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Spezial16.12.2020

Analog-digitale Weihnachten 2020

Im Gespräch: Nils Löwe & Friederike Löwe (Lionizers)

Titelbild zu Analog-digitale Weihnachten 2020 – Nils Löwe & Friederike Löwe (Lionizers)

Worum es geht

Nils und Friederike Löwe (Lionizers) reflektieren den Podcast-Ende und kündigen eine neue Richtung an: Digitalisierung und Nachhaltigkeit.

Nils Löwe und Friederike Löwe, Geschäftsführer und Geschäftsführerin der Firma Lionizers, reflektieren die erste Phase ihres Podcasts „Wege der Digitalisierung“.

Sie besprechen, wie die Pandemie die Digitalisierung beschleunigt hat. Beispiele sind Videokonferenzen, die 2020 plötzlich alltäglich wurden, obwohl sie schon seit den 80er Jahren existierten.

Die beiden stellen fest, dass die ursprüngliche Frage „Was ist Digitalisierung?“ heute überflüssig ist. Stattdessen wird der Fokus auf die Kombination von Digitalisierung und Nachhaltigkeit gelegt.

Zukünftig wollen sie mit dem Podcast Themen wie klimapositive Technologie, SDGs und wirtschaftliche Nachhaltigkeit erforschen. Die neue Ausrichtung beginnt Anfang Februar.

Ursprüngliche Shownotes 16.12.2020

Liebe Freundinnen und Freunde der Digitalisierung,

das vergangene Jahr war und ist für uns alle eine beachtliche Herausforderung. Die andauernde Pandemie hat die gravierenden Unterschiede aufgezeigt, wie weit die Digitalisierung an verschiedenen Orten vorangeschritten ist. Und wir alle haben am eigenen Leib erlebt, wie sehr uns digitale Hilfsmittel beim Bewältigen der Herausforderungen der aktuellen Zeit helfen können.

Aus diesem Grund haben wir die Ursprungsfrage des Podcasts „Was ist Digitalisierung“ zum Jahreswechsel noch einmal hinterfragt und festgestellt, dass wir alle irgendwie unsere Antwort gefunden haben werden.

Aus dem Grund wird „Wege der Digitalisierung“ sich weiterentwickeln und nach der Winterpause in neuem Gewand und mit einer neuen Aufgabe ins Jahr 2021 starten.

In unserer Weihnachtsepisode geben wir ein paar subtile Hinweise, wohin die Reise gehen könnte.
Bis dahin wünschen wir Euch gesunde, ruhige und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Allerbeste weihnachtliche Grüße und bis bald im neuen Jahr,
Euer Nils

Transkript

2.353 Wörter

Automatisch erstellt (Whisper), nicht korrigiert. Namen und Fachbegriffe können falsch geschrieben sein. Ein Klick auf eine Zeitmarke springt im Player dorthin.

Hallo und herzlich willkommen zur letzten Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung.

Warte mal, wie jetzt letzte Episode, Folge? Also, da musst du, glaube ich, die Leute nochmal kurz abholen.

Hallo und herzlich willkommen zur letzten Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung nach dem alten Konzept. Okay?

Okay. Und was kommt jetzt?

Das neue Konzept.

Und wie unterscheidet sich das vom alten Konzept?

Das ist ein Geheimnis und das werden wir alle Anfang Februar erfahren.

Ach ja, oh ja, cool.

Gut. Ja, also, vielen Dank fürs Zuhören bis hierher. Tschüss. Ja, nee, wir können schon ein bisschen länger reden. Das waren ja gerade erst jetzt die 50 Sekunden. Ja, wir blicken zurück auf ein herausforderndes und spannendes Jahr. Corona hat uns alle irgendwie gebeutelt.

Du hast das Wort gesagt.

Ja, ich habe das Wort. Welches, Corona oder Digitalisierung? Beide. Stimmt. Ja, dieses Jahr war nicht leicht für irgendwen, glaube ich. Und wir sind in uns gegangen und haben mal reflektiert, warum und wie haben wir diesen Podcast angefangen. Und die Intention war, wir wollen lernen. Wir wollen lernen, was Digitalisierung heißt.

