E7229.04.2020
Wie erleichtert die Digitalisierung die Finanzplanung?
Im Gespräch: Matthias Haß (accaris AG)

Worum es geht
Matthias Haß von Accaris AG erklärt, wie digitale Tools Finanzplanung erleichtern.
Matthias Haß ist Partner der Accaris Financial Planning AG. Er ist seit 1994 im Finanzbereich tätig, zunächst als Bankkaufmann, später als unabhängiger Finanzmakler. Sein Schwerpunkt liegt auf strategischer Finanzplanung für Unternehmen und Privatpersonen.
Er beschreibt die Digitalisierung als Umstellung von Papierarbeit zu digitalen Prozessen. Heute gibt es kein Papier mehr im Büro. Anträge werden digital unterschrieben, Beratungen per Video, und Kunden nutzen Online-Tools wie den Kontenplan. Dieser ermöglicht transparente Vermögensplanung mit festen Regeln und Automatismen.
Ein zentrales Werkzeug ist das Drei-Schritte-System: Erst Absicherung existenzieller Risiken, dann Automatisierung von Zahlungen und schließlich Vermögensaufbau über ETFs und Immobilien. Die Digitalisierung erleichtert die Umsetzung dieser Strategie im Alltag.
Haß betont, dass digitale Tools wie eine Taschenrechner-App helfen, Finanzprodukte zu prüfen und Kunden zu befähigen. Er sieht in der Digitalisierung keine Arbeitsplatzvernichtung, sondern eine Umverteilung von Aufgaben – Effizienz steigt, neue Rollen entstehen.
Ursprüngliche Shownotes 29.04.2020
Die Digitalisierung vereinfacht Prozesse, sorgt für Klarheit und schafft Transparenz. Auch bei der Finanzplanung eröffnet sie ungeahnte Möglichkeiten. Denn sie erleichtert nicht nur die Verwaltung des eigenen Geldes; digitale Tools können auch aktiv dabei helfen, schneller mehr Vermögen aufzubauen.
Wie das konkret funktioniert, erklärt Matthias Haß, selbstständiger Finanzmakler und Partner von der Unternehmens- und Finanzberatung Accaris.
Vereinfachung und Transparenz
Wenn Haß gefragt wird, wie sich die Digitalisierung auf die Finanzbranche und seinen Beruf ausgewirkt hat, ist er deutlich: „Es hat sich alles verändert.“ Ob Online-Beratung, papierloses Büro oder Automatisierung von Prozessen – die Digitalisierung betreffe nahezu jeden Aspekt seiner Arbeit. Vor allem mit Blick auf die Transparenz habe sich in den letzten Jahren jedoch viel getan.
Heute seien die Menschen in den Beratungsgesprächen oft deutlich informierter, da sie sich ihr Wissen bereits zuvor online angeeignet hätten, etwa über Youtube-Videos. Doch nicht nur das: Neue digitale Tools würden auch auf der Beraterseite dazu beitragen, mehr Transparenz zu schaffen, sodass Kunden ihre Entscheidung noch fundierter treffen könnten.
Um die Kundschaft noch besser aufzuklären, hat Haß außerdem eine Taschenrechner-App entwickelt. Das Ziel: Mit ihrer Hilfe ist es möglich, innerhalb weniger Sekunden zu überprüfen, ob Finanzprodukte, die von einem Berater angepriesen werden, tatsächlich halten, was sie versprechen.
Duch digitale Tools lassen sich aber nicht nur die Chancen und Risiken einzelner Anlagemöglichkeiten besser durchleuchten. Auch die langfristige strategische Finanzplanung sei heute um ein Vielfaches leichter umzusetzen. Haß veranschaulicht das an dem von ihm entwickelten Kontenplan. Dabei wird gemeinsam mit der Kundschaft ein klares finanzielles Ziel festgelegt, das anschließend systematisch und mit festen Regeln und Automatismen verfolgt wird. Der Vorteil: Die Finanzplanung ist deutlich schneller und einfacher in den Alltag integrierbar, weil der Kunde nicht immer wieder darüber nachdenken und sie nachjustieren muss.
So angenehm wie nie zuvor
Ein weiteres Plus, das die zunehmende Digitalisierung für Haß’ Arbeitsalltag mit sich bringt: Er kann viel mehr online und aus dem Homeoffice erledigen und dadurch deutlich effizienter arbeiten. War sein Tag früher mit zwei bis drei Kundengesprächen ausgefüllt, so kann er heutzutage sieben bis acht Gespräche führen – und das bei gleichbleibender Qualität. Mehr noch: Während die Nachbereitung eines Termins teilweise sehr aufwendig und zeitintensiv war, kann der Prozess heute schon wenige Minuten nach Gesprächsende in Gang gesetzt und somit auch erheblich schneller abgeschlossen werden.
