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E6408.01.202013 Min

Wie bringt man Digitalisierung in die Milchwirtschaft?

Im Gespräch: Philipp Ellerbrock (Milchhof Ellerbrock)

Titelbild zu E64: Wie bringt man Digitalisierung in die Milchwirtschaft? – Philipp Ellerbrock (Milchhof Ellerbrock)

Worum es geht

Philipp Ellerbrock vom Milchhof Ellerbrock zeigt, wie einfache Sensoren und Kamera die Milchwirtschaft digitalisieren.

Nils spricht mit Philipp Ellerbrock vom Milchhof Ellerbrock in der Nähe von Lübeck. Er ist Landwirt und hat seinen Kuhstall mit einfachen digitalen Technologien ausgestattet.

Zentrale Technologien sind eine Wärmebildkamera im Stall, ein Schwanzsensor zur Erfassung der Bewegung und ein Magensensor, der Temperatur und Bewegung über Jahre misst. Diese Daten werden in einer App zusammengeführt.

Die Systeme erkennen frühzeitig Krankheiten, Kalbungsphasen und Veränderungen im Trinkverhalten. Ein Beispiel: Wenn die Körpertemperatur einer trächtigen Kuh sinkt, ist das ein Hinweis auf die Kalbung. Bei Abweichungen im Trinkverhalten oder Bewegungsmuster schlägt die App Alarm.

Der Nutzen liegt in der Vermeidung von Antibiotikaeinsatz. Eine Krankheit, die zu spät erkannt wird, führt zu fünf Tagen Milchverlust und zehn Tagen Nachweiszeit. Das System amortisiert sich, wenn nur eine Kuh früh erkannt wird.

Ursprüngliche Shownotes 08.01.2020

Wie kann man als Milchbauer dafür sorgen, dass die Kühe weniger krank werden, nicht so viele Antibiotika bekommen und sie ihre Kälber in einer möglichst stressfreien Umgebung zur Welt bringen können – und das mit vergleichsweise einfachen technologischen Mitteln?

Der Milchbauer Philipp Ellerbrock weiß, wie das geht. Er hat seinen Kuhstall digitalisiert und nun reicht ein Blick auf sein Smartphone, um zu wissen, wie es seinen Kühen geht.

In der 64. Episode von „Wege der Digitalisierung“ berichtet Nils von dem spannenden Gespräch, das er mit Ellerbrock geführt hat und erklärt, warum sich die Digitalisierung des Kuhstalls nicht nur für die Tiere lohnt, sondern sich auch wirtschaftlich rentiert.

Die trächtige Kuh im Internet der Dinge

Die „vernetzte“ Kuh besteht bei Ellerbrock aus drei Komponenten. Diese kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn eine Kuh trächtig ist und bald gebären wird.

Die erste Komponente ist eine Webcam, die im Stall untergebracht ist. Mit ihrer Hilfe kann Ellerbrock den Geburtsvorgang überwachen, ohne direkt im Stall anwesend zu sein. Ein Vorteil: Denn im Idealfall bringt die Kuh ihr Kalb in einer ruhigen Umgebung ohne fremde Störung zur Welt. Erst wenn sie doch Hilfe benötigt, schreitet Ellerbrock ein – und zwar sofort, wenn er über das Video sieht, dass etwas nicht nach Plan verläuft.

Das zweite technische Hilfsmittel, ist der sogenannte Abkalbemelder „Moocall“: Rund 24 Stunden vor der Geburt wird ein Sensor am Schwanz der trächtigen Kuh angebracht, der fortan die Schwanzbewegungen misst. Setzen die Wehen ein, verändern sich die Schwanzbewegungen und Ellerbrock bekommt eine entsprechende Benachrichtigung über sein Smartphone. Er weiß also, ab wann er die Aufnahmen der Webcam aus dem Stall genau verfolgen und sich auf die Geburt vorbereiten sollte.

