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E5407.08.201931 Min

Wie funktioniert die Digitalisierung von KMUs in ländlichen Regionen?

Im Gespräch: Kurt Salman (freiberuflicher Berater für Digitalisierung)

Titelbild zu E54: Wie funktioniert die Digitalisierung von KMUs in ländlichen Regionen? – Kurt Salman (freiberuflicher Berater für Digitalisierung)

Worum es geht

Kurt Salman berät KMUs in der Oberpfalz bei der Digitalisierung. Er erklärt, warum Geschwindigkeit und Transparenz entscheidend sind.

Kurt Salman ist freiberuflicher Berater für Digitalisierung aus der Oberpfalz. Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere im Maschinenbau und in konservativen Branchen. Sein Fokus liegt auf der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in ländlichen Regionen.

Er definiert Digitalisierung als Mindset, Technologie und Geschwindigkeit. Besonders betont er, dass technische Lösungen wie Homeoffice oder Hunde im Büro keine Digitalisierung sind. Kritisch sieht er die fehlende Transparenz in Unternehmen und die Herausforderung, Innovationen mit begrenztem Budget umzusetzen.

Zur Lösung der Probleme schlägt er Netzwerke, Vorträge und Förderprogramme vor. Ein Beispiel ist die Analyse von Unternehmen durch Experten, die konkrete Verbesserungspotenziale aufzeigen. Er sieht auch die Bedeutung von Bildung und lokalen Kompetenzzentren, um Talente vor Ort zu halten.

Ursprüngliche Shownotes 07.08.2019

Für den deutschen Mittelstand ist die Digitalisierung eine der aktuell größten Herausforderungen. Das gilt auch und gerade für KMUs in ländlich geprägten Regionen fernab der großen Metropolen. Genau diesen Unternehmen hilft Kurt Salman. Er stammt aus der Oberpfalz und ist freiberuflicher Berater für Digitalisierung. Als solcher unterstützt er KMUs aus seiner Region, wenn es um Themen wie Industrie 4.0, New Business Development oder Innovation Management geht. Im Interview mit Nils berichtet er von den größten Herausforderungen, denen sich Mittelständler in Sachen Digitalisierung stellen müssen, und erklärt, wie Networking und das Finden von geeigneten Partnern auch in ländlichen Regionen funktionieren kann.

Die drei entscheidenden Aspekte der Digitalisierung

Um die Digitalisierung von Unternehmen erfolgreich zu gestalten, sind laut Salman drei Aspekte entscheidend: Mindset, Technologie und Geschwindigkeit. Nur wer das richtige, agile Mindset mitbringe und neue Technologien richtig einsetze, könne im Zeitalter der Digitalisierung erfolgreich sein. Beides nütze aber nichts, wenn die Geschwindigkeit nicht stimme: „Man kann ein noch so tolles Mindset haben, man kann sehr gute Technologien einsetzen – aber die Challenge ist die Geschwindigkeit“, erklärt Salman. Die entscheidenden Frage lautet dementsprechend: Wie schnell können wir forschen, entwickeln, umsetzen, testen, probieren, suchen? Erst wenn hier eine gewisse Geschwindigkeit erreicht sei, könne es sich ein Unternehmen leisten, auch hin und wieder Fehler zu machen.

Digitalisierung ist nicht gleich Home Office

Während die drei genannten Aspekte für Salman ganz entscheidend mit der Digitalisierung zusammenhängen, haben andere Faktoren eine weit weniger wichtige Bedeutung. So etwa das Thema „Home Office“. Das orts- und zeitunabhängige Arbeiten sei zwar ein Aspekt, der im Zuge der Digitalisierung durchaus bei einigen Unternehmen eingeführt werde. Es gebe aber zahlreiche Beispiele, in denen das Home Office trotz Digitalisierung nicht oder zumindest noch nicht möglich sei, etwa in konservativen Betrieben mit Schichtarbeit.

Entscheidend sei hier wie auch in anderen Unternehmen, dass man alle Mitarbeiter mitnimmt und ein Klima schafft, das jeden Kollegen zufriedenstellt. Das könne zur Folge haben, dass alle Kollegen solange vor Ort im Unternehmen anwesend sein müssen, bis eine Home-Office-Lösung für alle Mitarbeiter gefunden worden ist. Gerechtigkeit ist hierbei also das entscheidende Schlagwort. Gleichzeitig ist eine solche Lösung nicht als Ultima Ratio anzusehen, sondern als eine vorläufige Maßnahme. Wichtig sei, dass das Unternehmen weiter forsche und ausprobiere, um auf diese Weise vielleicht doch noch Mittel und Wege zu finden, Home-Office-Möglichkeiten oder andere Ausgleichsmaßnahmen für alle Mitarbeiter zu schaffen.