Zwar ist eine gewisse Angst vor der Digitalisierung berechtigt, wenn es etwa um den Wegfall von Arbeitsplätzen geht. Auch bei Accaris seien einige Stellen im Prozess der Digitalisierung gestrichen worden. Gleichzeitig seien aber auch neue Tätigkeiten hinzugekommen. So etwa im Bereich Marketing, wo es nun jemanden gibt, der sich um Newsletter und Social Media kümmert. Das Positive daran: Auch diese Jobs seien remote möglich, sodass die Menschen viel freier darüber entscheiden könnten, wie und vor allem auch wo sie ihr Leben verbringen möchten.
Am Ende steht deshalb für Haß fest: Durch die Digitalisierung können wir unser Leben so angenehm gestalten wie nie zuvor. Nun gehe es darum, die Möglichkeiten so gut und kreativ wie möglich zu nutzen und das Beste aus unseren Chancen machen.
Links aus dem Interview:
Transkript
4.552 Wörter
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Hallo und herzlich willkommen zur 72. Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung. Aus Corona-Gründen ein weiteres Skype-Interview heute. Ich spreche mit Matthias Haas, der ist Unternehmer und Partner der Acares Financial Planning AG. Wir haben uns auch schon im realen Leben getroffen und hätten uns heute auch eigentlich persönlich treffen wollen. Nun aus Gründen, die wir alle irgendwie gerade erleben, per Skype. Matthias, vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst für uns. Herzlich willkommen zum Interview. Und erzähl doch einfach mal zwei, drei Worte, Sätze. Wer bist du? Was macht Akaris? Was machst du da? Und so weiter.
Ja, hallo Nils, ich grüße dich. Wer bin ich, was tue ich? Mein Name ist Matthias Haas, hast du ja schon sehr gut erwähnt. Ich bin Partner der Unternehmensgruppe und ich mache seit 1994 eigentlich beruflich nichts anderes als Finanzen zu jobbieren. Das ist meine kleine Leidenschaft. Das hat damals ganz normal als Bankkaufmann angefangen und ist jetzt hochgekommen zum freien, unabhängigen Makler. Mittlerweile auch schon seit 2004. So gehöre ich schon zum Bestand der Unternehmensgruppe. Und was wir machen, ist die klassische Unternehmensberatung. Das heißt also Unternehmer- und Unternehmensberatung. Alles, was mit dem Thema Geld von der kleinsten Haft liegt, über betriebshaftlich betriebliche Altersvorsorge bis zu 100 Millionen Euro Anlage, die wir auch schon gemacht haben, da kommt halt alles wirklich im Tagesleben vor.
Strategische Finanzplanung, zusammengefasst.
Jo, und also im Prinzip diese Finanzplanung war ja auch der Grund, aus dem wir uns ursprünglich mal kennengelernt haben. Da ging das um das Kontenplansystem, von dem du bestimmt gleich erzählen wirst. Ja. Wir kennen es irgendwie aus den Medien. Digitalisierung ist ja das eine große Unwort, aber Fintech als weiteres Buzzword ist auch schon bei dem einen oder anderen angekommen. Also in dem ganzen Thema Geld ist die Digitalisierung auch angekommen und ihr tut da einige Dinge und vor allen Dingen durch deine wirklich jahrzehntelange Erfahrung in dem ganzen Bereich kannst du ganz viel dazu sagen, wie laufen Digitalisierung und Finanzthemen gegeneinander oder ineinander. Also von daher jetzt meine Aufschlagfrage wie immer. Beschreib doch mal Digitalisierung in deinen Worten. Was macht das mit deiner Branche, mit deinem Alltag und was hat sich vielleicht auch seit 1994 getan?
Also Digitalisierung ist eigentlich das schöne Schlagwort, die schöne Überschrift oben drüber, wenn man das so sieht, was den normalen Alltag eigentlich angeht. Also wenn ich an 94 denke, ich habe damals wirklich angefangen mit Kontoauszüge einsortiert. Das wird wahrscheinlich heute keiner der jungen Leute mehr kennen. Aber das war so das Haupt-Gredo. Wenn man damals Geschäftskunden betreuen wollte, dann war es toll, wenn man die Kontonummern der Kunden kennt und dann die Kontoauszüge gleich ausernnehmen kann. Das war so wirklich so der schweinste Effekt. Heute ist es halt komplett anders. Heute hast du halt von der Online-Beratung über die gesamten Bereiche, dass wir mittlerweile seit Jahren überhaupt kein Papier mehr im Büro haben.
Also das Papier in unserem Büro, Anträge, die digital unterschrieben werden mit Kunden, die am Rechner ausgefüllt werden und beraten werden. Also Tablet ist eingezogen statt Papier, wenn du das so siehst. Und in den letzten ein, zwei, drei Jahren ist es jetzt mittlerweile so, dass sich diese Online-Beratung schon fast automatisiert. Also was du gerade schon angesprochen hast mit dem Kontenplan, dem Vermögensplan. Es geht immer mehr dahin, dass die Menschen auch über YouTube-Videos und sowas Informationen sich ziehen, was auch gut ist. Also die werden informierter. Und unser Unternehmen ist halt auch seit Jahren dabei, genau diesem Trend mitzugehen und Informationen für die Menschen halt wirklich so transparent zu machen, dass man als Kunde auch wirklich Entscheidungen auf einer guten Basis treffen kann.