Ja.

Wir haben Interviews geführt mit 83 super spannenden Menschen und haben dabei ganz viel gelernt. Aber wenn ich zurückblicke, vor dreieinhalb Jahren, als ich das erste Interview geführt habe, da war die Welt einfach eine ganz andere. Und da war es noch interessant, die offene Frage zu stellen, was ist Digitalisierung? Weil das für viele Leute wirklich noch eine Frage war, auf die viele keine Antwort hatten. Und ich würde sagen, Corona hat uns alle sehr dazu gezwungen, über uns hinaus zu wachsen, ob wir das nun gut fanden oder nicht.

Ja, und auch eine Antwort darauf zu finden, was heißt denn das jetzt für uns? Also, ja, mit der Digitalisierung, wir müssen weiterarbeiten.

Genau, genau. Also von daher haben wir gesagt, diese offene Frage, was ist Digitalisierung? Ich glaube, jeder hat seine Antwort gefunden. Von daher macht es für uns gar nicht mehr viel Sinn, diese Frage in der Form weiterzustellen. Und dazu kommt ja die Tatsache, dass wir diesen Podcast damals gegründet haben, quasi mit Gründung der Lionizers zusammen. Auch wir sind als Firma wahnsinnig gewachsen. Damals war das ein Versuch auf dem Sofa. Heute sind wir 20 Leute und verhältnismäßig professionell geworden. Und auch wir haben unsere Nische gefunden.

Ja genau, nochmal zum Thema wir. Also wir sind Friederike Löwe und Nils Löwe, Geschäftsführerin und Geschäftsführer der Lionizers. Nils kennt ihr schon die ganze Zeit. Wir reden jetzt hier beide.

Genau. Rieke kennt man auch. Sie hat ein Interview geführt mit Isabel vor längerer Zeit schon. Und eins mit dir. Und eins mit mir. Wir haben das eben nochmal so grob rekapituliert. Das war irgendwann im Jahre 2018. und da hatten wir schon das Gefühl gehabt, dass wir den Heiligen Gral gerade gefunden hatten, weil wir ein paar gute Interviews hatten und die Antwort auf die Frage, was ist Digitalisierung, hatten. Erzähl du nochmal, das war das Interview mit Uli.

Ja genau, du hast erzählt, dass er von den Videokonferenzsystemen erzählt hat, die er schon in den 80ern mit erfunden hat, die damals irgendwelche professionellen Raumausstattern von irgendwelchen Monsterkonzernen schlaflose Nächte bereitet haben, bis sie dann liefen. Und ihr habt besprochen, dass die Verfügbarkeit dann 2018 irgendwie so war. Ja, man hat das in der Hosentasche, man hat das überall dabei. Wir haben irgendwie überlegt, ja Mensch, und bei deinen Reisen, wir wissen einfach, wann du gelandet bist, wir können abends Video anmachen und erzählen und wie geht es dir so und wie war dein Flug. Und vor dieser Technologie wäre es so gewesen, man kriegt dann irgendwie mal nach Wochen einen Brief oder bist halt wieder da.

Und dass sich dadurch die Kultur ganz stark geändert hat. Und wir hatten das Gefühl, dass, also jenseits dieser persönlichen Kultur, das für die Geschäftskultur ganz viel bedeutet hat, so wir brauchen jetzt New Work, weil wir haben ja irgendwie Digitalisierung und wir müssen irgendwie mithalten und wir dürfen es nicht verschlafen. Das war so die Stimmung.

Und das war auch so bis März 2020. Poff. Und dann war alles anders. Ja, dieses Jahr hat uns da alle irgendwie vorangezwungen. Ich meine, die Verfügbarkeit von Videokonferenzsystemen war jetzt in den letzten Jahren eigentlich gegeben für alle durchgehend. Trotzdem wurde es nicht genutzt. Man ist lieber irgendwo hingeflogen, als ein Videokonferenz-Meeting zu machen. Vielleicht unter anderen Bedingungen.