Der erste Schritt zur Digitalisierung: Erkennen, dass man handeln muss

Eine der größten Herausforderungen mit Blick auf die Digitalisierung ist laut Salman zunächst einmal die grundlegende Erkenntnis, dass eine Digitalisierung des eigenen Unternehmens überhaupt notwendig ist. Denn viele Unternehmer würden keinen Grund für eine Digitalisierung sehen, solange ihre Auftragsbücher voll seien. Dabei übersehen sie laut Salman jedoch, dass die digitale Transformation ganze Geschäftsmodelle in nur wenigen Jahren obsolet werden lassen kann. Wichtig sei deshalb, in Zahlen nachzuweisen, wie sich Branchen und Geschäftsfelder in den kommenden Jahren entwickeln werden und die Unternehmer auf diese Weise zum Handeln zu bringen.

Investieren und Vertrauen als zentrale Hürden

Die zweite zentrale Herausforderung ist Salman zufolge das Investieren und damit verknüpft auch das Thema „Vertrauen“. Denn neue IT ist nicht nur teuer. Man investiert auch in eine bloße Idee und in eine Person, die man zuvor in der Regel nicht kennt, in der Hoffnung, dass diese Person die eigene Idee „richtig“ umsetzen werde. Es müsse also ein enormer Kosten- und vor allem Vertrauensvorschuss seitens der Unternehmen geleistet werden.

Networking und Akquise in ländlichen Regionen

Die dritte große Herausforderung, der sich Unternehmen gegenübersehen, ist das Thema „Vernetzung“, also die Frage, wie ein Unternehmer die geeigneten Partner findet, um die Digitalisierung voranzutreiben. Insbesondere für Mittelständler in ländlichen Regionen kann das eine enorme Hürde darstellen. Im Interview gibt Salman Tipps, wie er das Problem aus seiner Sicht – also von der anderen Seite aus – angeht und sich selbst als Sparringspartner und Berater im Bereich Digitalisierung positioniert.

Um Öffentlichkeit zu erzeugen und Unternehmer auf das Potenzial der Digitalisierung aufmerksam zu machen, plant er beispielsweise einen Podcast, der sich speziell an Mittelständler in der Oberpfalz richtet. Bei diesem sollen unter anderem Fördermöglichkeiten besprochen, aber auch KMU-Paradebeispiele vorgestellt werden, die durch die Digitalisierung einen enormen Sprung nach vorne gemacht haben. Die Idee dahinter: Es soll gezeigt werden, wie riesig die Möglichkeiten sind, die durch die Digitalisierung geschaffen werden können. Und es soll veranschaulichen: Wenn die das schaffen, können wir das auch!

Zudem sei es wichtig, Unternehmen zu Vorträgen einzuladen und sie gegebenenfalls auch direkt vor Ort zu besuchen. So könne schnell analysiert werden, wo Digitalisierungspotenziale liegen. Das Ganze könne zudem mit Fördermöglichkeiten und Investoren verbunden werden, indem aufgezeigt wird, welche Wachstumsmöglichkeiten in dem gegebenen Unternehmen mit Hilfe der Digitalisierung stecken. Auf diese Weise, so Salmans Kalkül, könne die Geschwindigkeit des Veränderungsprozesses noch einmal drastisch gesteigert werden. Und das ist, wie Salman immer wieder betont, ja letztlich der wesentliche Faktor, wenn es um die erfolgreiche Digitalisierung von Unternehmen geht.

Viel Spaß beim Zuhören!

Links aus dem Interview:

Transkript

4.618 Wörter

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Hallo und herzlich willkommen zur 54. Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung. Heute spreche ich mal wieder ein Skype-Interview. Mit im Gespräch ist Kurt Salman. Kurt ist freiberuflicher Berater für Digitalisierung im weiteren Sinne. Er hat gesagt, durch seine eher ländliche Wohnlage ist er spezialisiert auf kleine und mittlere Unternehmen. die auch eher aus den konservativen Umfeldern wie Maschinenbau oder so kommen. Er ist Autor unter anderem für Industry of Things und hat ein paar sehr spannende Blickwinkel dazu, wie man diese Branche digitalisiert und was da so passiert. Vielen Dank, Kurt, für die Zeit, die du dir nimmst. Herzlich willkommen und erzähl doch mal ein paar Worte. Wer bist du so? Was machst du so?

Ja, hi. Danke für die Einladung. Ich bin Kurt Zalman, ich komme aus dem Oberpfalz und mit der Challenge im speziellen Netz, in meinem Fall Nord-Oberpfalz zu digitalisieren. Ja, was mache ich? Ich komme ursprünglich aus der IT, sehr, sehr früh mit iOS-Entwicklung angefangen, Apps, war in Innovation Labs mit dabei, in Aufbau und Entwicklung von größeren Apps in verschiedenen Industrien mittlerweile, von Bank bis Automotive und viele andere. Ja, ich bin jetzt in meiner Region zurückgekehrt mit der Challenge, eben diese herausfordernde Gegend zu digitalisieren. Und ja, darüber werden wir jetzt dann gleich ja sprechen, was digitalisieren für mich bedeutet, was eigentlich für alle bedeuten sollte was für Challenges eigentlich so für mich oder für uns überhaupt anstehen.

Ja, dann würde ich sagen, fangen wir direkt an mit der Frage, mit der immer alles hier anfängt. Mit deinem Hintergrund, mit deinen Kunden, mit dem, was du so tust. Wie würdest du denn Digitalisierung beschreiben? Was ist es, was ist es nicht, was hängt da alles dran?