Also beispielsweise Dinge selber berechnen kann und die wesentlich besser nachvollziehen kann. Und das bedeutet für mich Digitalisierung. Also ob das nun Videoberatung ist, ob das nun Videos sind, die sich automatisierten über die sogenannten Funnels und so weiter, selbstständig gemacht haben. Es hat sich alles verändert, Nils. Also es ist wirklich so.
Ich weiß noch, als wir uns zuletzt persönlich getroffen haben, hattest du so eine Geschichte erzählt, dass du bei einem Arbeitgeber deiner Vergangenheit mal angemault wurdest, weil du die Kunden so beraten hast, wie sie es brauchten. aber das, ich weiß nicht, was da gerade in der Woche verkauft werden sollte, eigentlich hättest du Bausparverträge verkaufen müssen. Richtig. Jetzt hast du gerade gesagt, die Kunden werden informierter, weil man auch über YouTube sich fortbilden kann. Kannst du da mal ein paar Beispiele nennen, wie das deinen Alltag verändert? Also was macht es mit dir, wenn deine Kunden auf einmal von sich aus informierter sind?
Es ist praktischer, ein ganz großer Sprung. Das, was du gerade angesprochen hast, ist tatsächlich Frankreich gewesen. Ich bin ein Sparkassenkind. Also da dachte ich, eine Sparkasse hat aus einem öffentlichen Auftrag, da kannst du was mit dem Sparchen. Fühlt auch noch dazu, ich komme aus einem 16.000-Seelen-Dorf, wie ich das jetzt mal betiteln würde. War damals stellvertretend und dann Geschäftsstellenleiter. Das heißt, jeder kannte mich. Ich bin da groß geworden. Und ich wollte den Menschen morgens halt auch noch in die Augen schauen können, wenn ich die dann irgendwie treffe, auch mal zwei, drei Wochen und Jahre später. Ich habe halt immer nach bestem Wissen und Wissen verkauft, wie ich es heute auch mache.
Und es war ein Schlüsselmoment. Ich habe einen guten Kunden von mir damals in dem Bereich Rente beraten, habe eine Rentenversicherung dem verkauft. Das war also das beste Produkt, was wir damals halt in dem Bereich hatten. Und ich habe tatsächlich richtig Ärger bekommen, weil wir halt eine Ursparwoche hatten. Und das war für mich ein Schlüsselmoment, wo ich gesagt habe, was hat denn das jetzt noch mit Kundenberatung zu tun? Und das ist im Jahre 2000, 1999 gewesen. Also heute ist es so, ich bin super glücklich, dass sich die Kunden informieren. Ich bin super froh über den Menschen, der einmal kritisch hinterfragt und der dann langfristig auch mit meinen Kunden Vertrauen gefunden hat. Das ist Freude.
Und also wir haben ja über den Kontenplan, also ich habe das Stichwort schon genannt, was tut ihr da zum Beispiel und was siehst du aber auch bei Marktbegleitern oder generell der ganzen Branche, was gibt es da für Möglichkeiten? Also YouTube ist jetzt der offensichtlichste erste Ansatz. Da findet man eigentlich alles. Aber wie kann ich Digitalisierung und ganz konkret meine persönliche Finanzplanung oder auch die Finanzplanung für mein Unternehmen, also wie hilft mir Digitalisierung dabei?
Also vielleicht die Eingangsfrage dabei ja, was ist der Unterschied zum Markt? Ich stelle immer wieder fest, dass du ganz oft aus dem Produktverkauf kennenlernst. Das heißt, du hast irgendjemanden, der sagt, ich habe hier das tollste Produkt und das musst du halt dementsprechend jetzt an den Mann bringen. Und das ist meines Erachtens schon ein Fehler in sich, weil es gibt weder das tollste Produkt, sondern es muss passen zu demjenigen, mit dem ich gerade gegenüber sitze. Was meines Erachtens wir anders, ich glaube sogar besser machen, ist lebensbegleitende Finanzplanung, strategische Finanzplanung. Ich setze mich mit dir hin und sage, was willst du und dein Unternehmen wirklich erreichen? Wir setzen uns ganz konkrete Ziele und du hast den Kontenplan so beispielsweise angesprochen, das ist ein Tool.
