><p>Bester betont, dass technische Lösungen allein nicht ausreichen. Entscheidend ist die Berücksichtigung menschlicher Bedürfnisse wie Vertrauen, Empathie und kulturelle Vielfalt. Sie plädiert für eine Produktentwicklung, die sich nicht nur auf Daten, sondern auf die Persönlichkeit des Nutzers konzentriert.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie verändern digitale Netzwerke die Arbeitswelt?</itunes:title>
      <itunes:summary>Mirja Bester von XING spricht über digitale Netzwerke, Remote-Arbeit und die Rolle von Vielfalt in der Produktentwicklung.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>E035: Wege der Digitalisierung – Warum eigentlich? – Nils Löwe (Lionizers)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e035-wege-der-digitalisierung-warum-eigentlich-nils-loewe-lionizers/</link>
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      <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 01:42:45 GMT</pubDate>
      <description>Nils Löwe spricht über die wahre Ursache von Digitalisierung: die beschleunigte Veränderung in Technik und Gesellschaft.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe, Mitgründer von Lionizers, spricht über die Motivation hinter der Digitalisierung. Er reflektiert seine Erfahrungen aus 35 Podcast-Episoden und der Gründung seines Unternehmens.</p><p>Er beschreibt, dass Digitalisierung kein eigenständiger Treiber ist, sondern ein Symptom schneller Veränderungen. Diese Veränderungen betreffen Technik, Arbeitsplätze, Geschäftsmodelle und Führung.</p><p>Beispiele wie Wer liefert was? oder das Impulse-Magazin zeigen, wie Unternehmen von Produktionsfirmen zu Plattformen werden. Neue Jobs entstehen, alte verschwinden – oft ohne vorherige Planung.</p><p>Die entscheidende Erkenntnis: Die Geschwindigkeit von Veränderungen ist exponentiell gestiegen. Menschen sind auf lineare Entwicklung eingestellt, nicht auf exponentielle. Das führt zu Leidensdruck, der als Digitalisierung benannt wird.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wege der Digitalisierung – Warum eigentlich?</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils Löwe spricht über die wahre Ursache von Digitalisierung: die beschleunigte Veränderung in Technik und Gesellschaft.</itunes:summary>
      
      
      
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    <item>
      <title>E034: Wie hängen Digitalisierung, Innovation, Kultur und Veränderung zusammen? – Claudia Krüger (InsightUp)</title>
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      <pubDate>Wed, 03 Oct 2018 01:12:32 GMT</pubDate>
      <description>Claudia Krüger von InsightUp erklärt, wie Kundenzentriertheit und Kultur den Mittelstand digital transformieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Claudia Krüger ist Unternehmensberaterin mit Schwerpunkt Innovationsmanagement im Mittelstand. Sie hat 15 Jahre Erfahrung in der Beratung von mittelständischen Unternehmen, insbesondere im Bereich Kundenzentriertheit und Produktentwicklung.</p><p>Sie betont, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern erst dann sinnvoll wird, wenn sie einen klaren Mehrwert für den Kunden schafft. Ihr Ansatz beginnt nicht mit Technologie, sondern mit der Frage: Was löst das Produkt im Leben des Kunden?</p><p>Krüger beschreibt, wie ein mittelständischer Reinigungsgerätehersteller durch Kundensimulationen und Typologien erkannte, dass private Haushalte andere Bedürfnisse haben als gewerbliche Kunden. Dies führte zu einer Neuausrichtung der Produktentwicklung und einer stärkeren Einbindung von Mitarbeitern und Kunden in Innovationsprozesse.</p><p>Sie betont, dass digitale Tools wie Ideenmanagement-Plattformen oder Crowdsourcing helfen, aber der entscheidende Faktor ist die Kultur: Vision, Kommunikation und die Fähigkeit, Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse einzubinden. Führung bedeutet heute, Verantwortung abzugeben, nicht zu behalten.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie hängen Digitalisierung, Innovation, Kultur und Veränderung zusammen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Claudia Krüger von InsightUp erklärt, wie Kundenzentriertheit und Kultur den Mittelstand digital transformieren.</itunes:summary>
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      <title>E033: Brauche ich einen ThinkTank, ein Innovation Lab oder etwas Anderes? – Tim Adler (Greenhouse Innovation Lab)</title>
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      <pubDate>Wed, 19 Sep 2018 02:11:10 GMT</pubDate>
      <description>Tim Adler (Greenhouse Innovation Lab) erklärt, warum Innovationen in Laboren schneller und günstiger gelingen als im Konzern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Tim Adler ist CTO des Greenhouse Innovation Lab bei einem großen Hamburger Verlag. Er hat Erfahrung als Entwickler, Produktmanager und CTO bei einem Startup-Inkubator. Seine Arbeit umfasst die Umsetzung von Innovationen in kleinen und großen Organisationen.</p><p>Er vergleicht drei Ansätze: Startups, Mittelständler und Konzerne. Startups sind flexibel, aber oft knapp am Budget. Mittelständler haben oft zu wenig Kapazität oder Know-how. Konzerne sind durch etablierte Prozesse gebunden, was Innovation erschwert.</p><p>Innovationslabore sind nach seiner Erfahrung günstiger und schneller als interne Projekte im Konzern. Sie zwingen zur Priorisierung, schnelleren Prototypen und früherer Validierung. Er betont: Weniger ist oft mehr – man muss zuerst einen Kernprozess testen, bevor man skaliert.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Brauche ich einen ThinkTank, ein Innovation Lab oder etwas Anderes?</itunes:title>
      <itunes:summary>Tim Adler (Greenhouse Innovation Lab) erklärt, warum Innovationen in Laboren schneller und günstiger gelingen als im Konzern.</itunes:summary>
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      <title>E031: Wie wird die Produktentwicklung sinnvoll digitalisiert? – Petra Wille</title>
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      <pubDate>Wed, 22 Aug 2018 02:15:51 GMT</pubDate>
      <description>Petra Wille erklärt, wie Produktentwicklung in traditionellen Branchen digitalisiert wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Petra Wille ist freiberufliche Produktmanagerin und Beraterin für Produktmanagement-Teams. Sie hat Erfahrung bei Unternehmen wie SAP, Xing und Tolingo. Seit fünf Jahren arbeitet sie als Coach und Organisatorin der Konferenz Mind the Product Engage in Hamburg.</p><p>Sie beschreibt Digitalisierung in drei Phasen: die Digitalisierung klassischer Geschäftsmodelle, die Verbesserung des Zugangs zu Dienstleistungen und die aktuelle Phase der Digitalisierung in der Produktentwicklung, besonders in der Industrie 4.0.</p><p>Ihr Schwerpunkt liegt auf der Brücke zwischen gut digitalisierten Unternehmen und Nachzüglern. Sie hilft Unternehmen, agile Methoden einzuführen, indem sie Anknüpfungspunkte wählt, die zu deren spezifischem Kontext passen.</p><p>Sie betont, dass die Herausforderung nicht nur technisch ist, sondern auch kulturell. Die Angst vor Digitalisierung ist heute geringer, da Mitarbeiter sie im Alltag erleben. Dennoch fehlt oft die Qualifikation, um die Veränderungen zu bewältigen.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E030: Wie bringen wir Wissen über Digitalisierung in die Schulen? – Diana und Philipp Knodel (AppCamps)</title>
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      <pubDate>Wed, 08 Aug 2018 02:32:50 GMT</pubDate>