Ja, lass mich das gleich mal mit drei Begriffen definieren, was es für mich bedeutet. Das ist natürlich Mindset. Das ist etwas, was im Grunde genommen erst mal da sein muss, was die Menschen mitbringen müssen, was man vielleicht auch beibringen muss, je nach Branche. Das ist definitiv Technologie, also innovative Technologie, Nutzen daraus, auch das Produkten und der richtige Einsatz. mein bitterer Punkt ist hier Geschwindigkeit. Denn man kann noch so tolles Mindset haben, man kann sehr gute Technologien einsetzen, aber die Challenge ist die Geschwindigkeit, also auch mal ein Fail zu haben, wobei ich ein Fail gerne noch ausführlicher sagen kann, ein Fail zu haben und danach was Neues zu versuchen und daraus sozusagen das Bestmögliche für das eigene Unternehmen zu erkennen.

Das ist, deswegen wenn man den Rest hat, die Geschwindigkeit extrem auswachsen. Denn man kann gute Leute haben, man kann super Techniken einsetzen. Also Techniken kann man ja auch einkaufen, also erstmal das Easy Step. Man kann Mindset etablieren mit der Agile-Coachie. Aber worauf es am Ende ankommt bei allen Unternehmen, die man mit dem Geld gibt, sage ich jetzt mal ganz einfach, ist Geschwindigkeit. Wie schnell können wir forschen, entwickeln, umsetzen, testen, probieren, suchen und dann auf diesen Erkenntnissen, mal früher, mal später, erreichen wir eine Vorbildungsweise, eine Geschwindigkeit, bei dem das Unternehmen, die Chance, oder bei dem das Unternehmen beim Unternehmen einfacher ist, sich auch mal zu fach zu leisten.

Andererseits vielleicht, was nicht Digitalisierung ist. Digitalisierung ist nicht, dass zum Beispiel ein Hund im Büro ist, bloß weil das einen riesen Vorteil bringt. Das ist kein Muss. Ich lese immer wieder Diskussionen auf Xing und auf LinkedIn: Hund im Büro ist super, weil die Hund sagt. Ja, das mag sein, aber es gibt auch Menschen, die haben Amtsvorrunden, es gibt Kunden, die nur einmal kommen, die vielleicht keine schlechte Erfahrung haben. Und, und, und, das gilt auch für andere Sicherheitsgründe. Das ist nur ein Paradebeispiel. Was es auch nicht ist, dieses Homeoffice- oder Büro-Ding. Also ich sage mal so, wenn ich von wirklich guten Managern verstehe, aus deren Perspektive höre, okay, ich bin im Homeoffice besser oder ich bin unterwegs besser, ich möchte ins Büro.

Okay, check, accept. Aber in einem agilen Team, da kommt es so dermaßen drauf an, dass die Leute ja wie Scrum wieder nach und sich so lang zusammenraufen und okay, hey, wir können das lösen und die Wege hier sehr, sehr kurz sind. Du willst mir nicht glauben, aber ich kenn sogar Kollegen, Freunde, die telefonieren nicht gerne. Es gibt natürlich dann auch Kollegen, die reden mit anderen Kollegen nicht gerne. Das ist natürlich auch wieder so, die weiß, wo ist unsere Rote Lidea, wo ist unser Space, wo können wir uns bewegen, irgendwo bewegen wir uns auch raus. Da muss man auch mal sagen, okay, jetzt muss man es übertreiben. Also, worauf ich hinaus will, man muss halt zum Space schaffen. Dann habe ich dazu noch ein Beispiel, gerade zum Homeoffice und Büro-Thema.

Ja, stellen wir uns mal Leute vor, die in der Schichtarbeit arbeiten. Also konservatives Umfeld, Maschinenbau zum Beispiel, Leute arbeiten Schicht. Es wäre doch nur fair, auch wenn der von zu Hause aus arbeiten kann. Es wird nur sehr schwierig, wenn man eine halbe Million Euro Maschine auf einmal in Wohnzimmer stellen. Das ist sehr schwierig. Also, es ist ja, ich sage ja, es ist irgendwo auch witzig, aber Fakt ist nun mal, man muss etwas schaffen, wo man alle Menschen mitnimmt. Und diese pauschale Aussage, okay, die dürfen das machen und die dürfen das machen, sehr, sehr schwierig. Also, wenn man ein Klima halten möchte im Unternehmen, muss man das sehr gut erklären können. Das ist keine Digitalisierung. Wenn ich im Büro arbeiten muss, vielleicht auf Fairness, vielleicht weil ich auch Kollegen da sind, dann mache ich das nicht.

Und wenn ich aber ein Büro habe, wo die Business-Leute ja eh nicht da sind, dann arbeite ich zu Hause, wenn ich das möchte. Also eine sehr intelligente Challenge, aber die aus meiner Sicht sicher nicht zur Digitalisierung gehört.