Wenn du jetzt privat kommst und sagst, Matthias, ich möchte eine Million Euro beispielsweise haben, dann stellen wir fest, wann wollen wir die gemeinsam haben. Dann sagst du, ja, wir nehmen zur Rente in 20 Jahren, 30 Jahren. Und der Kontenplan ist ein Tool, der Konten- und Vermögensplan ist ein Tool, wo das Ganze systematisch transparent aufbereitet wird und wir gemeinschaftlich an diesem Ziel arbeiten, mit ganz festen strukturierten Regeln und Automatismen, dass du als Kunde also nicht immer wieder abweichst von deinem Bereich oder auch nicht immer wieder drüber nachdenken musst. Und dann, dass ich eigentlich mehr oder weniger, ja, ich finde, ich das garantieren kann, du musst natürlich mitgehen, aber wenn du dem, wie ich mitgehst, kann ich dir garantieren, dass du dein Ziel erreichen wirst, weil du genau weißt, was du tun musst.
Das machen wir seit 2006. Ganz konkret, ich für mich persönlich halt auch. Ich habe das damals über meinen Mentor Bodo Schäfer erleben dürfen, habe das für mich persönlich ein bisschen verfeinert, so wie ich es brauchte mit gewissen Tools und darf heute Danke sagen, weil das einfach mir meinen persönlichen Vermögensaufbau wesentlich erleichtert hat, überhaupt erstmal ermöglicht hat in diesem Ausmaße und das gebe ich meinen Kunden weiter.
Das heißt, digitale Tools helfen dabei, das real durchführen zu können?
Richtig, also im Endeffekt kann man sich das so vorstellen, wir machen halt ein Drei-Schritte-System, wo wir im ersten Schritt erstmal den Bereich, den viele halt vergessen, sagen wir mal, ich muss Geld sparen, ich muss Geld sparen, ich habe im ersten Schritt immer den Bereich Existenzen absichert. Und das ist ganz simpel, das wird in zwei Online-Beratungen durchgeführt, Also auch dort Digitalisierung mittlerweile, einfach um Zeitplanung und Effizienz auf beiden Seiten extrem gut zu halten. Das dauert circa 30 bis 45 Minuten im ersten Schritt. Da wird kurz analysiert, was sind überhaupt existenzielle Absicherungen. Überversicherungen und Kostenfresser werden einfach eliminiert. Also das fängt mit der Kleinigkeit, was man überall hört, Strom an.
Und hört dann nachher bei Überversicherungen wie eine supertolle Unfallversicherung mit Gipsgeld und ein, die dann 50 Euro im Monat kostet. Das kann halt im Endeffekt alles wesentlich schlanker gemacht werden und dann zahle ich für eine Million Euro Absicherung keine 10 Euro, anstatt ich irgendwie mein Gipsgeld hängen. Als Beispiel. Und wenn ich den Bereich Existenzen abgesichert habe, dann bekomme ich meine Bilanz dafür. Das heißt, der Kunde weiß ganz transparent, wo stehe ich gerade. Ich drücke meinen Jahresgesprächen so weit, dass ich halt immer wieder weiß, wo ich stehe gerade und was kann ich anpassen. Der nächste Schritt ist dann darauf, die Strategie zu automatisieren. Jetzt komme ich auf die Digitalisierung im Kontenplan.
Jetzt werden automatisch Daueraufträge eröffnet, wo man dann das Fahrrad länger einzuschließt. Auch das Luxuskonto ist wichtig, dass man halt ein gutes Gefühl dabei hat. Das hier zu erklären kann man gerne auf meiner Internetseite www.mathiashass.de noch einmal kurz nachlesen. Wäre ein bisschen schwierig. Und der dritte Schritt in diesem Stufensystem ist dann die Vermögenaufbauungsstrategie. Das ist eine reine Vermögensstrategie über Immobilieninvestment und ETF-Investment, eine reine ETF-Verwaltung. wie man dann wirklich das ganze Thema auch mit den Tools der Digitalisierung sehr, sehr einfach ins Leben integriert. Das so ganz grob zusammengefasst in wenigen Worten. Ich hoffe, das kommt jetzt verständlich rüber.
Ansonsten darfst du nachfragen.
Ja, also ich kenne das schon, deswegen habe ich es verstanden. Ich frage trotzdem mal nach. Du hast gesagt, du nutzt das für dich privat seit 2006. Da gab es aber im Prinzip Online-Tools noch nicht.
Das ist richtig. Das hat sich tatsächlich verändert. Also ich kann vielleicht von mir persönlich sagen, wie gesagt, ich bin seit 1994 in der Branche als Bankkaufmann, habe bis 2001, muss ich schlumpeln, habe ich in der Bank gearbeitet, habe mich danach selbstständig gemacht, bin nach Berlin gegangen, noch ein Studium nebenbei und habe aber gemerkt, dass ich dann schon im Immobilienbereich sehr viel Geld verdient habe, aber nie was übrig geblieben ist. Also ich habe wirklich am eigenen Leib erlebt, wenn man für mich verhältnismäßig große Summen verdient, aber dann 2004 feststellt, so richtig reich bin ich nicht, obwohl ich tolle Sportwagen fahre und ein super tolles Büro und ein Gestellten habe und eigentlich nach außen ganz wichtig wirke, ein eigenes Geld zu verfolgen habe. Und dabei hat mir dann 2006 Bruder Schäfer geholfen, hat dann gesagt, Mensch, es ist nicht so wichtig, was man draußen darstellt, sondern vielleicht ist es wichtiger, wie man spart und wie man es richtig macht. Und habe dann angefangen, ich für mich persönlich, weil ich das Ganze in einer Excel-Tabelle aufzubauen und die hat mich tatsächlich die letzten ungefähr begleitet.