      <description>Diana und Philipp Knodel von AppCamps sprechen über digitale Bildung in Schulen und die Entwicklung von Unterrichtsmaterialien.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diana und Philipp Knodel von AppCamps entwickeln digitale Unterrichtsmaterialien für Informatik und Medienkompetenz. Beide haben unterschiedliche Hintergründe: Diana in Informatik und Psychologie, Philipp in Bildungspolitik. Ihr Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler durch praktische, kreative Workshops in Programmierung einzuführen.</p><p>AppCamps startete als außerschulisches Projekt für Mädchen und entwickelte sich zu einer Plattform mit Videos, Lernkarten und Abschlussvideos. Die Materialien werden von Lehrkräften in Schulen genutzt, die sich selbstständig weiterbilden. Die Plattform erreichte 70.000 Schüler im letzten Schuljahr.</p><p>Um mehr Lehrkräfte zu erreichen, bauen sie eine zweite Plattform namens Phobit, auf der Lehrkräfte eigene Fortbildungen erstellen können. Sie arbeiten auch mit Hochschulen zusammen, um Studierende frühzeitig in digitale Kompetenzen einzuführen. Die Herausforderung bleibt die Skalierung und die Integration in die bestehende Bildungspolitik.</p><p>Die Gastgeber betonen, dass es nicht um Technologie an sich geht, sondern um Kreativität, Teamarbeit und Verständnis für digitale Prozesse. Sie nutzen internationale Tools wie App Inventor und Scratch, passen sie an deutsche Bedürfnisse an und fördern eine bottom-up-Entwicklung im Bildungsbereich.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie bringen wir Wissen über Digitalisierung in die Schulen?</itunes:title>
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      <title>E029: Was bedeutet Digitalisierung für eine Volkspartei? – Alexander Piehl (SPD)</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Jul 2018 03:22:01 GMT</pubDate>
      <description>Alexander Piehl (SPD) erklärt, wie die Partei digitale Teilnahme für nicht-ortsnah engagierte Mitglieder ermöglichen will.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Alexander Piehl ist Softwareentwickler und Mitglied des SPD-Kreisvorstands. Er engagiert sich in der Partei seit 2006, zunächst als Juso, und beschäftigt sich aktuell mit der Digitalisierung der SPD auf Kreisebene.</p><p>Er sieht Digitalisierung nicht als technische Umstellung, sondern als Möglichkeit, die Partei für Menschen zu öffnen, die nicht vor Ort oder zeitlich eingeschränkt sind. Beispiele sind digitale Teilnahme an Wahlkampfplanungen oder Parteitagen.</p><p>Bestehende Versuche wie MySPD oder Nutzung von Facebook-Gruppen zeigen, dass digitale Werkzeuge bereits genutzt werden. Doch es fehlt an struktureller Integration und Akzeptanz, besonders bei älteren Mitgliedern.</p><p>Gesetzliche Rahmenbedingungen, insbesondere bei Wahlen, schränken digitale Prozesse stark ein. Datenschutz (DSGVO) und Sicherheit sind zentrale Herausforderungen, die den Einsatz von Drittanbietern wie Google einschränken.</p><p>Die SPD kauft Software ein, entwickelt keine eigenen Tools. Der Fokus liegt auf regionalen, ehrenamtlichen Lösungen. Die Partei bleibt strukturell dezentral, was die Digitalisierung komplex macht.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was bedeutet Digitalisierung für eine Volkspartei?</itunes:title>
      <itunes:summary>Alexander Piehl (SPD) erklärt, wie die Partei digitale Teilnahme für nicht-ortsnah engagierte Mitglieder ermöglichen will.</itunes:summary>
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      <title>E028: Gibt es die perfekten Arbeitsbedingungen? – Isabelle Pfister (easYgeneration)</title>
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      <pubDate>Wed, 11 Jul 2018 02:58:32 GMT</pubDate>
      <description>Isabelle Pfister von easYgeneration spricht über unterschiedliche Arbeitsbedingungen und deren Auswirkungen auf Mitarbeiter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Isabelle Pfister ist Psychologin und Coach. Sie arbeitet seit 2013 selbstständig. Ihr Schwerpunkt liegt auf Kommunikation, Selbstmanagement und Zeitmanagement. Sie führt Seminare in Unternehmen, vor allem in größeren Organisationen.</p><p>Sie berichtet von zwei extremen Arbeitsumgebungen. Ein Unternehmen hat starke Hierarchien, vordefinierte Aufgaben und keine Entscheidungsfreiheit. Mitarbeiter fühlen sich überfordert durch digitale Kommunikation und steigende Aufgaben. Das andere Unternehmen ist selbstorganisiert, aber Mitarbeiter leiden unter zu viel Eigenverantwortung und organisatorischem Aufwand.</p><p>Beide Extremformen führen zu Überforderung. In der hierarchischen Firma fehlt Freiheit. In der selbstorganisierten Firma fehlt Struktur. Pfister betont, dass es keine perfekte Arbeitsform gibt. Entscheidend ist, dass Mitarbeiter wertgeschätzt werden und ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.</p><p>Sie empfiehlt, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Wertschätzung und Feedback sind wichtiger als starre Strukturen. Die Lösung liegt nicht in einer einzigen Organisationsform, sondern in der Akzeptanz von Vielfalt und Lebensphasen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Gibt es die perfekten Arbeitsbedingungen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Isabelle Pfister von easYgeneration spricht über unterschiedliche Arbeitsbedingungen und deren Auswirkungen auf Mitarbeiter.</itunes:summary>
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      <title>E027: Wie führt man in Zeiten von Digitalisierung und Veränderung? – Rolf Hunck (Deutsche Bank)</title>
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      <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 02:21:03 GMT</pubDate>
      <description>Rolf Hunck, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Bank, spricht über Führung in der Digitalisierung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Rolf Hunck war über 50 Jahre bei der Deutschen Bank tätig, unter anderem als Geschäftsführer. Er hat die Entwicklung von Handbuchung über Lochkarten bis zur Digitalisierung miterlebt.</p><p>Er warnt vor der Gefahr, dass 50 Prozent der Backoffice-Stellen in Banken und Versicherungen durch Digitalisierung verschwinden. Die soziale Nähe zwischen Mitarbeitern leidet unter Homeoffice und Videokonferenzen.</p><p>Hunck fordert kleine Teams, Vertrauen in Mitarbeiter und eine Führung, die Projekte begeistert statt Hierarchien zu nutzen. Er kritisiert zu viele Regulierungen, die Innovationskraft behindern.</p><p>Er sieht die Digitalisierung als Werkzeug, das den Menschen unterstützen soll – nicht ersetzen. Die Führung muss sich anpassen, um Menschen zu motivieren und soziale Nähe zu bewahren.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie führt man in Zeiten von Digitalisierung und Veränderung?</itunes:title>
      <itunes:summary>Rolf Hunck, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Bank, spricht über Führung in der Digitalisierung.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>E026: Welche Rolle spielt (gutes) Design bei der Digitalisierung? – Karel Golta (indeed innovation)</title>
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      <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 02:02:15 GMT</pubDate>
      <description>Karel Golta von Indeed Innovation spricht über die menschenzentrierte Rolle von Design in der Digitalisierung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Karel Golta ist Industriedesigner und Gründer von Indeed Innovation, einem Unternehmen, das Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung unterstützt. Er hat am ersten MP3-Player mitgearbeitet und vertritt den Ansatz, dass Technologie menschenzentriert sein muss.</p><p>Die Kunden kommen mit Problemen, die sich aus der vierten industriellen Revolution ergeben: Sie verstehen nicht, dass Digitalisierung nicht nur Prozesse, sondern auch Geschäftsmodelle und die gesamte Wertschöpfungskette betrifft. Viele Unternehmen versuchen, Digitalisierung nur in einzelnen Abteilungen einzuführen, ohne die notwendigen organisatorischen Veränderungen voranzutreiben.</p><p>Golta warnt vor der Gefahr, dass durch KI und Automatisierung menschliche Fähigkeiten abnehmen, insbesondere bei Kindern durch übermäßigen Einsatz von Tablets. Er betont, dass Technologie nicht nur zur Effizienz, sondern auch zur Bewahrung menschlicher Kompetenzen beitragen muss.</p><p>Er plädiert für eine verantwortungsvolle Nutzung von KI und sieht die Verantwortung in der Demokratisierung der Technologie: Jeder, der sie nutzt, trägt Verantwortung. Er nennt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als ersten Schritt, aber fordert stärkere gesetzliche Regelungen für KI und Algorithmen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Welche Rolle spielt (gutes) Design bei der Digitalisierung?</itunes:title>