Ich finde diese drei Begriffe total gut. Also gerade, dass du Mindset als allererstes gesagt hast, das passt einfach. Super. Ich habe direkt eine Rückfrage. Also du hast gesagt, Homeoffice versus Büro ist nicht Digitalisierung. Den Hund mitnehmen können oder nicht ist nicht Digitalisierung. Bin ich total bei dir? Also agiles Mindset und so weiter. Das sind genau die Themen und die Stichworte, die eigentlich in jedem Interview wieder durchkommen. Ich habe das vorletzte Interview mit Arnold Mergell geführt. Das ist der Geschäftsführer hier von Hobum. Das ist ein Chemieunternehmen in vierter Generation. Und er hat gesagt, es gibt bestimmte Produkte, die lassen sich nicht digitalisieren. Also er kann seine Speziallacke genauso wenig digitalisieren, wie man Tomatensuppe digitalisieren kann.

Ich denke, in die Richtung geht das, was du gerade gesagt hast. wenn ich da einen Maschinenpark habe, der zig Millionen wert ist, da kann ich jetzt nicht mit fancy Homeoffice-Geschichten anfangen.

Eines hat ich noch kurz dazu. Es geht darum, das Problem ist, wie im Büro, scheinbar nach, das ist auch völlig in Ordnung, ich sitze ja selber im Büro. Aber du musst eben auch für Leute, die im Schiff arbeiten, ja, und da sind wir beim Thema Geschwindigkeit, Mindset, Technologie, Du musst Forschungsarbeit leisten und forschen, hey, wie können wir das vielleicht doch machen? Also ich meine, im Zeitpunkt von diesen Globes, wo du von der Ferne mit Augmented Quäle dir Sachen steuern kannst, also warum nicht? Aber heute ist das eben, der kann das noch nicht, also musst du heute eine Entscheidung treffen, die in deinem Unternehmen ein Klima schafft, der möglichst alle zufrieden stellt.

Das ist spannend, dieser Ansatz der Gerechtigkeit dabei. Also woran ich jetzt gerade denke, der Arnold McGill sagte noch, wenn er so zurückguckt über die Jahrzehnte, wie deren Fertigung aussah, dann liefen da vor Jahrzehnten noch Leute in einer sehr heißen, wegen Prozestechnik, Anlage und haben irgendwo an Rädern gedreht. Heute sitzen die einen Kilometer weiter in einer klimatisierenden Leitstelle. Natürlich ist das ein Stück der Digitalisierung. Trotzdem wäre das vielleicht gut, wenn die nicht gerade 100 Kilometer weiter von zu Hause das Ding steuern, sondern schon nochmal eben reagieren können, also weil sie nah sind, wenn das ist. Aber ja, dass man ja die ganze Firma irgendwo mitnehmen muss, das macht total Sinn.

Ich frage mich jetzt, also vor dem Hintergrund, du hast ja gesagt im Eingangs, in der Einleitung, dass du gerade in diesen konservativen Umfeldern, Maschinenbau und halt auch Hardware-lastig, im Sinne von, da wird noch wirklich produziert, dass du solche Kunden hast. Was sind denn deren klassische Digitalisierungsherausforderungen, mit denen die zu dir kommen?

Sehr schöne Frage. Also sehr spannend. Ich kann dir noch freuen, dass ich das sage. Also ich habe jetzt ein sehr schönes Beispiel, ich habe vor zwei Wochen mal einen Vortrag gegeben. Und zwar die Frage war, was ist eigentlich Digitalisierung? Und ich wusste ja, mein Publikum ist konservativ. Dann habe ich gesagt, Mensch, habt ihr eigentlich noch ein Faktgerät? Ja, Fakten, das haben wir eigentlich noch. Ich habe gesagt, ihr wisst doch mal schon, dass das Abscannen von einem Blatt Papier, der als Fakt kommt, keine Digitalisierung ist. Also das ist am Ende einfach nur elektronisch aufgenommene Daten, die du überhaupt nicht durchforsten kannst. Und das ist ein cooler Ansatz. Und das ist deren Herausforderung.

In meinem letzten Beispiel kann ich gleich mal erwähnen, war es so, der Geschäftsführer, also ein junger Geschäftsführer, Er hatte eine Idee, die er umgesetzt haben möchte. Aber es war ein affiner Mensch, also ein junger Mensch, der sich betrachtet hat. Und die Idee war ein Produkt. Aber er wusste nicht, wie der zieht das jetzt um. Also was brauche ich? Wen brauche ich? Wie der zieht das um? Wie bringe ich den Programm? Und was sind eigentlich die nächsten Schritte? Und das ist so die Herausforderung. Das Tolle ist, die Menschen haben ja die Ideen. Also wer ein bisschen die Medien verfolgt, das machen ja so viele, die wissen ja, okay, ich möchte gerne ein Produkt haben, der über das Internet erreichbar ist.

Und ich möchte, dass das nicht mehr über irgendwelche Terminels läuft, die Unmengen an Weltkosten. Ich meine, vielleicht kennst du das aus Kassensystemen, da gibt es auch schon tausende Lösungen, die wesentlich einfacher sind mittlerweile. Für diejenigen sind ja riesige Kassensysteme draußen. Und die wissen das. Die wissen, okay, die nächsten Herausforderungen sind genau diese. Aber die wissen auch, und das ist immer ein Hauptthema über das Ganze, ist ja für sich Geld. Also, okay, ich muss Geld investieren, IT ist teuer, das ist auch immer so ein Ruf. Und das ist die Herausforderung. Und zwar die Herausforderung, ich habe eine Idee als Geschäftsführer, aber ich möchte es umgesetzt haben, aber es wird Geld kosten und da muss ich investieren.