Die dritte Komponente, die im Rahmen der Kalbung eine wichtige Rolle spielt, ist ein sogenannter Vital-Tracker. Dabei handelt es sich um einen Sensor, den die Kuh wie eine Pille schluckt und der sich dann im Pansen des Tieres festsetzt. Von dort aus überträgt der Tracker fortlaufend und lebenslang Bewegungs- und Temperaturdaten des Tieres.

Bei trächtigen Kühen, die die Kalbung erwarten, ist eine solche kontinuierliche Messung sinnvoll, weil in den letzten 24 Stunden vor der Geburt die Temperatur des Tieres ansteigt. So weiß Ellerbrock, wann es Zeit ist, Moocall einzusetzen.

Weniger Antibiotika, mehr Umsatz

Aber nicht nur wenn es darum geht, die Geburt der Kälber zu erleichtern, kommen vernetzte Technologien im Kuhstall Einsatz. Mit dem Vital-Tracker lässt sich auch überprüfen, wie viel die Tiere trinken und ob sie eventuell eine Krankheit ausbrüten. Gerade im Sommer, wenn Ellerbrock nur wenig Zeit im Stall verbringt, ist das eine große Hilfe. Denn so kann er frühzeitig eingreifen, wenn es einer Kuh nicht gut geht und im besten Fall verhindern, dass die Kuh ernsthaft erkrankt.

Auch die Antibiotikagabe kann auf diese Weise stark reduziert werden. Das dient nicht nur dem Tierwohl, sondern spart auch Geld. Denn bekommt eine Kuh Antibiotika, kann die Milch des Tieres nicht in den Verkauf gehen. Und zwar nicht nur in der Zeit, in der die Antibiotika verabreicht werden, sondern auch noch zehn Tage darüber hinaus. Insgesamt bedeutet das einen Verlust der Milchproduktion von rund 15 Tagen.

Große Wirkung mit einfacher Technologie

Was Nils am meisten an der Technologie im Kuhstall von Ellerbrock beeindruckt, ist die Tatsache, dass es sich um eine vergleichsweise einfache Technik handelt, die aber einen enormen Mehrwert bietet: „Es ist großartig zu sehen, dass man heute dafür sorgen kann, dass Kühe gar nicht erst richtig krank werden. Dass man die Gabe von Antibiotika verhindern kann. Dass man für die Kühe eine stressfreie Umgebung schaffen kann, wenn sie ihre Kälber zur Welt bringen. Und dass man dafür insgesamt gar nicht so eine komplizierte Technik benötigt.“

Viel Spaß beim Zuhören!

Links aus dem Interview:

Transkript

1.850 Wörter

Automatisch erstellt (Whisper), nicht korrigiert. Namen und Fachbegriffe können falsch geschrieben sein. Ein Klick auf eine Zeitmarke springt im Player dorthin.

Hallo und herzlich willkommen zur 64. Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung. Diese Folge ist ein bisschen besonders. Ich habe eben gerade ein ganz, ganz spannendes Interview geführt. Leider ist die Tonqualität dabei nicht besonders gut gewesen. Deswegen habe ich mich entschlossen, jetzt hier das Ganze im Nachhinein quasi zusammenzufassen. Der Grund für die nicht so brillante Tonqualität ist der, dass ich in einem Kuhstall das Interview geführt habe. Und zwar war ich gerade eben zu Gast auf dem Milchhof Ellerbrock. Das ist in der Nähe von Lübeck, sage ich jetzt mal. Und ja, der Bauer Ellerbrock ist sehr, sehr vorreitermäßig drauf und hat ganz viel Digitalisierung in den Kuhstall gebracht.