      <itunes:summary>Karel Golta von Indeed Innovation spricht über die menschenzentrierte Rolle von Design in der Digitalisierung.</itunes:summary>
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      <title>E025: Wie bewahrt man den Sinn eines Magazins, wenn sich (fast) alles wandelt? – Nikolaus Förster (impulse)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e025-wie-bewahrt-man-den-sinn-eines-magazins-wenn-sich-fast-alles-wandelt-nikolaus-foerster-impulse/</link>
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      <pubDate>Wed, 30 May 2018 02:22:42 GMT</pubDate>
      <description>Nikolaus Förster, Geschäftsführer von impulse, erklärt, wie ein Magazin trotz Digitalisierung seinen Sinn bewahrt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nikolaus Förster ist Geschäftsführer und Herausgeber des Unternehmermagazins impulse. Er übernahm 2013 gemeinsam mit seinem Team den Verlag aus dem Konzern Gruner und Jahr. Seitdem führt er impulse als eigenständigen Verlag mit Fokus auf Inhaber von Mittelständlern.</p><p>Das Magazin verfolgt einen Praxisbezug: Es sucht erfolgreiche Unternehmergeschichten, die übertragbar sind. Impulse bietet neben Print und digitalen Inhalten Seminare, Reisen, Coaching und Online-Kurse. Beispiele sind Chicago-Reisen zur Firmenkultur oder Schweizer Uhrenmanufakturen als Lernfelder.</p><p>Digitalisierung verändert den Markt: Hürden sind gesunken, aber die Herausforderung liegt in der Qualität und der Relevanz von Informationen. Impulse setzt auf Inhalte statt auf Prämien. Die Kundenbindung basiert auf echtem Nutzen, nicht auf Werbeartikeln.</p><p>Förster betont, dass die wichtigsten Quellen für Innovation persönliche Begegnungen mit Unternehmern sind. Er besucht regelmäßig erfolgreiche Unternehmen wie Otto, Haufe-Lexwer oder Miniaturwunderland, um Praxisbeispiele zu sammeln. Diese Erfahrungen prägen die Inhalte und Strategien des Verlags.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie bewahrt man den Sinn eines Magazins, wenn sich (fast) alles wandelt?</itunes:title>
      <itunes:summary>Nikolaus Förster, Geschäftsführer von impulse, erklärt, wie ein Magazin trotz Digitalisierung seinen Sinn bewahrt.</itunes:summary>
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      <title>E024: Was ist Digitalisierung? – Nils Löwe (Lionizers)</title>
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      <pubDate>Wed, 16 May 2018 03:36:02 GMT</pubDate>
      <description>Nils Löwe spricht über sein verändertes Verständnis von Digitalisierung nach einem Jahr Interviews mit Experten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe, Geschäftsführer der Lionizers, spricht über sein verändertes Verständnis von Digitalisierung nach einem Jahr intensiver Interviews mit Experten aus verschiedenen Branchen. Er betont, dass Digitalisierung keine technische Einheit ist, sondern ein komplexes Phänomen, das soziale, ethische und wirtschaftliche Dimensionen umfasst.</p><p>Er beschreibt, wie technische Fortschritte wie exponentielle Rechenleistungssteigerung und weltweite Verfügbarkeit von Tools wie Smartphones die Geschwindigkeit und Skalierung von Veränderungen erhöhen. Diese Dynamik führt zu Angst und Unsicherheit, besonders bei etablierten Unternehmen und älteren Generationen, die sich an stabile Strukturen gewöhnt haben.</p><p>Löwe betont, dass Technologie nur ein Werkzeug ist. Erfolgreiche Digitalisierung erfordert menschliche Kommunikation, Verantwortung und das Bewusstsein, dass nicht alles neu sein muss. Beispiele wie die Umstellung von gedruckten Katalogen auf digitale Plattformen oder die Entwicklung von Software in globalen Teams zeigen, dass alte Strukturen sich anpassen können, ohne komplett zu verschwinden.</p><p>Er sieht die größte Herausforderung nicht in der Technologie selbst, sondern im Prozess der Digitalisierung – insbesondere in der eigenen Organisation. Die Fähigkeit, Prozesse zu dokumentieren, zu skalieren und Verantwortung zu übernehmen, ist entscheidend. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar, aber durch Verständnis und Reflexion gestaltbar.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was ist Digitalisierung?</itunes:title>
      <itunes:summary>Nils Löwe spricht über sein verändertes Verständnis von Digitalisierung nach einem Jahr Interviews mit Experten.</itunes:summary>
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      <title>E023: Die Veränderung war schon immer da – was ist daran heute anders? – Ulrich Sucker (Kommunikations-Berater)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e023-die-veraenderung-war-schon-immer-da-was-ist-daran-heute-anders-ulrich-sucker-kommunikations-berater/</link>
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      <pubDate>Wed, 02 May 2018 02:49:16 GMT</pubDate>
      <description>Ulrich Sucker, ehemaliger Entwickler von Videokonferenzsystemen, erklärt, warum digitale Technologien heute akzeptiert werden, wo sie früher scheiterten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ulrich Sucker ist Kommunikations-Berater mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklung und Beratung von digitalen Systemen. Er hat seit den 80er Jahren an Videokonferenzsystemen für die Deutsche Post gearbeitet, bevor diese in die Telekom überging.</p><p>Er erklärt, dass digitale Technologien wie Videokonferenzen schon in den 80er Jahren existierten, aber nicht akzeptiert wurden, weil Nutzer Hemmungen hatten, gesehen zu werden. Erst später, mit der Verbreitung von Smartphones und Plattformen wie Skype, wurde die Technik allgemein angenommen.</p><p>Sucker betont, dass die Veränderung heute schneller ist, weil digitale Systeme leichter wiederverwendet werden können und die Technologie in fast alle Haushalte vorgedrungen ist. Dennoch bleibt der Mensch im Mittelpunkt: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Verbesserung von Prozessen und Beziehungen.</p><p>Er warnt vor der Illusion, dass digitale Systeme immer zuverlässig sind. Beispiele aus der Schifffahrt zeigen, dass zu viel Vertrauen in Technik gefährlich sein kann. Auch Mittelständler müssen heute nicht nur technisch, sondern auch in Marketing, Finanzen und Kundenbindung gut sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Die Veränderung war schon immer da – was ist daran heute anders?</itunes:title>
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      <title>E022: Welche Rolle spielen Netzwerke und Kontakte in Zukunft? – Christoph Birkel (hit Technopark)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e022-welche-rolle-spielen-netzwerke-und-kontakte-in-zukunft-christoph-birkel-hit-technopark/</link>
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      <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 02:49:37 GMT</pubDate>