Und in Klammern könnte man sagen, ja, innovieren. Also sprich, ich investiere in eine Idee, die ich habe, um zu einem Menschen, von dem ich nicht weiß, was ich für mich machen kann, weil ich solche Leute, und ja, dieses Vertrauen zu erhalten. Ich glaube, das ist wirklich die altrunde Herausforderung. Und natürlich Geld.

Und jetzt sehe ich zwei Seiten der Medaille. Also das eine ist, da gibt es eine unzählige Menge von kleinen und mittleren Firmen, in denen intelligente, schlaue, motivierte Leute sitzen, denen aber das Wissen und der Zugang fehlt, wie man diese Ideen für die Produkte von morgen und übermorgen, also wie man das macht. Und dann gibt es Leute wie dich, die da helfen können. Und letztendlich gibt es auch Leute wie uns Lionizers. Wir machen ja genau solche Produkte für genau solche Produkte. Wie finden die zueinander? Also ich kann jetzt hier für unsere Hamburger Sache, ich bin gut vernetzt, also ich kenne Leute, mich kennen Leute, also so kommen wir ins Gespräch. Aber gerade jetzt bezogen auf dieses ländliche Umfeld, von dem du gesprochen hast, das ist ja viel weiter in der Fläche.

Also wie findet so ein junger Geschäftsführer mit einer guten Idee und eventuell sogar dem Geld, das umzusetzen, wie kommt der auf dich?

Also vielleicht noch ein Punkt. Und zwar, wir haben ja noch ein Problem, und zwar die Unternehmer sagen ja, die Auftragsbücher sind voll. Also es gibt ja keinen Grund, erst mal, wenn man sich jemand fragt, zu sagen, wieso soll ich digitalisieren? Die Auftragsüge sind voll, wir produzieren, produzieren der Gewerbe, es gibt keinen Grund dafür. Das ist auch nochmal so ein Punkt, wo die Leute sagen, hey, ich lache jetzt mal nichts an, läuft ja. Aber das wissen alle, die Leute, ich sag mal IT-Aufgene und Leute auf der technologischen, innovativen Branche wissen, ganz genau, in zwei, drei Jahren gibt es die Unternehmen nicht. Und das ist die Frage, wie kann ich das in Zahlen nachweisen, dass das echt so gut kommt ist. Zu deiner Frage zurück, wie man, jetzt musst du mir kurz mal deine Frage hören.

Also das eine ist letztendlich, wie kommst du zu deinen Kunden, aber spannender aus Sicht der Leute, die hier zuhören, ist ja die Frage, angenommen, ich habe so ein produzierendes mittelständisches Unternehmen und ich meine, in dem Moment, wo so jemand hier zuhört, hat er zumindest das Problem schon akzeptiert, dass er es hat, aber wie findet so jemand den passenden Partner, der ihm dabei hilft, die Produkte von morgen irgendwo an den Start zu kriegen?

Also was auch. Ich habe mir diese Frage ja auch gestellt. Also als ich vor einem Jahr zurückkam, wie kriegen Sie das zurück? Weil ich meine, wenn ich nach einem Projekt suche, bin ich meistens in den großen Städten unterwegs. Aber als ich zurückkam und in dem Projekt entstanden ist, hat das hohe Wellen geschlagen. Auch in diesem ländlichen Bereich, weil man als Unternehmen die großen kennt. Und wenn man so ein kleiner mittelständischer Unternehmen auf einmal mit groß wird, dann fällt das natürlich auf. Aber wie kriegen die anderen Unternehmen davon Bescheid? Das ist eine sehr tolle Frage. Und dann geht es eigentlich los. Es gibt kluge Köpfe, sei es die manchen staatlichen Einrichtungen, sei es die Wirtschaftsförderung, sei es die IHK hier bei uns.

Es gibt Ideen, es gibt auch, wie sagt man, es gibt auch die ersten Ideen, die man sowas den Leuten näher bringen kann, Unternehmen näher bringen kann. Es dauert halt viel zu lang. Das heißt, wo die anfangen, da etwas Neues aufzustellen und vielleicht Unternehmen zu schulen oder einfach mal, Ich meine, die sind ja alle vernetzt durch die Hochschulen zum Beispiel. Das Problem ist, dass dauernd zu können. Und das ist immer ein Problem, dem die staatlichen Einrichtungen nicht lösen können. Weil da geht es eigentlich wieder los. Man hat nicht gesagt, hey, wir wollen ja die Zertifizierungen, wir wollen, dass Digitalisierung bei den Preis- und Unternehmen hierhergebracht wird. Aber das Problem ist, du brauchst erstmal jemanden, der das ja kann, um den dann wieder hinzuschicken.