Und mit dieser Excel-Tabelle habe ich tatsächlich auch meine Kunden dann zum Teil beraten. Und das haben wir jetzt digital umgesetzt in einem Online-Tool, um das einfach zu erleichtern. Aber es funktioniert vom Tee ja auch mit Excel. Also es sind halt alles nur Tools, die wichtig sind, dass man dranbleibt. Weil ich glaube, das ist das, was vielen Menschen fehlt. Das ist nun die Regelmäßigkeit.
Genau, da würde ich jetzt tatsächlich auch den Vorteil der Digitalisierung sehen. also diese Konzepte kenne ich auch, also ich habe glaube ich ein Buch von Bodo Schäfer auch schon Anfang der 2000er gelesen aber im Prinzip als wir uns im Frühjahr kennengelernt haben und du mir dieses Tool gezeigt hast, was ihr davor habt da hat das für mich erst Klick gemacht dass ich gesagt habe, okay so kann man das also wirklich implementieren also ich meine die Mechanismen die sind tatsächlich nicht neu aber das Ganze zu unterstützen diese Accountability reinzukriegen, kommunizieren können. Das ist wirklich eine spannende, mächtige Sache.
Ich habe es bei mir selber gemerkt, es war so weit, dass ich halt damals durch meine Excel-Tabelle mir monatlich einfach nur meine Ist-Stände und wohin ich will abgeglichen habe. Und es hat sich zu einem kleinen Hype entwickelt, weil wenn du dann siehst, dass beispielsweise Depots steigen, dass dann irgendwelche passiven Einkommen zur Verfügung stehen, die dich automatisiert, halt irgendwie Vermögender machen. Also wenn du siehst, dass das funktioniert und du das mit vielleicht 15 Minuten im Monat auf dem Weg hältst, dann ist das, glaube ich, die kriegsentscheidende Variante und vor allem der große Unterschied, ob du 2000 ein Buch gelesen hast oder jetzt im Jahre 2020 halt irgendwo die Möglichkeit hast, dieses Buch ins Leben zu überführen.
Und das fehlt mir halt bei vielen Büchern, bei vielen Podcasts, bei vielen YouTube-Videos. Da fehlt es mir einfach diese Nachhaltigkeit, wie integriere ich das und mache ich daraus eine Gewohnheit für mein eigenes Leben. Und ich glaube, das kriegen wir ganz gut hin. Also zumindest geben mir die Kunden recht. Ich habe diverse Kunden, die heute tatsächlich auch siebenstelliges Vermögen haben, also wirklich Millionäre geworden sind. Und das aus normalen Angestelltenverhältnissen heraus oder aus normaler Weiterentwicklung heraus. Ich habe einen, der wird sich vielleicht jetzt persönlich angesprochen fühlen, der früher als Türsteher unterwegs war, der jetzt heute ein großer Unternehmer ist und innerhalb von 14 Jahren mit diesem System halt auch eine Million Euro jetzt im Depot hat.
Ob es jetzt heute noch so viel ist aufgrund Corona, sind es vielleicht 100.000, 300.000 Euro weniger, kann sein. Aber es ist also zumindest die Möglichkeit, das Ganze zu leben und ein normales Leben zu integrieren.
Ja, cool.
Ja, die Italisierung, muss man sagen.
Ich versuche mal so die einzelnen Punkte zusammenzufassen, damit wir mal gucken können, ob wir vielleicht noch einen Bereich finden. Also du hast gesagt, das eine, ihr macht Online-Beratung, das spart Zeit, das ist effizienter. Ihr habt papierloses Büro eingeführt, Online-Anträge sind möglich, Unterschriften, digital. Also das spart natürlich Zeit, Geld, Energie, Ressourcen. Früher musstest du Kontonummern auswendig können, um als guter Berater wahrgenommen zu werden. Die Wahrnehmung dessen, was du tust, hat sich massiv gewandelt, obwohl eigentlich ja man schon immer den Anspruch hatte, gut zu beraten. Und mittlerweile gibt es halt Möglichkeiten, um Methoden, wie sie schon vor 20 Jahren in Büchern standen, heute aber so umzusetzen, dass man sie einfach in seinen Alltag integrieren kann.
Habe ich das richtig zusammengefasst?