      <description>Christoph Birkel vom hit Technopark erklärt, wie Netzwerke Unternehmen vor der Digitalisierung schützen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Birkel ist Geschäftsführer des hit Technopark in Hamburg, einem privaten Technologiepark mit 30.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche. Er leitet den Park gemeinsam mit seinem Vater, der den Technopark vor über 30 Jahren gegründet hat.</p><p>Der Technopark beherbergt 111 technologieorientierte Unternehmen, meist mit fünf Mitarbeitern. Die Mieter sind nicht mehr nur Gründer, sondern etablierte Firmen, die sich durch ein aktives Netzwerk gegenseitig unterstützen. Das Netzwerk dient als Frühwarnsystem für technologische Veränderungen.</p><p>Birkel betont, dass Digitalisierung nicht durch Technologie allein, sondern durch menschliche Beziehungen und Vertrauen funktioniert. Er sieht in der Digitalisierung keine Vernichtung von Arbeitsplätzen, sondern eine Verschiebung hin zu höher qualifizierten Tätigkeiten. Die Digitalisierung erfordert neue Arbeitsmodelle mit stärkerer Eigenverantwortung und Ideenentwicklung im Netzwerk.</p><p>Der Technopark nutzt die Nähe zur TU Hamburg als Quelle für Talente und Innovationen. Themen wie BIM in der Bauindustrie oder die Digitalisierung von Frachtern durch einen Mieter zeigen, wie das Netzwerk aktuelle Entwicklungen aufgreift und weitergibt.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Christoph Birkel vom hit Technopark erklärt, wie Netzwerke Unternehmen vor der Digitalisierung schützen.</itunes:summary>
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      <title>E021: Welche Fragen sollte ein Entwickler bei einem Digitalisierungsprojekt stellen? – Tim Schurig (mindmatters)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e021-welche-fragen-sollte-ein-entwickler-bei-einem-digitalisierungsprojekt-stellen-tim-schurig-mindmatters/</link>
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      <pubDate>Wed, 04 Apr 2018 03:34:29 GMT</pubDate>
      <description>Tim Schurig von mindmatters erklärt, wie Entwickler bei Digitalisierungsprojekten kritisch nachfragen sollten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Tim Schurig von mindmatters ist seit 2004 in der Softwareentwicklung tätig. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte für Unternehmen und Start-ups. Es arbeitet agil und kollaborativ mit Kunden.</p><p>mindmatters begleitet Kunden nicht nur bei der Softwareentwicklung, sondern auch bei der digitalen Transformation. Dazu gehören Prozessanalyse, Teamzusammenarbeit und die Einführung agiler Arbeitsweisen.</p><p>Ein zentrales Thema ist die Zunahme von Komplexität – technologisch und in den Domänen. Die Firma unterstützt Kunden, ihre Prozesse selbst zu reflektieren und zu verändern, statt vorgefertigte Lösungen zu übernehmen.</p><p>Das Unternehmen fördert eine kollegiale Führung. Entwickler erhalten 20 % Zeit für Weiterbildung und Innovation. Dieses Modell stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und die Mitarbeiterzufriedenheit.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Welche Fragen sollte ein Entwickler bei einem Digitalisierungsprojekt stellen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Tim Schurig von mindmatters erklärt, wie Entwickler bei Digitalisierungsprojekten kritisch nachfragen sollten.</itunes:summary>
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      <title>E020: Woher kommen die guten Ideen? Aus der Crowd! – Mirko Bendig (Phantominds)</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 03:09:38 GMT</pubDate>
      <description>Mirko Bendig von Phantom Minds erklärt, wie Unternehmen über Crowdsourcing externe Ideen für Innovationen gewinnen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mirko Bendig von Phantom Minds spricht über die Nutzung von Crowdsourcing für Innovationsentwicklung. Das Unternehmen rekrutiert externe Innovatoren über eine Online-Plattform oder gezielt über Suchalgorithmen. Ziel ist es, Unternehmen bei der Ideenfindung und -testung zu unterstützen.</p><p>Phantom Minds hat Projekte mit der Hamburger Hochbahn, der Schweizer Bundesbahn und einer Bank durchgeführt. Eine Idee zur USB-Ladestation in Bussen wurde umgesetzt, obwohl sie nicht in der Top 50 der Crowd-Bewertung lag. Ein Prototyp für eine Platzampel zur Wagenfüllung wird getestet.</p><p>Das Unternehmen nutzt Suchalgorithmen, die über Twitter-API Daten analysieren, um Innovatoren zu identifizieren. Die Software wird extern gepflegt. Die größte Herausforderung liegt nicht in der Technik, sondern in der organisatorischen Umsetzung von Ideen innerhalb etablierter Unternehmen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Woher kommen die guten Ideen? Aus der Crowd!</itunes:title>
      <itunes:summary>Mirko Bendig von Phantom Minds erklärt, wie Unternehmen über Crowdsourcing externe Ideen für Innovationen gewinnen.</itunes:summary>
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      <title>E019: Wie gestalten wir den digitalen Wandel auf eine sichere Weise? – Ulf Theike (TÜV Nord)</title>
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      <pubDate>Wed, 07 Mar 2018 03:54:56 GMT</pubDate>
      <description>Ulf Theike von TÜV Nord erklärt, wie Digitalisierung die Sicherheit von Produkten und Anlagen herausfordert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ulf Theike ist Geschäftsführer des Industriebereichs von TÜV Nord. Das Unternehmen prüft und zertifiziert technische Anlagen und Produkte weltweit. Zu den Schwerpunkten gehören Druckbehälter, Aufzüge, Medizinprodukte und Lebensmittel.</p><p>Die Digitalisierung stellt TÜV Nord vor neue Herausforderungen. Sicherheit wird nicht mehr nur durch mechanische oder elektrische Prüfungen gewährleistet, sondern auch durch IT-Sicherheit. Dieser Bereich fehlt in vielen Normen und Standards.</p><p>Ohne klare Prüfgrundlagen können Hersteller und Käufer Risiken nicht abschätzen. Die fehlende Standardisierung behindert Innovation und schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. TÜV Nord fordert eine beschleunigte Normung, um Verbraucherschutz und wirtschaftliche Stabilität zu sichern.</p><p>Für Hersteller und Käufer gilt: Eine Risikoanalyse ist notwendig. Datensparsamkeit, Auswahl namhafter Hersteller und bewusster Umgang mit technischen Funktionen sind wichtige Prinzipien. Software-Updates erfordern neue Prüfmethoden, je nach Risikoklasse des Produkts.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie gestalten wir den digitalen Wandel auf eine sichere Weise?</itunes:title>
      <itunes:summary>Ulf Theike von TÜV Nord erklärt, wie Digitalisierung die Sicherheit von Produkten und Anlagen herausfordert.</itunes:summary>
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      <title>E018: Kann uns die Digitalisierung eine Schnittstelle in unser Gehirn bieten? – Thomas Tankiewicz &amp; Uwe E. Volk (Neuron Processing Institute)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e018-kann-uns-die-digitalisierung-eine-schnittstelle-in-unser-gehirn-bieten-thomas-tankiewicz-uwe-e-volk-neuron-processing-institute/</link>
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      <pubDate>Wed, 21 Feb 2018 03:14:41 GMT</pubDate>
      <description>Thomas Tankiewicz und Uwe E. Volk erklären, wie ihre Software den Denkprozess strukturiert und kreative Lösungen fördert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Tankiewicz und Uwe E. Volk vom Neuron Processing Institute entwickeln Software zur Verbesserung des Denkprozesses. Ihr Hauptprodukt ist der Neuron Processor, eine browserbasierte Software, die den Benutzer durch einen strukturierten, reduktiven Prozess führt.</p><p>Der Prozess trennt Informationsgewinnung von Analyse. Benutzer schreiben zunächst alle Gedanken auf, ohne zu bewerten. Danach analysiert die Software die Daten, um Muster und Lösungen zu finden. Dieser Ansatz soll Denkmuster überwinden und kreative Lösungen fördern.</p><p>Die Software wird sowohl von Selbstanwendern als auch als Dienstleistung für Unternehmen genutzt. Kunden erhalten damit Unterstützung bei der Lösung komplexer Probleme, wie Produktentwicklung oder Bucherstellung. Die Plattform ist auch für Lerninhalte und interaktive Kurse nutzbar.</p><p>Die Entwickler nutzen agiles Vorgehen, ohne formale Methoden wie Scrum. Sie testen mit realen Projekten und sammeln Feedback. Die Software ist heute serverbasiert und nutzt Hybrid-Technologien für verschiedene Geräte. Die Entwicklung erfolgt kontinuierlich, ohne starre Planung.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Kann uns die Digitalisierung eine Schnittstelle in unser Gehirn bieten?</itunes:title>