Und dann gehen eigentlich schon die Probleme los, weil wir sind eben nicht da. Und wenn wir jetzt das Ganze weiter folgen, was kann man machen, das mache ich jetzt übrigens. Also ich hatte es auch demnächst vor, ein Oberpfalz-Digital-Podcast zu gründen, mit der Idee, die Unternehmen anzuschreiben, hey, kommt mal frei, wir sprechen darüber, wollen wir mal zufrieden, auch Förder möglich, von der Legislative Oberbürgermeisterin zum Beispiel, aber auch für den Wirtschaftsförder, was können wir schon machen, wie können wir die voranbringen. Und ich glaube, tatsächlich, wir brauchen, also ich kann jetzt mal für uns vorgesprechen, Wir brauchen noch ein paar Charakterbeispiele nach dem Motto, kleines Unternehmen, funktionsfähige Gewerbe ist extrem gewachsen durch Digitalisierung.

Und wenn es, glaube ich, zwei, drei machen, ich glaube dann, wenn alle kriegen, oh, da ist viel mehr Geld drin, da nutzt es nicht auszuschreiben.

Ja, das macht Sinn. Das ist eine gute Idee.

Also, eins hat es noch, mit der Idee, okay, haben wir jetzt mal angefangen, weiter genau, Unternehmen anschreiben, alle Einladen zu Vorträgen, weiterzugeben, UTH, Weiden, Amberg, Einladen, zeigen, auch mal vor Ort besuchen. Vielleicht macht das ja auch Sinn, eine Idee wäre ja auch zu sagen, okay, können wir es schaffen, dass man vielleicht durch Fördermöglichkeiten die Analyse dieser Unternehmen vollziehen kann. dass man sagt, okay, das hat ein Budget von 15.000, 15.000 Euro. Da gehen Fachleute hin, analysieren und sagen dann, hey, das und das kannst du umstellen, IOC-Prozess, der euer besteht, Cloud-Daten könnte man zum Beispiel, was die Faktik-Geräte abschaffen, keine Ahnung. Das wird die Leute auch an, was die Potenzialität dieses Unternehmen steckt.

Und ich denke jetzt mal noch einen Schritt weiter. Wieso kann man das jetzt direkt verbinden mit Investoren? dass man sagen, hey, zu den Investoren, dieses Unternehmen hat ein Potenzial von 50 Prozent zu wachsen ohne Ende, weil Anfragen sind sowieso jetzt schon zu viele. Und mit der Digitalisierung schaffen wir auch einen Arbeitsplatz für Mitarbeiter, die bereits heute mit Tools, mit Werkzeugen, mit Maschinen von morgen arbeiten können. Ich glaube, auf dem Weg wird man Geschwindigkeit aufnehmen.

Ja, das finde ich eine spannende Sache. Ich habe ein vergleichbares Konzept hier über die Handelskammer Hamburg mal kennengelernt. Es gibt hier so ein Kompetenzzentrum Mittelstand, nennen die sich, und die machen unter anderem mit dem Laserzentrum, das es hier in Hamburg gibt, regelmäßig Veranstaltungen. Und die haben wirklich ein ganz schlaues Konzept sich ausgedacht und zwar machen die so einen Workshop, den man da buchen kann als produzierendes Unternehmen, wo es um Bauteilscreening geht. Und dieses Laserzentrum ist halt super bleeding edge, was diese ganzen Themen 3D-Druck und so angeht. Man kann ja schon wirklich abgefahrene Dinge in Metall 3D drucken, nur in dem Moment, wo ich ein einzelnes Bauteil ersetze, ist es langsamer und teurer. Aber wenn ich eine ganze Baugruppe drucke, die vorher aus 31 Einzelteilen bestand und die dann noch von irgendwelchen Menschen in mehreren Arbeitsschritten zusammengesetzt werden musste, dann habe ich auf einmal wieder eine Einsparung.

Also dann kann es sein, die ganze Baugruppe am Stück drucken zu lassen, dass ich dann am Ende Geld spare. Und die machen halt so einen Workshop und sagen, komm, wir gehen zu euch hin, wir setzen uns einen halben Tag zusammen und gehen euren kompletten Katalog durch und bewerten mal, an welcher Stelle könntet ihr sparen, wenn ihr das einsetzt und wo auch nicht. Also ich denke, das ist so ein Angebot, da würde ich ja als Unternehmer mir auch nicht zutrauen, jetzt zu entscheiden, ob ich irgendwo bestehende Produktionsverfahren durch 3D-Druck ersetzen kann. Aber diese Art von Beratung ist total schlau, das auf Digitalisierung anzuwenden und zu sagen, wir setzen uns mal zusammen und beurteilen einfach, gibt es Potenzial.

Vielleicht kommt raus, es gibt das Potenzial nicht, zumindest nicht so, dass es da einen Return on Invest gibt. Das ist ja auch okay. Ja, macht's ja.

Ja, genau. Es gibt immer ganz viele Möglichkeiten. Ich sage ja mal, Parado-Beispiel, gescannte Dokumente nochmal als PDF aus der Cloud speichern. Wie viel sind das? Da ist dahingestellt. Aber sogar das kann man ja so ändern, dass man sagt, hey, ihr könnt die Fakten, die ihr bekommt, ja schon so bereits mit einem OCR-Tool durchjagen und habt ja schon da schon mehr Infos. Weitergehen muss man aber auch den Kunden erzielen. Und da trauen sich auch nicht viele, dass man sagt, hey, wir haben mit einem Online-Tool, da fängst du die höchsten Daten ein und das ist eine Art von Digitalisierung, die auch einem ermöglicht, die Daten schneller zu suchen, zu durchsuchen. Auch eine Möglichkeit.