Ich glaube, gerade das Letzte, was du gesagt hast, dass man es in den Alltag integrieren kann, das ist das Wichtige, dass man durch Digitalisierung halt wirklich die Möglichkeit hat, das ins Leben schnell und einfach zu integrieren, was früher vielleicht nicht ganz so möglich war. Das ist natürlich auch eine Gefahr, weil wir natürlich durch die ganzen vielen Informationsflutströme, die wir so haben, manchmal auch wirklich überfordert sind und sehr, sehr viel selektiv wahrnehmen müssen. Das ist, glaube ich, ein ganz großer Nachteil dabei. Die Konzentration und der Fokus geht manchmal verloren. Aber wenn man das mit zwei, drei, vier kleinen Eckpunkten hat, ist es wesentlich einfacher, das in einen Automatismus und in eine Routine ins Leben zu bringen, ganz genau.
Fallen dir darüber hinaus weitere Punkte ein, die wir vielleicht noch ansprechen sollten, wo sich durch Digitalisierung dein Arbeitsalltag und vielleicht auch der Kontakt zu deinen Kunden gewandelt hat?
Definitiv. Wir können jetzt das Beispiel von heute nehmen mit Corona. Wir haben ja beide vorhin schon ganz kurz besprochen, wo wir jetzt gerade sind. Früher war es halt so, dass man im Büro halt irgendwie seine Arbeitszeit hat und heute genießen wir beide halt Homeoffice, beziehungsweise ich genieße halt, dass meine Fabriere hier oben am Ostseestrand gibt, dass man halt online berichtet und trotzdem aber den Kunden sofort initiieren kann, via Videokonferenzen, via den gesamten Online-Medien, die wir heutzutage zur Verfügung haben. Ich glaube, das macht einen Riesenunterschied. Früher habe ich vielleicht zwei oder drei Gespräche am Tag gehabt, weil ich halt auf der Autobahn unterwegs war, um zum Guten zu fahren.
Im Vergleich dazu habe ich heute sieben, acht Gespräche, die aber die gleiche Qualität haben, weil ich einfach weniger Vor- oder Nachbereitungszeit auf der Autobahn verbringe. Allein das Thema Nachbereitungszeit, früher an die gesamten Aktenordner mitgenommen, musste man sie einkopieren, musste man das abtippen. Heutzutage wird das im Kundengespräch ein Foto gemacht, wird automatisch digitalisiert, hochgeladen, ausgelesen. Und wenn ich mit meinem Kunden halt zehn Minuten, nachdem ich aus dem Gespräch raus bin, ist im Endeffekt der gesamte Nachpapartungsprozess schon am Laufen, weil mein Team schon einen Datenzugriff hat und schon alles ausarbeiten kann. Das sind Welten, also wirklich Welten.
Da kann man natürlich direkt die Frage anschließen, wenn du sagst, früher waren es ein bis zwei Gespräche am Tag, heute sind sieben bis acht Gespräche bei gleichbleibender Qualität. Also das heißt, für dich hast du deine Effizienz persönlich massiv erhöht, also Faktor vier kann man sagen?
Mindestens, ja.
Es wird ja immer gesagt, nein anders, in den Boulevardmedien wird behauptet, Digitalisierung vernichtet Arbeitsplätze. Jetzt könnte man sagen, früher gab es vielleicht vier Berater wie dich, jetzt machst du die Arbeit von vier Beratern alleine. Platt gesagt, stimmt das oder ist das eigentlich ganz anders?
Ich glaube, es gibt einfach ganz andere Dinge, weil früher habe ich beispielsweise keine Marketingmenschen an meiner Seite gehabt, der mir irgendwelche Newsletter formuliert oder irgendwelche Internetseiten auf die Beine stellt. Und daher, ich glaube, es wandelt sich ganz gewaltig. Also natürlich haben wir einen Prozess, der sehr, sehr viel automatisiert und auch sehr, sehr viel standardisiert. Das ist definitiv so. Aber ich glaube, in diesen Zeiten ist es gerade wichtig, jetzt kreativ zu werden, das Ganze zu nutzen und auch neue Bereiche aufzubauen. Also wenn ich mir unser Leben angucke, wir leben ja auf einem so angenehmen Bereich. Gerade wenn ich mir anschaue, dass Fitnesscenter und Beautycentren oder sowas eigentlich so der Hype der Nation sind, weil die Leute nicht mehr wissen, was sie zu tun haben.
Aber auch das sind ja neue Arbeitsplätze. Ich weiß nicht, ob man früher auch schon so viel mal eine Küre gemacht hat. Also keine Ahnung, jetzt nicht. Als Beispiel. Ich glaube einfach, das ist ein normaler Lauf der Zeit. Und das wird man über die letzten Jahrhunderte halt auch immer wieder gesehen haben. Da werden wir nicht drum herum kommen und wir müssen einfach mit der Zeit mitnehmen und das einfach nutzen. Anders funktioniert es nicht.