      <itunes:summary>Thomas Tankiewicz und Uwe E. Volk erklären, wie ihre Software den Denkprozess strukturiert und kreative Lösungen fördert.</itunes:summary>
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      <title>E017: Wie treibt man den digitalen Kulturwandel, ohne jemanden zurückzulassen? – Gabriel Rath (OSPA)</title>
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      <pubDate>Wed, 07 Feb 2018 03:15:44 GMT</pubDate>
      <description>Gabriel Rath von der Ostseesparkasse erklärt, wie er mit einem Social Intranet und einer Quiz-App den digitalen Kulturwandel in einer heterogenen Belegschaft voranbringt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Gabriel Rath ist bei der Ostseesparkasse in Rostock verantwortlich für digitale Kommunikation, intern und extern. Er hat eine Ausbildung im Marketing absolviert und arbeitet seit zwei Jahren bei der Sparkasse, wo er das Social Intranet Osbach Connect und eine Mitarbeiter-App mit Gamification betreut.</p><p>Das Social Intranet dient als Plattform für Zusammenarbeit, Wissensaustausch und Feedback. Es wird mit IBM Connections betrieben und ermöglicht Blogs, Wikis, Foren, Chat und Projektmanagement. Die Einführung erfolgte in mehreren Phasen: Schulung aller Mitarbeiter, Einbindung von Führungskräften und Freiwilligen als Konnektoren.</p><p>Zur Förderung der digitalen Reife wurde eine Quiz-App entwickelt, die Mitarbeiter zu Themen wie Produkten, Vorsorge und Digitalisierung herausfordert. Die App wird von Mitarbeitern aller Altersgruppen genutzt, und Erfolgsgeschichten werden in Communities dokumentiert. Auch ein internes YouTube-Portal wurde eingerichtet.</p><p>Die Digitalisierung zielt nicht auf Arbeitsplatzabbau, sondern auf Weiterentwicklung. Die Sparkasse modernisiert Filialen, schließt keine und fördert lebenslanges Lernen. Methoden wie Working Out Loud unterstützen das gemeinsame Zielsetzen und -verfolgen in Gruppen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie treibt man den digitalen Kulturwandel, ohne jemanden zurückzulassen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Gabriel Rath von der Ostseesparkasse erklärt, wie er mit einem Social Intranet und einer Quiz-App den digitalen Kulturwandel in einer heterogenen Belegschaft voranbringt.</itunes:summary>
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      <title>E016: Warum brauche ich Werte um die Digitalisierung zu meistern? – Robert Wiechmann (Agile Coach)</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 02:47:39 GMT</pubDate>
      <description>Robert Wiechmann, Agile Coach, spricht über Werte in der agilen Transformation und ihre Rolle bei der Digitalisierung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Robert Wiechmann ist Agile Coach und Autor. Er unterstützt Unternehmen bei der agilen Transformation. Sein Fokus liegt auf Werten, Kultur und menschzentrierten Prozessen.</p><p>Er beschreibt Agile als Arbeit in kleinen, cross-funktionalen Teams mit schnellem Feedback und ständigem Experimentieren. Digitalisierung sieht er als ständigen Wandel, der Organisationen vor neue Herausforderungen stellt.</p><p>Werte sind für ihn entscheidend. Sie müssen gelebt werden, nicht nur an die Wand gepinnt. Unternehmen, die nur auf Kosten und Geschwindigkeit setzen, verlieren den Blick auf Mitarbeiter und Kunden.</p><p>Er sieht agile Prinzipien auch außerhalb der Softwareentwicklung, etwa in der Medizin. Der Erfolg hängt von Führungskultur und Verantwortungsübertragung ab, nicht nur von Tools wie Scrum oder Kanban.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Warum brauche ich Werte um die Digitalisierung zu meistern?</itunes:title>
      <itunes:summary>Robert Wiechmann, Agile Coach, spricht über Werte in der agilen Transformation und ihre Rolle bei der Digitalisierung.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>E015: Wie verändert Feedback Werbung und Marketing? – Sven-Olaf Peeck (crowdmedia)</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Jan 2018 03:00:01 GMT</pubDate>
      <description>Sven-Olaf Peeck von crowdmedia erklärt, wie digitales Feedback Werbung und Marketing verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Sven-Olaf Peeck ist Geschäftsführer von crowdmedia in Hamburg. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Online-Marketing und Seminare für den deutschen Mittelstand. Er hat ursprünglich als Drucker gelernt und später Technische Betriebswirtschaftslehre studiert.</p><p>Im Gespräch geht es um die Veränderung von Werbung und Marketing durch digitales Feedback. Peeck erklärt, dass digitale Kanäle Rückmeldungen in Echtzeit liefern – etwa bei Klicks oder Likes – und so eine frühere, unreflektierte Kommunikation überwinden.</p><p>Er betont, dass Unternehmen oft zwischen analogen und digitalen Kanälen balancieren müssen. Printmedien wie Kataloge oder Briefe bleiben relevant, auch wenn digitale Kanäle wie LinkedIn oder Facebook dominieren. Die Herausforderung liegt in der Integration beider Welten.</p><p>Peeck sieht in der Datennutzung eine zentrale Chance. Unternehmen müssen lernen, aus Daten zu lernen, statt nur zu sammeln. Er nennt Beispiele wie A/B-Tests oder Google Analytics, die schnell Feedback liefern, und betont, dass dies auch für kleine Unternehmen machbar ist.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Sven-Olaf Peeck von crowdmedia erklärt, wie digitales Feedback Werbung und Marketing verändert.</itunes:summary>
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      <title>E014: Wie verändert die breite Verfügbarkeit von Technologie unser aller Leben? – Frederik Kramer (initOS)</title>
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      <pubDate>Wed, 27 Dec 2017 03:00:39 GMT</pubDate>
      <description>Frederik Kramer von initOS spricht über die Veränderung der Lebenswelt durch breite Technologieverfügbarkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Frederik Kramer ist Geschäftsführer von initOS, einem IT-Dienstleister mit Schwerpunkt auf Open-Source-Lösungen für mittelständische Unternehmen. Er hat in Magdeburg Wirtschaftsinformatik studiert und promoviert. initOS berät Kunden in IT-Strategie, Geschäftsprozessdigitalisierung und Technologieauswahl.</p><p>Das Gespräch dreht sich um die exponentielle Entwicklung von Technologie, insbesondere durch Open Source und IoT. Kramer betont, dass Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Technologie die Lebenswelt verändern. Er sieht Potenzial in Predictive Maintenance, Datenanalyse und neuen Geschäftsmodellen, die auf IoT- und KI-Technologien basieren.</p><p>Kramer sieht Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Unternehmen: Stadtnahe Betriebe sind technologieaffiner und digitaler. Er warnt vor dem Risiko, dass digitale Veränderungen auch traditionelle Mittelständler überrollt, wenn sie nicht auf die Veränderungen reagieren. Bildung, Sprachen und technisches Verständnis werden künftig entscheidend sein.</p><p>Die wichtigsten Themen für initOS sind die Nutzung von Daten zur Entscheidungsunterstützung und die Beratung im Kontext von Digitalisierung. Kramer empfiehlt Bücher von McAfee, Brynjolfsson und O’Reilly sowie Plattformen wie GitHub und das Hasso-Plattner-Institut als Quellen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Frederik Kramer von initOS spricht über die Veränderung der Lebenswelt durch breite Technologieverfügbarkeit.</itunes:summary>