Also jetzt haben wir uns alle drüber getraut und auch mit dem Kunden, den wir auf keinen Fall vergraulen wollen und der hoffentlich, hoffentlich ja sagt, nochmal dieses ganze Und-Kannst-Du-Mich-Sehen-Lalalala durchzuspielen, weil man nicht drumherum kommt. Um zu sagen, dann sind wir halt mal kurz unprofessionell im Übertragungsweg, aber wir sind ja immer noch wir und unser Angebot ist immer noch gut. Und ich glaube, die Transformationen haben ganz viele machen müssen gerade und gemacht.

Genau, das war so die Wahl. Entweder man macht jetzt Digitalisierung mit oder man meldet sich halt ab. Genau. Ja, aber ich denke, das ist ein guter Bogen zu der Richtung, in die es ab nächstem Jahr gehen wird. Ich habe gerade eine Studie gelesen von PwC, wo es darum ging, Wege aus der Krise, Szenarien für die Wirtschaft 2021. Und da gibt es vier Trends, an die man sich halten sollte, nach Aussage dieser Experten, um halt irgendwie sinnvoll voranzukommen. Digitalisierung ist Nummer eins, Nachhaltigkeit ist Nummer zwei.

Und was sind die anderen beiden?

Der dritte ist Lokalisierung und den vierten habe ich mir nicht gemerkt. Spannend ist ja, dass wir uns dieses Thema Nachhaltigkeit schon länger auf die Fahnen geschrieben haben. Und dass wir jetzt gesagt haben, Digitalisierung machen wir als Lionizers, weil wir halt Softwareentwickler sind. Und Nachhaltigkeit machen wir, weil es uns notwendig erscheint, dass da was passiert, weil wir davon persönlich total angetrieben sind. Und ich finde, damit werden wir dem Podcast eine ganz spannende neue Ausrichtung geben, dass wir halt mehr über die Chancen von Nachhaltigkeit und Digitalisierung in Kombination sprechen. Worüber es ja schon ein paar Interviews gab in der Vergangenheit, also ich erinnere mich an Professorin Hänsel Börner, die den ersten Studiengang zu dem Thema leitet. Ich habe Aaron Stanitzky interviewt, bei dem ich erst im Interview draufgekommen bin, wie sehr er da in der Richtung aktiv ist.

In dem Interview mit Ulf Theike vom TÜV ging es irgendwie auch um die Themen. Also das war in den letzten Jahren schon da. Und ich meine, der Klimawandel ist jetzt keine Breaking News. Also der passiert schon länger und es wird auch schon länger darüber geredet, dass wir da irgendwas bringend tun müssen im großen Stil. Aber es ist halt neu, dass wir als Lionizers gesagt haben, wir werden da aktiv uns darauf fokussieren, dass wir klimapositive Technologie mitentwickeln.

Ich glaube, es ist auch langsam viel klarer geworden, wie man diese Technologie nutzen kann, um wirklich positiv zu handeln. Also wir hatten irgendwie immer unsere Blacklist und ich glaube, das ging vielen so. Aber du hattest ja auch erzählt, dass dieser Gedanke Umweltschutz, Nachhaltigkeit, das ist teuer. Das ist was, das macht man zusätzlich, das macht man vielleicht sogar zähneknirschend, wenn man sehr wirtschaftlich orientiert denkt. Weil es immer irgendwie etwas ist, was man sich nicht zu viel leisten kann. Was irgendwie vielleicht ein Luxus ist oder irgendwie eine Vorschrift, die man aufgedrückt bekommt. Und vielleicht auch ein bisschen weltfremd. Und wir haben gemerkt, wir kommen jetzt technologisch an einen Punkt, an dem das durchaus wirtschaftlich ist, an dem es einen wirklichen Einfluss hat.

Und an dem diese Chancen auch wirklich groß sind und sich über viele Bereiche erstrengen.