Ja, spannend. Was ist denn deine nächste große Challenge, die du angehst, beziehungsweise die du mit deinen Kunden angehen willst, die unter dem Stichwort Digitalisierung so läuft?

Ja, bei mir stehen demnächst eigentlich ähnliche Aufgaben wie bisher. Also meine Ur-Challenge ist jetzt mal für die nächste Zeit eben dagegen zu digitalisieren. Und die erste Idee wäre wirklich mal, sag mal, aufzufallen. Man muss dagegen auffallen, okay, jeder muss wissen, ich sage jetzt mal in dem Fall mich, Da gibt es niemanden, der digitalisiert und auch nachvollziehbar zu beraten, sei es Vorträge, sei es vorbeischauen, sei es irgendwie in der Art und Weise. Und dann auch noch Leute und Unternehmer auf der Gegend zu einer Kommunikation zu bringen und vielleicht aber auch, also ich bin auch ein großer Freund von Technikalen. Man muss jetzt für jeden das eigene nochmal spezial definieren. Es gibt Unternehmen, die arbeiten eh schon zusammen.

wieso nicht eine Cloud-Architektur aufstellen oder eine IoT-Architektur aufstellen, wo die Maschinen ja gemeinsam noch schneller zusammenarbeiten. Dass man sagt, okay, sogar die Schritte fallen aus. Also Potenzial ist ohne Ende da. Jetzt die Aufgabe ist für mich, zeigen, war alles, wo es möglich ist. Wir haben Potenzial hier in der Gegend ohne Ende. Zeigen, dass auch ihr schlaue Köpfe sind, aber auch Möglichkeiten schaffen. Wir haben ja noch eine große Challenge, was in Unternehmen sehr oft der Fall ist, gerade im Bereich konservativen Unternehmen, nehmen wir es mal freundlich, ist natürlich Transparenz. Also gerade solche Analysen, wenn man macht, du brauchst Dinge, Transparenz, dass man weiß, wer arbeitet wie, wo und welche Schritte ändern sich demnächst.

sind ja auch im Feld womöglich. Das ist ja auch eine solche Digitalisierung. Ich verschweige das auf gar keinen Fall und weiß das auch den Kunden immer. Es könnte sein, dass sich gewisse Stellen wegfallen, gewisse Stellen aber auch geschafft werden. Und da ist transparent und das ist natürlich ein der Key Topics überhaupt.

Ja. Okay, spannend. So eine Region zu digitalisieren habe ich mir noch nicht vorgenommen, aber wir haben ja hier den Hamburger Süden. Vielleicht muss ich das auch noch mal konkreter mir vornehmen.

Du kommst aus dem Sinne, da muss ich dir gar nicht viel erklären. Man guckt nach, was gibt es in der Gegend? Wie kommt man voran? Ich werde voraussichtlich in der OTH etwas tätig sein, in Richtung Digital Leadership. Es gibt einige schraue Köpfe, die treiben das voran. Da werde ich den ein oder anderen unterstützen. Das ist natürlich auch nochmal so eine Sache. Wir wollen ja, dass die Leute bereits zur Studiumszeit Infos bekommen, aber auch das Gefühl bekommen, hey, ich muss von hier nicht weggehen, weil uns wäre ja so Nürnberg, München und weiter weg so die nächsten Ziele, wenn man weiterkommen möchte, aber die Challenge ist zu sagen, hey, bleib da, es gibt Unternehmen, die sind sehr fortschrittlich und hier kannst du wirklich was machen, was die Weltkrieg-Revolutionen erarbeiten kann.

Ja, finde ich cool. Andere Fragen, wie hältst du dich aktuell? Gibt es Quellen, die du besonders den Hörerinnen und Hörern ans Herz legen möchtest?

Ich habe verschiedene. Ich sage mal, wenn es um Bücher geht, wenn jemand sagt, er oder siebt Bücher, dann sind die Klassiker, die ich immer empfehle. Das sind natürlich die Clean Code Bücher von Gang of War für die IT-Leute. Das ist nämlich das Abbild überhaupt. und der Clean Code insbesondere, den die Jungs von Gang of Workstream haben, das kann ich besonders genau für Manager, weil die mehr IT-Software entwickelt wird und die Art und Weise viel besser verstehen. Das habe ich bereits gemacht in einem vorherigen Projekt, habe ich den Entwicklungsseiter das wärmstens empfohlen und ich muss sagen, er war sehr überzeugt, war sehr überzeugt von dem, was er da gelesen hat und das war für mich auch das Zeichen dafür.