Und das war super spannend zu sehen. Und das möchte ich jetzt einfach ein bisschen erzählen, was ich da gelernt habe und wie Digitalisierung in der Milchwirtschaft so funktionieren kann. Und zwar gibt es da drei Komponenten, die da genutzt werden. Das eine ist, dass es in dem Stall, in dem die trächtigen Kühe untergebracht sind, die kurz vor der Kalbung stehen, dass da eine Kamera, eine Webcam drin ist, mit der er direkten Zugriff über eine App auf seinem Smartphone hat, wo auch eine Wärmebildkamera drin ist. Dann gibt es einen Sensor, den man einfach so einer Milchkuh an den Schwanz klemmen kann und der misst die Schwanzaktivität. auf den ersten Blick erstmal irritierend, aber das hat alles einen Sinn.

Und dann ist es so, dass die Kühe alle einen kleinen Sensor, der ist so groß wie so eine Pille oder so, den müssen die einmal verschlucken und der verbleibt dann für das ganze Leben so einer Kuh im Pansen. Und diese drei Technologien zusammen werden genutzt, um eine ganze Menge Risiken zu erkennen und zu reduzieren. Und das, was dahinter steckt, ist einfach das Tierwohl. Das heißt, die Frage, wie kann man irgendwo helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und so besser darauf zu reagieren. Das geht los mit dieser Kamera zum Beispiel. Die meisten Kühe, es sind ja nun Tiere, die es schon einen Tag länger gibt, die kriegen das völlig gut hin, selbst so ein Kalb zur Welt zu bringen. Das heißt, als Bauer möchte man da nicht auf einmal die Tür aufmachen, reinkommen, nachgucken, weil man die Kuh dann stresst.

Das heißt, eigentlich möchte man dieses Tier in Ruhe lassen. Jetzt möchte man aber trotzdem, wenn dann Dinge nicht nach Plan laufen, reagieren können. Das heißt, so etwas Einfaches wie eine Kamera und eine App mit dieser Kamera verbunden, helfen schon, dass man im Prinzip einfach vor der Tür stehen kann, guckt, wie es läuft und wenn die Kuh dann doch Hilfe braucht, dann kommt man halt dazu. Finde ich technisch jetzt nicht weiter weltbewegend, aber die Anwendung finde ich total spannend. Dann geht es halt los, dass man als zweites diesen Sensor, diesen Schwanzsensor hat. das hat die Bewandtnis, dass die Schwanzaktivität einer Kuh sich in den zwei Stunden, die direkt vor der Geburt liegen, verändert.

Das heißt, dieser Sensor, der wird wirklich dann angeklemmt, wenn man weiß, jetzt steht die Geburt irgendwo in den nächsten 24 Stunden an. Und im Prinzip kriegt man dann einfach eine Nachricht auf das Smartphone, weil die Kuh anders mit dem Schwanz wedelt und man dann weiß, jetzt geht das wohl gleich los. Und dann kann man auf die Kamera gucken und merkt halt, wann man eingreifen muss. Dann kommt man von da ausgehend zu der dritten Technologie. Dieser Sensor, den die Kühe alle im Magen mit sich rumschleppen. Finde ich technisch ganz spannend. Da werde ich selbst mal ein bisschen recherchieren. Also so eine Kuh lebt ja nun das ein oder andere Jahr. Also man kann das Ding nicht austauschen und es liegt im Magen.

Das ist ja nun auch nicht die freundlichste Umgebung für so eine Technologie. Das heißt, das finde ich ganz erstaunlich, dass es solche Sensoren gibt, die da über viele Jahre in so einer technologiefeindlichen Umgebung liegen und Daten senden. Und diese Daten, primär sind das Temperaturdaten und Bewegungsdaten, die kann man in ganz vielfältiger Weise nutzen. Das eine ist zum Beispiel dieser Schwanzsensor, den man so einer trächtigen Kuh irgendwo dann in den letzten 24 Stunden an den Schwanz klemmt. Jetzt muss man ja wissen, wann sind denn diese 24 Stunden? Das ist so, das habe ich heute gelernt, das wusste ich vorher nicht, dass sich die Körpertemperatur von so einer trächtigen Kuh in den letzten 24 Stunden vor der Kalbung verändert.