Ja, genau. Da ist einerseits halt diese Krise auch eine Wahnsinnschance, dass wir jetzt einfach irgendwas tun müssen, dass Digitalisierung passiert, einfach weil wir müssen. Man kann sich da nicht mehr gegen wehren, sondern es passiert überall was. Es gibt Digital-Boni aus allen Ecken und Enden, die man nutzen kann, um da als Unternehmen voranzukommen. Aber auch das Thema Nachhaltigkeit, also das wird überall gepusht. Ich bin jetzt neu im Ausschuss der Handelskammer für digitale Wirtschaft. Auch da, wir werden nächstes Jahr mehrere Veranstaltungen machen, die ersten zwangsläufig digital, hoffentlich irgendwann im Laufe des Jahres auch in Präsenz, wo wir genau solche Ideen vorstellen wollen. Wie kann man Nachhaltigkeit und Digitalisierung nutzen?

Als ich die Idee da vorgestellt habe, kam sofort Zuspruch. Und einige haben gesagt, ja, das gibt auch jetzt lauter Unternehmen, die sich fragen, wie kann ich diese Sustainable Development Goals von der UN nutzen als Effizienztreiber. Nicht mehr, weil ich dazu gezwungen werde und Strafsteuern zahle, sondern weil ich diese SDGs nutze, um mich zu inspirieren, wo kann ich jetzt Geld sparen, mehr Geld verdienen und nebenbei der Umwelt was Gutes tun. Also ja, wir sind da technisch.

Ja, es ist weit weg von, ihr gönnt euch ein Traumschloss, ihr seid die Hippies, ja Idealisten, das ist ganz knallharte Wirtschaft geworden. Aber mit einem guten Ziel.

Genau. Und ich meine, wenn die EU irgendwie 100 Milliarden Euro Fördergeld in den nächsten 10 Jahren unter das Volk bringen will, dann ist das schon ernst. Also das ist kein ja, wie du sagst, das sind nicht mehr die Hippies im Wald, sondern das ist wirklich, es ist in der Wirtschaft angekommen und es macht einfach Sinn und zwar für alle.

Und als wir uns im Frühjahr nochmal ganz kräftig mit unserem, warum machen wir das eigentlich, beschäftigt haben, haben wir auch gemerkt, es ist auch einfach dran. Also die Vorstellung, die Umwelt, das ist ja irgendwie das andere und wir Menschen stehen der Umwelt gegenüber. Und sich einen Teil der Natur zu fühlen, das ist schon wieder irgendwie so mit Bäumen umarmen und so. Das ist ja auch, also das ist auch rational nicht mehr haltbar, diese Vorstellung. Also es ist einfach total klar, wie knapp relevante Ressourcen werden, an welchen Stellen es überall kippen kann und wie man dieses ganze System wirklich sehr rational betrachten muss, um es noch zu erhalten.

Ja. Ich befürchte, jetzt haben wir doch ein bisschen verraten, in welche Richtung die Reise gehen wird nächstes Jahr. Vielleicht kommt ja auch was ganz anderes. Vielleicht geht es aber tatsächlich um Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Auf jeden Fall werde ich möglicherweise ein paar Interviewgäste der vergangenen dreieinhalb Jahre nochmal zu einem Zweitinterview zum Vorschein zerren.

Ich komme jetzt gar nicht drauf, welche du meinen könntest.

Nee, ich auch nicht. Vielleicht hört ja jemand zu, der jetzt damit rechnet, demnächst von mir eine E-Mail zu kriegen. Oder wir haben schon ein Interview aufgenommen, kann ja auch sein. Ja, also auf jeden Fall, es wird nächstes Jahr sich einiges ändern hier. Ich werde weiterhin die Interviews führen. Alles andere lasse ich jetzt mal offen und wir lassen uns alle überraschen, was genau daraus wird. Vielleicht bekommt der Podcast einen neuen Titel, vielleicht wird es auch weiter unter Wege der Digitalisierung laufen. Es wird weiter um Digitalisierung gehen, soweit ist klar. Es wird konkreter werden, es wird mehr handlungsorientiert werden, behaupte ich mal.