Das stimmt. Das mit den Marketing-Geschichten, da fällt mir ein, ich habe vor einer ganzen Weile Christoph Bökel interviewt. Die betreiben hier in Harburg einen großen Technologie-Park. Und er hat auch gesagt, also auf der einen Seite fallen Stellen weg, weil nicht mehr in der Form, also weil halt, wie du gesagt hast, viele Dinge automatisiert werden können. Dafür musst du jetzt einen IT-Menschen einstellen, damit die Heizungsregelung für alle Gebäude noch funktioniert.
Ob das sinnvoll ist, weiß ich nicht.
Aber es wandelt sich tatsächlich. Also gerade hier Marketing, Newsletter und so weiter. Ich habe vor noch längerer Zeit den Geschäftsführer vom Archäologischen Museum hier in Hamburg interviewt. Und der hat auch gesagt, Digitalisierung hat deren Reichweite massiv erhöht, aber die haben dadurch Stellen geschaffen. Also jede einzelne Person ist effizienter geworden, weil die langweiligen Dödelaufgaben wegfallen. Die nehmen einem Maschinen und Software ab. Aber insgesamt entsteht eigentlich mehr Arbeit, weil man insgesamt mehr erreicht.
Man wird auch mehr freier und flexibler. Wir haben beispielsweise eine Dame, die bei uns für Social Media zuständig ist, die durch die Welt geschickt reist und von Brand aus Asien dann irgendwelche Dinge für uns erledigt, weil das Ergebnis stimmt. Und sie hat auch ihr festes Einkommen. Wahrscheinlich sogar vielleicht kannst du da drüben wesentlich besser leben. Also die reist einfach nur gerne. aber ich glaube einfach, dass sich diese Zeit sehr, sehr schön nutzen können für die Dinge, die die Menschen einfach machen wollen das ist halt eine Frage, die gehe ich damit um nehme ich es jetzt irgendwie als Gefahr, weil natürlich ich gebe dir recht, wir haben insgesamt in der Unternehmensgruppe auch schnell gestrichen, keine Frage, um das effizienter zu machen aber ich glaube halt, dass wir dadurch wenn wir die Gesamt also den Gesamtbereich anschauen, was wir drehen pro Tag, ist auf jeden Fall massiv gestiegen und das ist glaube ich die man langfristig auch nicht wegdiskutieren wird.
Wenn ich auf die Uhr gucke, würde ich jetzt in Richtung meiner drei klassischen Schlussfragen kommen wollen. Wir haben schon den Kontenplan als Stichwort gesagt. Was ist denn eure größte Challenge im Kontext der Digitalisierung, an der ihr gerade dran seid?
Im Bereich Digitalisierung haben wir zwei ganz große Projekte. Wie gesagt, dieser Kontenplan ist jetzt gerade im nächsten Release, wie man so schön sagt, da sind wir jetzt dabei, dass wir das Ganze komplett im digitalen Bereich haben wollen, damit man halt überhaupt nicht mehr Zeit dafür aufwenden muss. Das ist, finde ich, eine bahnbrechende Entwicklung, die wir dann unseren Kunden bieten können. Und das Zweite, was ich glaube, was die große Challenge ist, die auch viel verändern wird, wir haben eine Taschenrechner-App, die im Endeffekt Menschen dazu ermöglicht, jeden Berater, jedes Finanzprodukt innerhalb von wenigen Sekunden zu berechnen. Und da sind wir auch gerade dabei, haben wir auch einen kompletten Online-Kurs auf die Beine gestellt.
Der steht schon, der muss jetzt nur noch ein bisschen feinjustiert werden. Und da kann jeder Kunde, wir haben das in der Schulklasse zum Beispiel gemacht, da kann, also Schüler haben die Möglichkeit, ganz einfach effektive Sachen auszurechnen und sich nicht irgendwie von Finanzprodukten verarschen zu lassen. Das finde ich super, wenn die Menschen aufgeklärt werden und sagen können, ich sitze in meiner Bank, der Bank legt ein Produkt vor und sagt, guck mal hier, das steht da drin, das ist ganz toll. Ich hole mein Handy raus und rechne mal ganz kurz die effektive Rendite raus. also was kommt wirklich netto unten mal raus, und kann als Berater anlächeln und das ernst meint. Das ist schon mal eine ganz große Challenge, Aufklärung und Weiterentwicklung im Bereich, finde ich so.
Ja, cool. Also das klingt super. Also gerade Aufklärung befähigen, also Leute befähigen, zu verstehen, was da passiert. Das ist eine super coole Sache. Ich glaube, dann halten
die das auch durch, weil ganz viel haben wir das Problem, um das ganz kurz auszuweiten, dass irgendein anderer schlauer Berater kommen und sagen, das musst du kaputt machen, Altverträge kündigen, Neuverträge und das ist immer zulasten des Kunden und ich glaube, ein Kunde muss dahinterstehen, was er wirklich macht und das kann er, so eine ganz, finde ich, einfache Tastenrechner-App, wenn er es verstehen kann, berechnen kann, viel, viel leichter, als wenn er jetzt irgendwelche Bedingungswerke lesen muss oder Finanzprodukte auswendig kann. Das ist meine Logik dahinter.