Das heißt, wenn man einfach eine kontinuierliche Temperaturmessung von so einer Kuh hat und auf einmal verändert sich diese Temperatur, dann ist das genau das Signal, jetzt weiß ich, dass irgendwo die letzten 24 Stunden angebrochen sind. Und dann kann man diesen anderen Sensor anklemmen. Dazu kommt, dass man aus den Temperaturen zum Beispiel das Trinkverhalten direkt ablesen kann, weil immer dann, wenn so eine Kuh trinkt, die Temperatur ein kleines bisschen sinkt, was halt daran liegt, dass das Wasser kälter ist als die Körpertemperatur so einer Kuh. Das heißt, einerseits kann man sich diese Temperaturverlaufskurve angucken und sieht ganz einfach, wann und wie oft hat so eine Kuh getrunken. Und andersrum steckt dahinter dann ein Stückchen maschinelles Lernen.

Diese ganzen Daten werden in eine Plattform gegeben. Und da drin läuft ein Algorithmus und der beobachtet und weiß im Prinzip, diese Kuh trinkt immer in dem und dem Abstand so und so viel. Wenn sich das jetzt auf einmal verändert, dann schlägt die App auch Alarm und sagt, pass auf, die Kuh trinkt gerade nicht mehr so wie sonst, geh mal nachgucken. Und gleich ist mit den Bewegungsdaten. Wenn man jetzt im Prinzip so ein normales Muster hat, wann und wie oft und wie hat sich so eine Kuh üblicherweise bewegt. Und jetzt bewegt sie sich weniger oder anders. Dann kann man mal gucken, ob sich ein Stein in den Hof getreten hat oder ob da irgendwas anderes los ist. So, jetzt kann man sagen, das ist das, wofür diese Technologie genutzt wird.

Das finde ich persönlich schon total spannend, weil das, abgesehen von dem Teil mit der technologiefeindlichen Umgebung in so einem Kuhmagen, ist das alles keine Raketenwissenschaft. Das sind zwei Datenpunkte, die da kontinuierlich erhoben werden und das ist eine Kamera. Trotzdem ist das ein riesiger Mehrwert. Und jetzt kommt der wirklich spannende Punkt, den mir der Bauer Ella Brock erzählt hat. Er sagt, wenn er durch den Stall geht, dann sieht er seinen Kühen oft an, dass die irgendwo gerade eine Erkältung ausbrüten oder irgendwas haben, was die App noch gar nicht erkennt, weil sich die Körpertemperatur noch nicht groß verändert hat. Aber, so, jetzt haben wir Winter, jetzt ist er viel im Stall, weil auf den Feldern einfach nichts zu tun ist.

Und er geht da häufiger am Tag durch und sieht relativ schnell, was passiert. Er hat gesagt, der wirkliche Mehrwert entsteht dann im Sommer, wenn er irgendwo auf dem Feld ist und Ernte vorbereitet oder irgendwie so, also was man halt so auf dem Feld tut als Bauer. Und dann hat er die Kühe morgens gesehen im Stall zum Melken und dann fährt er aufs Feld und erstmal ist er ein paar Stunden weg. Und wenn dann so eine Kuh krank wird und er nicht sowieso alle zwei Stunden dran vorbeigeht und sich da eine Infektion entwickelt, dann sieht er das über die App. Also dann bekommt eine Benachrichtigung über diese App, die ihm sagt, pass auf, bei der und der Kuh ist gerade irgendwas los. Und dann kann er entweder einem Kollegen Bescheid sagen, geh mal hingucken, oder er fällt selber los zum Gucken.