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      <title>E013: Welche Rolle spielen Softwareentwickler bei der Digitalisierung? – Axel Tetzlaff (Fortytools)</title>
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      <pubDate>Wed, 13 Dec 2017 03:30:19 GMT</pubDate>
      <description>Axel Tetzlaff von Fortytools erklärt, wie Softwareentwickler bei der Digitalisierung wirklich helfen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Axel Tetzlaff ist Mitgründer und Geschäftsführer von Fortytools. Das Unternehmen entwickelt Software für Kunden und betreibt eigene Produkte wie Skyline, eine Bürolösung für Gebäudedienstleister.</p><p>Die Episode behandelt, wie Softwareentwickler bei der Digitalisierung von Prozessen helfen. Schwerpunkte sind die Entwicklung von MVPs, die Abgrenzung von echten Problemen gegenüber technischen Lösungen und die Bedeutung von Transparenz bei Funktionsumfang und Ressourcen.</p><p>Besonders hervorgehoben wird die Notwendigkeit automatisierter Tests. Ohne Tests steigt der Wartungsaufwand in Zukunft deutlich. Fortytools lehnt Projekte mit bestehender, ungetesteter Codebasis ab, da sie zu hohen Kosten führen.</p><p>Zusammenfassend zeigt die Episode, dass Digitalisierung nicht nur Technik ist, sondern Prozesse, Menschen und Verantwortung erfordert. Die Rolle des Entwicklers geht über Programmieren hinaus.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Welche Rolle spielen Softwareentwickler bei der Digitalisierung?</itunes:title>
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      <title>E012: Wie kann ich schnelles Feedback nutzen, um besseres Fernsehen zu produzieren? – Eugen L. Gross (Aiconix)</title>
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      <pubDate>Wed, 29 Nov 2017 03:00:53 GMT</pubDate>
      <description>Eugen L. Gross von Aiconix erklärt, wie künstliche Intelligenz Feedback aus Videobetrachtung nutzt, um Inhalte besser zu gestalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eugen L. Gross ist Gründer von Aiconix, einem Start-up in Hamburg. Er war früher Kameramann und Produzent in der Medienbranche. Seine Erfahrung reicht von analogen Satellitentechniken bis zu digitalen Produktionsprozessen.</p><p>Das Unternehmen entwickelt Software mit neuronalen Netzen, die das Nutzerverhalten bei Videobetrachtung vorhersagt. Ziel ist es, Kreative beim Schnitt und bei der Dramaturgie zu unterstützen, indem es zeigt, wo Zuschauer abschalten.</p><p>Die Software indiziert Inhalte wie Personen, Szenen und Themen. Sie ermöglicht automatisierte Inhaltsproduktion, etwa durch automatisches Erstellen von Nachrichtenbeiträgen. Das soll relevantere, besser monetarisierte Inhalte schaffen.</p><p>Gross betont, dass die Technik nicht den kreativen Prozess ersetzen soll, sondern unterstützen. Er sieht Herausforderungen in der Akzeptanz bei Kreativen und in der Balance zwischen digitaler und analoger Kommunikation.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E011: Wie kann ich die Digitalisierung nutzen, um besser Wissen zu vermitteln? – Thorsten Römer (AMH)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e011-thorsten-roemer-amh-wie-kann-ich-die-digitalisierung-nutzen-um-besser-wissen-zu-vermitteln/</link>
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2017 04:00:39 GMT</pubDate>
      <description>Thorsten Römer vom Archäologischen Museum Hamburg erklärt, wie Digitalisierung Wissen vermittelt, ohne Arbeitsplätze zu verlieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Thorsten Römer ist kaufmännischer Geschäftsführer des Archäologischen Museums Hamburg (AMH). Das Museum hat seinen Sitz in Harburg und ist zuständig für Archäologie, Stadtgeschichte Harburgs und Bodendenkmalpflege in Hamburg und dem Landkreis.</p><p>Das Museum digitalisiert seine zwei Millionen Objekte im Depot, um sie für Recherchen und Ausstellungen nutzbar zu machen. Parallel nutzt es Social Media, Podcasts, einen Blog und einen Webshop zur Wissensvermittlung.</p><p>Digitale Kanäle erweitern den Zugang zu Besuchern, erhöhen die Reichweite und ermöglichen Feedback. Die Digitalisierung führt nicht zu Stellenabbau, sondern schafft neue Aufgaben – wie die Stelle für digitale Vermarktung bei AMH.</p><p>Das Museum testet neue Technologien wie Chatbots, VR und Augmented Reality. Es strebt eine Integration von digitalen und physischen Besuchserfahrungen an, ohne klassische Modelle zu ersetzen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie kann ich die Digitalisierung nutzen, um besser Wissen zu vermitteln?</itunes:title>
      <itunes:summary>Thorsten Römer vom Archäologischen Museum Hamburg erklärt, wie Digitalisierung Wissen vermittelt, ohne Arbeitsplätze zu verlieren.</itunes:summary>
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      <title>E010: Wie sieht sinnvoller Datenschutz aus? – Jasmin Lieffering (LITC)</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Nov 2017 04:00:04 GMT</pubDate>
      <description>Jasmin Lieffering, Datenschutzberaterin von LITC, erklärt, wie Datenschutz in der Softwareentwicklung sinnvoll umgesetzt wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Jasmin Lieffering ist Datenschutzberaterin und Gründerin von LITC. Sie berät Unternehmen punktuell, besonders in der Softwareentwicklung und Produktgestaltung. Ihr Fokus liegt auf der frühzeitigen Einbindung von Datenschutz, um kostspielige Fehler später zu vermeiden.</p><p>Sie betont, dass Datenschutz nicht nur eine rechtliche Pflicht ist, sondern auch ein Risikominimierungs- und Marketinginstrument. Besonders wichtig sind Zweckbestimmung, Datenminimierung und Risikobewertung. Die DSGVO erfordert individuelle Anpassungen, nicht Standardlösungen.</p><p>Klassische Fallstricke sind unklare Datenverarbeitungszwecke, fehlende Einwilligungen und die Verwendung von Adressbüchern für Marketing. Auch IoT-Geräte, wie Staubsaugerroboter, bergen Risiken, wenn Daten ohne klare Zustimmung weiterverwendet werden. Transparente Kommunikation ist entscheidend.</p><p>Lieffering empfiehlt, Datenschutz von Anfang an in Projekte einzubauen. Anonymisierung und Pseudonymisierung sind möglich, wenn der Zweck klar begründet wird. Für kleine Unternehmen ist die Beratung durch Experten wie sie wichtig, um komplexe Themen zu bewältigen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie sieht sinnvoller Datenschutz aus?</itunes:title>
      <itunes:summary>Jasmin Lieffering, Datenschutzberaterin von LITC, erklärt, wie Datenschutz in der Softwareentwicklung sinnvoll umgesetzt wird.</itunes:summary>
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      <title>E009: Wie gründet ein Digital Native? – Finn Plotz</title>
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      <pubDate>Wed, 18 Oct 2017 03:30:07 GMT</pubDate>
      <description>Finn Plotz, Gründer von Vion Technologie, spricht über die Entwicklung eines globalen IoT-Produkts ohne digitale Vorgaben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Finn Plotz ist Gründer und Geschäftsführer der Vion Technologie GmbH und der Seurella GmbH. Er wuchs in Glückstadt auf und entwickelte als Jugendlicher ein IoT-Produkt: eine smarte Fernbedienung für Smart-TV und andere Geräte. Die Entwicklung erfolgte über zwei Jahre, parallel zur Schule, mit einem global verteilten Team.</p><p>Die Produktentwicklung nutzte internationale Fachkräfte: Framework aus Oslo, Projektmanagement in London, Middleware aus Stuttgart, Firmware in Shenzhen, Applikation in Braunschweig, Cloud-Backend in Berlin. Die Zusammenarbeit funktionierte durch klare Vision, regelmäßige persönliche Kontakte und 24-Stunden-Abstimmung über Kontinente.</p><p>Plotz betont, dass Digitalisierung kein separater Bereich ist, sondern Alltag. Der Schlüssel zur Zusammenarbeit ist persönlicher Kontakt, nicht nur digitale Kommunikation. Er vermeidet, Softwareentwickler als Ausführende zu behandeln, sondern integriert sie als gleichberechtigte Teammitglieder.</p><p>Er sieht keine großen Probleme in der Digitalisierung, da er sie als natürlichen Zustand erlebt. Seine größte Herausforderung ist die Koordination von Partnern und die Erhaltung der Teamkultur. Er schätzt persönliche Beziehungen und menschliche Interaktion über technische Tools.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie gründet ein Digital Native?</itunes:title>