Cool, die App ist schon in irgendeinem Store verfügbar, hattest du, glaube ich, gesagt, ne? Ganz genau,
die App ist verfügbar, ist heute schon dabei, wobei wir jetzt gerade noch sind, ist, dass man die App richtig benutzen kann, weil die natürlich 3, 4, 5 Plassen mehr hat als ein normaler Taschenrechner und dafür haben wir jetzt gerade 9 Videos auf die Beine gestellt und dafür wollen wir jetzt einen Online-Kurs.
Cool, den werden wir auf jeden Fall verlinken. Sehr gerne. Das ist doch eine perfekte Überleitung zu der nächsten Frage. Gibt es Quellen, die du empfehlen kannst, wer sich mit dem ganzen Thema näher befassen will?
Mit dem Thema Finanzen? Ja, also ich finde, was Digitalisierung angeht, finde ich, mein damaliger und auch wahrscheinlich heute immer noch leichter Mentor Bodo Schäfer macht das grandios. Der hat einen kompletten Siebenjahresplan, der wirkt zur finanziellen Freiheit, wahrer Wohlstand, wie man mit Online-Videos, mit automatisierten E-Mails, mit automatisierten Coaching-Briefen und so weiter sich wirklich persönlich entwickeln kann. Das finde ich persönlich klasse. Also Bodo Schäfer, wahrer Wohlstand, wie gesagt, das gepaart mit unserem planen, das ist meines Erachtens der Weg, um wirklich langfristig keine finanziellen Sorgen zu haben.
Cool, werde ich auch verlinken. Dann letzte Frage für jetzt und hier. Gibt es jemand, den du gerne von mir interviewt hören würdest in einer kommenden Folge?
Wenn du das hinkriegst, gerne mal Bodo Schäfer. Wo wäre gerade dabei, Mann? Darf ich das als Auftrag geben?
Ja, also Challenge accepted. Ich habe auch Elon Musk schon auf der Liste. Ich weiß nicht, da ist Bodo Schäfer realistischer.
Da gebe ich dir wohl recht, okay. Also das ist eine schöne Variante. Aber das würde mich wirklich interessieren. Also den hätte ich sehr gerne mal hier in der Digitalisierungsgeschichte, weil ich glaube, der wird auch deiner Community unheimlich viel Nutzen bringen, weil der lebt das halt, was man da.
Ja, cool, werde ich probieren. Dann bin ich durch mit meinen Fragen für heute. Hast du ein Schlusswort, das du in die Runde richten möchtest?
Ich wünsche alle, dass sie diese Zeiten jetzt gerade in Corona-Krisen als Chance sehen und nicht den Kopf in den Sand stecken. Ich will nicht schön reden, aber ich glaube einfach, dass es eine Möglichkeit ist, langfristig was im Leben zu verbessern. Beispielsweise, letztes Schlusswort dazu, ich hatte eine ganz tolle Unternehmerin, die ist Mitte 50, die hat seit Jahren das Thema Digitalisierung vor sich hergeschoben, hat aber unheimlich viele Standorte und hat mir jetzt gerade am Telefon erzählt, Mensch Herr Hass, wie klasse ist das doch, wir haben jetzt über unseren Online-Tool alle uns Meetings organisieren müssen, alle im Unternehmen müssen mitziehen und das werden wir in den nächsten Jahrzehnten so weiterführen und das bringt uns einfach, das katapultiert uns nach oben, was Effizienz angeht.
Wenn wir das so mal uns auf der Zunge zergehen lassen, was dort gerade passieren kann und wie wir es nutzen können, dann finde ich, können wir alle mal ein bisschen stärker aus diesen Zeiten rausgehen. Das wünsche ich mir.
Das ist ein sehr schönes Schlusswort. Vielen Dank.
Sehr, Nils. Ich wünsche dir was.
Ja, super. Du auch. Vielen Dank.
Danke.
Ja, das war die 72. Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung mit Matthias Haß von der Acares Financial Planning AG. Ich hoffe, dass ihr alle, genauso wie ich, ganz viel gelernt habt. Alle Quellen, alles, was wir so genannt haben, werde ich in den Shownotes verlinken, wie immer. Das Ganze findet ihr auf www.digitalisierung.de, Folge 72. Vielen Dank fürs Zuhören. Wie immer, teilt das Ganze mit allen, die es interessieren könnte. Schreibt mir E-Mails, schreibt mir Kommentare. Bewertet uns bei iTunes, wenn es euch gefallen hat natürlich. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Musik Musik