Und da entstehen die wirklich echten Mehrwerte nach hinten raus, weil er gesagt hat, so eine Infektion einer Kuh, die ist erstmal, das kann relativ schnell relativ kritisch werden. Also so eine Kuh kann innerhalb von einem Tag einfach daran zugrunde gehen. Und wenn man so etwas schnell erkennt, kann man noch mit homöopathischen Mitteln oder mit Hausmitteln oder einfach mit einem schwachen Entzündungshemmer beigehen und kann das Ganze lösen. Wenn man das zu spät merkt oder wirklich zu spät erst reagiert, dann muss ein Tierarzt kommen, das kostet Geld. In der Regel werden dann Antibiotika gegeben, weil es schon fortgeschritten ist. Das ist für die Kuh nicht toll. Antibiotika sind ja immer eine Sache, die man vermeiden möchte, wenn man es vermeiden kann.

Und dann kommt auch der wirtschaftliche Impact noch dazu. Und zwar ist das so, in der Regel, habe ich jetzt heute gelernt, wird so ein Tier dann fünf Tage lang mit Antibiotika behandelt. Das heißt, in den fünf Tagen, die Kuh muss weiter gemolken werden, aber die Milch muss dann einfach in die Gülle getan werden, hat er es genannt. Und danach, angenommen die Kuh hat sich wieder berappelt und ist gesund, sind diese Antibiotika aber immer noch 10 Tage nachweisbar. Das heißt, auch die 10 Tage nachdem man die Medikamente abgesetzt hat, muss die Milch irgendwo in die Gülle entsorgt werden, weil das Ganze dann nicht in den Lebensmittelhandel gehen darf. Das heißt, nur weil man diese Erkrankung nicht frühzeitig erkannt hat, weil man gerade auf dem Feld ist, hat man die Tierarztkosten, man belastet das Tier mit Antibiotika und man hat 15 Tage Milchproduktion, die man aber nicht verwenden kann.

Und das ist der Punkt, wo er sagt, da muss er ja nur auf die ganze Herde eine Kuh quasi frühzeitig erkennen und schon hat sich für ihn das ganze System amortisiert. Ja, das ist so aus dem Gedächtnis raus das, was ich heute gelernt habe, habe über Digitalisierung in der Milchwirtschaft. Das Ganze ist super spannend, das ist ein richtig echter, toller Bauernhof, wo noch Kühe glücklich auf der Weide stehen. Heute lagen sie im Stall, weil es kalt war, aber mich ermutigt das einfach zu sehen, dass aus meiner Sicht, wenn man irgendwo das komplizierte Ende des Spektrums auch kennt, was technologisch geht, dass man mit so einfachen Mitteln solche Mehrwerte schaffen kann, dass man dafür sorgen kann, dass Kühe gar nicht erst richtig krank werden, dass man die Gabe von Antibiotika verhindern kann, dass man den Kühen irgendwo eine stressfreie Umgebung schaffen kann, wenn sie die Kälber zur Welt bringen und dass das alles insgesamt gar nicht so eine komplizierte Technik ist und dass das einfach ein toller Mehrwert ist.

So, jetzt hoffe ich, dass das in euer aller Sinne war, dass ich die schlechte Tonqualität einfach nicht hier in die Öffentlichkeit bringe, und dafür aber aus dem Interview ein Monolog geworden ist. Deswegen ist das Ganze auch ein bisschen kürzer, als es das sonst gewesen wäre. Ich habe da, glaube ich, eine knappe Stunde zugebracht in dem Kuhstall. ich hoffe, das war spannend für euch wie immer schreibt mir gerne Kommentare schreibt mir E-Mails wenn es euch gefallen hat, teilt das Ganze schreibt uns auch gerne weiterhin Rezensionen bei iTunes das hilft uns auch immer weiter ich bedanke mich fürs Zuhören auch wenn er gerade nicht neben mir steht Bauer Ellerbrock, ganz vielen Dank

für die Zeit vorhin in dem Kuhstall und für alles, was ich wieder lernen durfte ja, vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal

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