      <itunes:summary>Finn Plotz, Gründer von Vion Technologie, spricht über die Entwicklung eines globalen IoT-Produkts ohne digitale Vorgaben.</itunes:summary>
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      <title>E008: Wie verändert die Digitalisierung die Führung von Unternehmen? – Wolfgang von Geramb</title>
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      <pubDate>Wed, 04 Oct 2017 08:59:23 GMT</pubDate>
      <description>Wolfgang von Geramb spricht über die Veränderung der Unternehmensführung durch Digitalisierung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang von Geramb ist Geschäftsführer von Securella, einer internationalen Firma mit Teams in Hamburg, Marokko und den USA. Er war zuvor Geschäftsführer einer Designagentur, die sich über 13 Jahre von einer klassischen Agentur zu einem strategischen Partner für internationale Kunden entwickelte.</p><p>Die Episode behandelt, wie Digitalisierung die Führung und Organisation von Unternehmen verändert hat. Von Geramb beschreibt, wie er mit Securella eine Firma gründete, die ohne digitale Kommunikations- und Kooperationsmittel nicht existieren könnte. Die Zusammenarbeit erfolgt über Tools wie Skype, Google Docs und Online-Checklisten.</p><p>Ein zentrales Thema ist der Wechsel von Zeitmanagement zu Rhythmusmanagement. Wöchentliche Meetings, strategische Planung und die klare Aufteilung von Aufgaben in Wochen, Monate und Quartale schaffen Stabilität. Trotzdem bleibt der persönliche Austausch im Büro wichtig, da digitale Kommunikation emotionale und soziale Aspekte verliert.</p><p>Die Firma entwickelt eine Plattform, die Menschen mit Sicherheitsdiensten verbindet. Das Geschäftsmodell erfordert eine tiefgehende Validierung der Bedürfnisse beider Seiten. Dazu nutzt das Team das Konzept des „Disciplined Entrepreneur“ und arbeitet mit einem systematischen Ansatz, um Annahmen zu testen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie verändert die Digitalisierung die Führung von Unternehmen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Wolfgang von Geramb spricht über die Veränderung der Unternehmensführung durch Digitalisierung.</itunes:summary>
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      <title>E007: Was bringt die Digitalisierung in den nächsten 20 Jahren? – Hamburg@Work 20th Anniversary Summit</title>
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      <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 10:58:01 GMT</pubDate>
      <description>Nils spricht mit Nils Müller von TrendOne über die Zukunft der Digitalisierung in den nächsten 20 Jahren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe berichtet vom 20th Anniversary Summit von Hamburg@Work. Der Event fand 2017 im Kampnagel statt. Thema war die Zukunft der Digitalisierung in den nächsten 20 Jahren.</p><p>Nils Müller von TrendOne GmbH gab einen Rückblick auf 20 Jahre Digitalisierung. Er zeigte, wie AOL, Web 2.0 und soziale Netzwerke wie Facebook entstanden sind. Heute steht das Outernet im Fokus: Internet der Dinge, VR, AR, Blockchain, Industrie 4.0.</p><p>Konkrete Beispiele aus der Praxis: VR-Brillen für Maschinen-Schulung, AR-Brillen mit Echtzeit-Daten, autonome Fahrzeuge, Drohnen-Lieferung, Amazon Go ohne Kasse. Sprachassistenten wie Alexa und Hirnwellen-Steuerung von Drohnen sind bereits heute möglich.</p><p>Zukunftsszenarien: BioWeb mit Implantaten, humanoiden Robotern wie in Singapur, Emotionserkennung in Smart-Home-Geräten. KI wird Arbeitsplätze verändern – eine Studie nennt 18 Millionen betroffene Stellen in Deutschland. Die Entwicklung beschleunigt sich.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was bringt die Digitalisierung in den nächsten 20 Jahren?</itunes:title>
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      <title>E006: Wie kann man sich mit der Digitalisierung arrangieren? – Christiane Brandes-Visbeck (Ahoi Consulting)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e006-ahoi-consulting-unsere-aufgabe-ist-es-nicht-immer-angst-zu-haben-und-nicht-zu-sagen-oh-gott-jetzt-muss-ich-twittern-facebooken-und-mich-auf-neue-technologien-einstellen/</link>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 09:02:30 GMT</pubDate>
      <description>Christiane Brandes-Visbeck hilft Menschen, sich mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christiane Brandes-Visbeck ist Inhaberin von Ahoi Consulting und hilft Menschen, sich mit der digitalen Transformation auseinanderzusetzen. Sie hat als Journalistin begonnen und später in verschiedenen Berufen Erfahrungen mit digitalen Veränderungen gesammelt.</p><p>Sie betont, dass Digitalisierung nicht nur Technik ist, sondern menschliche Anpassung erfordert. Besonders wichtig sind soziale Kompetenzen, Selbstführung und die Fähigkeit, mit Veränderung umzugehen. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Führung im digitalen Zeitalter, insbesondere bei Menschen, die sich damit schwer tun.</p><p>Sie entwickelte den Digital Leadership Canvas, ein Werkzeug zur Selbstevaluation und Teamreflexion. Es hilft, Werte, Fähigkeiten, Netzwerke und Erfolge zu reflektieren. Der Erfolgsbarometer fördert Anerkennung und Motivation in Teams.</p><p>Ihr Buch „Netzwerk schlägt Hierarchie“ erschien im September 2017 und verbindet Praxis mit Theorie. Sie empfiehlt lebendige Austauschformate wie Barcamps und Hackathons als Quellen für neue Perspektiven.</p>]]></content:encoded>
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    </item>
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      <title>E005: Wie verändert die Digitalisierung die Branche der Automatisierung? – Stefan Raabe (EK Automation)</title>
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      <pubDate>Wed, 23 Aug 2017 08:53:35 GMT</pubDate>
      <description>Stefan Raabe von EK Automation erklärt, wie Digitalisierung die Automatisierung verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Raabe von der EK Automation spricht über die Digitalisierung in der Automatisierung. Er ist im Bereich Business Development tätig und hat technische Ausbildung. Zuvor war er in der Elektronikentwicklung tätig.</p><p>EK Automation entwickelt fahrerlose Transportsysteme seit den 1980er Jahren. Die Kernkompetenz liegt in der Software, insbesondere im Leitsystem und in der Fahrzeugsoftware. Die Produkte sind schlüsselfertig und werden beim Kunden komplett in Betrieb genommen.</p><p>Die Digitalisierung verändert die Branche durch höhere Anforderungen an Prozesse, Sicherheit und Infrastruktur. Kunden müssen Schulungen, Markierungen und Sicherheitsstandards umsetzen. EK unterstützt dabei als Berater.</p><p>Die Firma setzt auf externe Software-Entwicklung und Partnerschaften. Remote-Inbetriebnahme ist Ziel. Messen wie die Logimat in Stuttgart sind wichtige Informationsquellen.</p>]]></content:encoded>
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      <title>E004: Welche Fähigkeiten brauche ich als Führungskraft, um mein Team in die digitale Zeit mitzunehmen? – Petra Carlsen (Change Manufaktur)</title>
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      <pubDate>Wed, 09 Aug 2017 04:30:31 GMT</pubDate>