Es ist gut geschrieben, jeder kann es verstehen, man muss nicht direkt IT-Armen haben und das ist eigentlich so, dass man unterdrückt, wenn ein Digital Services Bereich im Unternehmen entsteht oder wenn man IT-Armen besser verstehen möchte. Das ist so mein Beispiel. Ansonsten habe ich eine andere Empfehlung, eine vielleicht sehr andersartige Empfehlung, erstmal von einem Buch weg. Und zwar, ich würde allen empfehlen, allen, die sagen, okay, ich möchte ab und zu dem bleiben, richtet eure Google News App nach diesen neuesten Buzzwords auf, schaut nach, wenn es für die Qualität gibt. Es ist immer wichtig, das Neue zu wissen, man muss das auch beurteilen können. Und im nächsten Zuge empfehle ich natürlich auch diese klassische Harvard Business, Max und Ältere.

Das empfehle ich auch. Denn es ist sehr wichtig, dass wir heute schon wissen, was morgen passiert. Denn bis es soweit ist, werden wir noch ganz viele andere Quellen lesen, was unser Wissen bereichert. Also das vielleicht nochmal ein allgemeiner Tipp.

Ja cool, aber die Idee mit Google News speziell finde ich super. Also, ich kann das vielleicht mal, also

vielleicht verrate ich jetzt mal, wie ich vorgehe, ja, und zwar mein Google News ist auf Englisch, auch aus englischen Medien, US-Medien, weil da ja die Infos meistens sehr, sehr schnell sind, also du bekommst es viel schneller, wenn du da in Google News selbst auf Englisch anrichtest. Dagegen google ich aber per Google Chrome ähnliche Themen dann über Google Chrome, der ordnet sich ja, weil ich, dass ich in Deutschland bin, und suche mir News auch, zum Beispiel Predictive Maintenance, zum Beispiel Machine Learning, Lean Production. Wenn ich das eingib in meinem Browser, hier an meinem Rechner oder auf meinem Handy, dann kommen die deutsche News und dann habe ich einen schönen Mix. Ich lese dann, was Forbes.com schreibt über die Thema zur Zeit, dann sehe ich, wie es bei uns angekommen ist oder wann es bei uns angekommen ist. Das kann man, glaube ich, viel schöner, viel besser abschätzen und hat dann über die neuesten Medien die besten.

Das ist eine coole Idee. Spannend. muss man natürlich noch damit leben können, dass Google einen dann ortet, aber wenn es der Sache dient, kann man das ja temporär mal machen.

Ja, also sind natürlich auch tausend andere Dinge, Proxy usw. Ich meine, da ist man das aber im ganz allgemeinen zu den Tools, die ich empfehle. Ich habe jetzt bei English-Works-Ding geschrieben, aber auch früher auch schon für Web-Mobile-Artikel geschrieben, aber auch mit der Idee sich mit neuen Themen zu beschäftigen. Mein persönlicher Favorites ist ja medium.com. Da kommen sehr viele, sehr coolen Input, lesen sehr coole Sachen immer raus, gibt es auch Apps dafür. Also man kann verschiedene Quellen nehmen. Auf jeden Fall, Google News ist eigentlich so die Phase.

Ja, cool. Okay, dann würde ich jetzt zu meiner Abschlussfrage kommen und zwar gibt es jemanden, den du hier in einem späteren Interview gerne von mir ausgefragt hören würdest.

Also du bist ja in Hamburg. Ich habe gerade vorhin einen neuen Podcast, den ich von dir eigentlich sehr gerne hätte, aber ich sage mal, die T-Shirt-On-A-Rand, die ist ja zurzeit total gehypt. Also wenn du die einladen kannst, schaff, wenn wir die uns mal da anhören können. Wir hatten ja auch einen eigenen Podcast, da geht es aber um viel um Roman-like-Themen, glaube ich, also eher wie mit Frauen im Management, in Berufen und so weiter. Aber ich denke mal, Also allgemeine Frage, Digitalisierung wird mich schon mal interessiert.

Ja, das ist ein cooler Wunsch. Also der Name fällt hier öfter. Meine Frau ist ja Mitgründerin und Mitgeschäftsführerin und wächst gerade so in ihre Hälfte der Firma rein. Sie ist jetzt hier im Podcast nicht so sehr präsent, sondern macht da vieles im Hintergrund. Und also sie hört und liest viel von ihr. Das finde ich cool. Im Zweifel lasse ich das Interview von ihr dann machen.

Ja super, also ich werde auch mal fragen, also ich bin ja in Bayern, da muss ich jetzt natürlich schauen, dass ich an politikleute bitte mal rankomme, ja das ist natürlich immer wieder gefragt, die werden sich ablehnen, das ist so ein gewissen Punkt, dann wird das wieder schon klappen, aber unabhängig davon, sich in einem anderen Podcast zu hören, also

Ganz vielen Dank für deine Zeit, für deinen Input. Ich habe wieder ein paar sehr coole Impulse bekommen. Ich hoffe, dass alle, die zugehört haben, auch irgendwas davon haben. Ja, ganz vielen Dank. Das war das 54. Interview. Alles, was wir so an Quellen, Links und so weiter genannt haben, findet ihr wie immer auf wegederdigitalisierung.de. Teilt das Ganze gerne in den sozialen Netzwerken per Mail. Schreibt mir gerne Kommentare, schreibt mir E-Mails. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

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