Ja, das klingt total spannend. Ich habe richtig Bock drauf. Aber sag mal, wirst du das vermissen zu fragen, was ist Digitalisierung?

Ein bisschen schon. Ich werde eine neue Frage stellen, an die ich mich dann in den nächsten 83 Folgen auch irgendwann gewöhnt haben werde.

Vielleicht wird es auch etwas viel Innovativeres.

Vielleicht stelle ich gar keine Fragen mehr.

Meinst du, redest du nur noch?

Nee. Ich werde schon Fragen stellen, glaube ich. Nein. Aber ich denke, diese Frage, was ist Digitalisierung, die hat sich wirklich ein bisschen überholt. Also vielleicht vermisse ich es gar nicht so sehr. Ich freue mich auf neue Fragen. Ich freue mich auf neue Antworten. Ich habe in den letzten Monaten so coole Menschen kennengelernt, die so geiles Zeug machen. Und wenn ich jetzt eine Rechtfertigung habe, noch mehr Zeit in Videokonferenzen mit diesen Menschen zu verbringen, weil ich sie richtig ausfragen darf, dann ist das schon gut.

Vor allem mit einem neuen Skript oder ohne Skript. Also so richtig das, was dich interessiert.

Als hätte ich je ein Skript gehabt. Mit einem neuen Skript.

Soll ich dir noch drei Schlussfragen stellen oder hattest du vielleicht doch ein Skript?

Ja, vielleicht.

Okay, das war blöd.

Nein.

Okay. Wie geht es denn jetzt konkret weiter? Also unter aller Geheimniskrämerei, auf was können wir uns verlassen?

Anfang Februar erscheint die erste Folge unter einem neuen Titel. Und bis dahin gibt es vielleicht noch das ein oder andere Lebenszeichen auf den alten Kanälen. Aber das lasse ich jetzt hier offen.

Okay, und wenn ich jetzt als Hörerin diesen Titel gar nicht kenne und gerne aber wüsste, was dann passiert. Was muss ich machen?

Sofern du diesen Podcast jetzt schon auf deinem Lieblingskanal abonniert hast, musst du nichts tun, weil wir natürlich eine störungsfreie Migration machen werden, wie man das als guter Softwareentwickler so tut.

Also ihr habt rausgefunden, wie man das Ding umbenennt?

Genau.

Großartig.

Oder wir werden es noch rausfinden.

Okay, also ich höre daraus, Alles wird gut und es wird neu und interessant.

Das würde ich so hoffen, ja. Also neu kann ich versprechen, interessant hoffe ich jetzt. So, es ist kurz vor Weihnachten. Wir nehmen das auch auf als alte Tradition der nicht nummerierten Weihnachtsepisode.

Genau, weil wir um diese Zeit voll keinen Bock haben, noch mehr Podcast-Episoden aufzunehmen und weil es ja so schön beschaulich ist.

Genau. von daher würde ich sagen, lasst uns diese Folge beschließen mit guten Wünschen kommt gesund durch die Weihnachtstage mit oder ohne Lockdown mit dem digitalen Weihnachtsbraten was uns noch so einfällt, um irgendwie heil durch die Zeit zu kommen

Überfordert den Postboten nicht, lasst euch digitale Geschenke einfallen

Ja Wie auch immer. Oder bestellt rechtzeitig.

Oh nein.

Nein, Quatsch beiseite.

Also, macht es euch trotz allem schön. Das war die Aussage.

Genau. Macht euch ein paar ruhige Tage. Kommt zur Ruhe, bleibt gesund. Fröhliche Weihnachtstage, guten Rutsch, gesunden Rutsch, ob mit oder ohne Feuerwerk. Werden wir sehen. Kommt gesundes neue Jahr. Und ich freue mich drauf, im nächsten Jahr Nachhaltigkeit und Digitalisierung mit euch allen zusammen zu erforschen.

Und jetzt gibt es erstmal Wichtigeres, Ruhe, Nächstenliebe, Besinnlichkeit, Kekse.

Genau, in der Reihenfolge.

Frohe Weihnachten.

Frohe Weihnachten.