      <description>Petra Karlsen berät Unternehmen, wie Führungskräfte Teams in die digitale Zeit führen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Petra Karlsen ist Managementberaterin, Trainerin und Coach. Sie gründete die Change Manufaktur und berät Unternehmen zu Digital Leadership und Veränderungsprozessen. Ihre berufliche Laufbahn reicht von IT-Technikerin über Vertrieb bei Adobe bis zu Führungsaufgaben in Personaldienstleistung.</p><p>Sie betont, dass Führungskräfte heute weniger technische Spezialisten sein müssen, sondern Brücken bauen, Beziehungen aufbauen und eine Kultur der Kreativität und Fehlerfreundlichkeit schaffen. Digitalisierung erfordert eine Veränderung der Unternehmenskultur, nicht nur der Technik.</p><p>Karlsen nennt als zentrale Fähigkeiten für Führungskräfte Transparenz, Empathie, Geduld und die Fähigkeit, Mitarbeiter früh in Veränderungsprozesse einzubinden. Sie warnt vor top-down-Veränderungen ohne Beteiligung und fordert, dass Führungskräfte selbst Vorbilder sein müssen.</p><p>Sie empfiehlt, von der eigenen Neugierde auszugehen, mit jüngeren Generationen zu sprechen, Technik nicht zu verurteilen, sondern zu verstehen, und sich bewusst mit den Ängsten der Mitarbeiter auseinanderzusetzen.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Petra Karlsen berät Unternehmen, wie Führungskräfte Teams in die digitale Zeit führen können.</itunes:summary>
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      <title>E003: Wie digitalisiert man ein 80 Jahre altes Unternehmen? – Felix Menden und Carsten Brandt (Wer liefert Was)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e003-wer-liefert-was-gmbh-wie-digitalisiert-man-ein-80-jahre-altes-unternehmen/</link>
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      <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 04:00:01 GMT</pubDate>
      <description>Felix Menden und Carsten Brandt von Wer liefert was? erzählen, wie sie einen 80 Jahre alten Verlag in einen digitalen B2B-Marktplatz verwandelten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Felix Menden ist CTO von Wer liefert was?, einer Firma mit über 80 Jahren Geschichte, die ursprünglich als Verlag begann. Carsten Brandt ist Senior Manager Corporate Communications. Beide beschreiben die Transformation von einem Print-Verlag zu einem digitalen B2B-Marktplatz.</p><p>Die Firma digitalisierte sich in mehreren Wellen: 1995 ging sie online, 2001 wurde das letzte Buch gedruckt. Heute ist sie ein reines Online-Unternehmen mit über sechs Millionen Produkten. Die Digitalisierung betraf nicht nur das Produkt, sondern auch interne Prozesse wie CRM, Routing und Kommunikation.</p><p>Die Umstellung veränderte die Unternehmenskultur. Mitarbeiter aus der alten Verlagszeit wurden in neue Rollen wie Web-Entwicklung oder Online-Marketing integriert. Neue Technologien wie APIs, Cloud-Hosting und Chat-Systeme wurden eingeführt. Die Firma setzt auf Transparenz, regelmäßige Meetings und offene Dokumentation im Wiki.</p><p>Die Digitalisierung führt zu neuen Geschäftsmodellen: Sichtbarkeit im Netz wird durch Daten- und Produktdigitalisierung erweitert. Kunden sollen nicht nur gefunden, sondern auch mit Daten und Produkten versorgt werden. Die Firma sieht sich als Partner für den Mittelstand bei der Digitalisierung und Internationalisierung.</p>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>E002: Wie verändert die Digitalisierung unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft? – Susanne Draheim (CSTI)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e002-creative-space-for-technological-innovation-csti/</link>
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      <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 07:31:23 GMT</pubDate>
      <description>Susanne Draheim vom CSTI der HAW Hamburg erklärt, wie Digitalisierung Gesellschaft und Wirtschaft verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Susanne Draheim leitet das Creative Space for Technical Innovations (CSTI) an der HAW Hamburg. Sie hat einen Hintergrund in Soziologie und war an der Technischen Hochschule Brandenburg tätig, bevor sie sich auf Mensch-Maschine-Interaktion und Smart Systems spezialisierte.</p><p>Das CSTI verbindet Technik, Design und Sozialwissenschaften. Es entwickelt Prototypen wie eine kontextsensitive Tasse oder einen Feedback-Handschuh für VR. Projekte entstehen meist in Zusammenarbeit mit Studierenden und werden später weiterentwickelt.</p><p>Digitalisierung wird als kultureller Wandel beschrieben, der Geschäftsmodelle, Alltag und Interaktion verändert. Beispiele sind die Krise der Lebensversicherung durch Flexibilisierung oder die Herausforderung von Unternehmen durch neue Technologien wie bei Kodak.</p><p>Das CSTI arbeitet nicht an direkten Lösungen, sondern sensibilisiert durch Workshops und Projekte. Es fördert reflektierte Entwicklung und kritische Auseinandersetzung mit Technologie, insbesondere mit Datenschutz und Autonomie.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Wie verändert die Digitalisierung unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft?</itunes:title>
      <itunes:summary>Susanne Draheim vom CSTI der HAW Hamburg erklärt, wie Digitalisierung Gesellschaft und Wirtschaft verändert.</itunes:summary>
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      <title>E001: Was kann sich durch Digitalisierung in einem Unternehmen verändern? – Christopher Nigischer (Consider IT)</title>
      <link>https://softwareforfuture.de/e001-consider-it-gmbh/</link>
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      <pubDate>Wed, 28 Jun 2017 06:19:36 GMT</pubDate>
      <description>Christopher Nigischer von Consider IT erklärt, wie Digitalisierung Unternehmen verändert – von Papier zu Blockchain.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Christopher Nigischer ist Geschäftsführer der Consider IT GmbH und betreibt mehrere Tochterunternehmen. Er hat Erfahrung in Technologieberatung, Softwareentwicklung und Innovationsprojekten. Seine Unternehmen arbeiten in Bereichen wie Zeitarbeit, additive Fertigung und Blockchain.</p><p>Er diskutiert, wie Digitalisierung Prozesse effizienter macht, aber auch neue Risiken wie Datenschutzverletzungen und Ransomware bringt. Beispiele sind digitale Bewerbungsprozesse über Facebook und die Papierlast im Personalwesen.</p><p>Ein zentrales Thema ist der Kulturwandel: Mitarbeiter müssen sich an digitale Arbeitsweisen anpassen. Die Digitalisierung von Dokumenten, wie Arbeitsverträgen, bleibt eine Herausforderung. Blockchain soll Vertrauen schaffen, etwa bei der Heizkostenabrechnung.</p>]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Was kann sich durch Digitalisierung in einem Unternehmen verändern?</itunes:title>
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      <title>Ankündigung: Wege der Digitalisierung</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Jun 2017 08:50:44 GMT</pubDate>
      <description>Nils und Friederike Löwe erklären, was Digitalisierung für sie bedeutet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nils Löwe und Friederike Löwe sprechen über die Entstehung des Podcasts 'Wege der Digitalisierung'. Sie sind Gründer von Lionizers, einem Unternehmen für Webanwendungen und IoT-Software.</p><p>Sie beschreiben, dass der Begriff Digitalisierung in der Praxis oft unterschiedlich verstanden wird. Ihre Erfahrung als Entwickler zeigt: Jeder hat eine eigene Vorstellung davon, was Digitalisierung bedeutet.</p><p>Der Podcast soll durch Interviews mit verschiedenen Menschen und konkrete Geschichten zeigen, was unter Digitalisierung tatsächlich zu verstehen ist. Die erste Episode erscheint Ende Juni.</p><p>Die Inhalte werden auf wegederdigitalisierung.de veröffentlicht. Die Serie läuft alle zwei Wochen.</p>]]></content:encoded>
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