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E6227.11.201932 Min

Wie verändert die Digitalisierung die Branche der Industriekameras?

Im Gespräch: Mark Hebbel (Basler AG)

Titelbild zu E62: Wie verändert die Digitalisierung die Branche der Industriekameras? – Mark Hebbel (Basler AG)

Worum es geht

Mark Hebbel von der Basler AG erklärt, wie Industriekameras durch Software und Startups neue Funktionen erhalten.

Mark Hebbel ist Head of Software Solutions bei der Basler AG in Ahrensburg. Das Unternehmen ist Weltmarktführer für industrielle digitale Kameras und verkaufte 2017 etwa 500.000 Geräte. Hebbel verantwortet eine interne Abteilung, die mit Startups neue Softwarelösungen für Kameras entwickelt.

Die Kameras werden nicht mehr nur als Werkzeug zur Defekterkennung eingesetzt, sondern als Teil intelligenter Systeme. Beispiele sind Skelett-Tracking für Altenpflege, Emotionserkennung im Einzelhandel oder automatisierte Lieferketten im Industrial IoT.

Basler kooperiert mit Startups, um innovative Software zu integrieren. Die Kunden erhalten nicht nur Hardware, sondern Beratung und Lösungen, die die Wertschöpfungskette optimieren. Die größte Herausforderung ist Change Management, besonders in traditionellen Industriebranchen.

Die Digitalisierung verändert die Branche: Kameras sind heute Teil von Cloud- und Edge-Systemen. Die Technologie aus Smartphones ermöglicht kostengünstigere Lösungen für neue Märkte wie Retail oder Smart Cities.

Ursprüngliche Shownotes 27.11.2019

Wie verändert die Digitalisierung die Branche der Industriekameras? – Mark Hebbel (Basler AG)Die Basler AG ist ein klassischer Hidden Champion. Der Mittelständler bietet Kameralösungen für Industrie, Verkehr, Medizin und Retail an. Im Jahr 2017 verkaufte das Unternehmen aus Ahrensburg rund 500.000 Kameras. Damit gehört die Basler AG zu den Weltmarktführern ihrer Branche.

Im Interview mit Nils erklärt Mark Hebbel, Head of Software Solutions bei der Basler AG, wie sich die Anforderungen an die Kameras im Zuge der Digitalisierung verändern, welche neuen Möglichkeiten sich bieten und wie neue, innovative Produkte in Zusammenarbeit mit kleinen, spezialisierten Startups entstehen.

Vom Kameraanbieter zum Software-Dienstleister

Ursprünglich hat die Basler AG individuelle Industriekameras entwickelt und gefertigt. Mit zunehmender Digitalisierung wird die Entwicklung von IoT-Geräten, die mit den Kameras verbunden sind, und Software, die die Daten auswertet, aber immer wichtiger.

Um diese Software anbieten zu können, arbeitet das Unternehmen seit einiger Zeit mit anderen Unternehmen zusammen – und zwar insbesondere mit spezialisierten Startups. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Denn, so Hebbel, kleine Startups hätten die besten Ideen und würden die neuste und innovativste Software herstellen. Oft hätten sie aber keine eigenen Sales Channels. Deshalb sei eine Zusammenarbeit nur naheliegend: Die Basler AG lässt sich die Software von den Startups lizensieren und verkauft sie dann über ihren Vertriebskanal. Beide Unternehmen bleiben unabhängige Firmen, aber profitieren von der Kooperation, indem die Basler AG ihren Kunden die passende Software mitliefern kann und den Startups eine zweite Cash-Quelle zur Verfügung steht.

Digitalisierung = mehr Effizienz, Innovation = höhere Effektivität

Auf die Frage hin, was Digitalisierung für ihn ist, erklärt Hebbel, dass Digitalisierung nicht ohne Innovation gedacht werden könne. Während es bei der Digitalisierung darum gehe, die Effizienz zu steigern und Dinge effizienter zu machen, gehe es bei der Innovation darum, die richtigen Dinge zu machen und die Effektivität zu erhöhen. Was das bedeute, könne man anhand der neueren Geschäftsentwicklung der Basler AG nachvollziehen.

Neue Anwendungsmöglichkeiten der Kameras

Noch vor einigen Jahren wurden die Kameras der Basler AG früher vor allem genutzt, um Produktionslinien zu überprüfen und Defekte zu finden. Jetzt weiten sich die Anwendungsmöglichkeiten im Zuge der Digitalisierung immer weiter aus. Insbesondere durch den B-to-C-Bereich hätten sich die Erwartungen und Anforderungen der Nutzer an die Kameras drastisch verändert. Nun geht es laut Basler darum, die Technologie, die im Consumer-Bereich bereits genutzt wird, zuverlässig in den Industrial-Bereich zu übertragen.

Als Beispiel hierfür nennt Hebbel das sogenannte Skeleton Tracking, mit dem das (menschliche) Skelett erkannt und die empfangenen Daten ausgewertet werden können. Bisher wurde diese Technologie vor allem im Gaming-Bereich genutzt. Sie kann aber auch im industriellen und medizinischen Bereich sowie im Kontext von Smart Cities und Smart Homes eine wichtige Funktion übernehmen. So etwa wenn eine ältere Person im Haushalt einen Unfall hat: Liegt sie eine kritische Zeit lang auf dem Boden, könnte das über das Skeleton Tracking erkannt und über eine Software automatisiert ein Notarzt oder die Polizei gerufen werden.

Auch im Immobilienbereich können Kameras mit entsprechender Software hilfreiche Daten liefern. So können sie beispielsweise erkennen, wie viele Leute in ein Geschäft kommen und wo diese sich aufhalten. Zudem können Besucherströme analysiert werden. Kameras, die Mimik und Gestik lesen, könnten des Weiteren die Emotionen der Besucher auswerten und darüber informieren, ob die Kunden zufrieden oder unzufrieden sind. Diese Daten könnten wiederum mit anderen Daten in Zusammenhang gebracht werden. Beispielsweise könnte anhand von Big Data analysiert werden, wie sich das Wetter auf die Zufriedenheit der Kunden und deren Kaufverhalten auswirkt oder die Daten von Läden an unterschiedlichen Standorten könnten verglichen werden. Für die Konzeption und Vermietung von Ladenflächen sind solche Informationen goldwert.

Zukunftsherausforderung Changemanagement

Gefragt nach der größten Herausforderung, die das Unternehmen zu meistern hat, nennt Hebbel das Thema Changemanagement: Die Basler AG wandele sich immer mehr vom Kameraverkäufer zum Softwaredienstleister. Vor allem der Sales-Bereich sei daher einem erheblichen Wandel unterworfen. Um die Mitarbeiter bei diesem Wandel mitzunehmen, habe die Firma ein Team aufgebaut, dass sich ausschließlich um das Changemanagement und die Mitarbeiterzufriedenheit kümmere.

Mit Blick auf die großen technischen Herausforderungen nennt Hebbel das Thema „Business Ecosystem“, also den Verbund verschiedener Unternehmen bzw. ihre Kooperation und Interaktion bei einem Projekt. Im IoT-Bereich seien so viele einzelne Partner im Spiel, dass die Projektkoordination und insbesondere das Schnittstellen-Management eine extrem herausfordernde Aufgabe sei, vor allem wenn es um Smart Cities gehe. Hier sei noch einiges zu tun.

Viel Spaß beim Zuhören!

Links aus dem Interview:

Transkript

4.473 Wörter

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Hallo und herzlich willkommen zur 62. Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung. Heute sitzt vor mir Marc Hebbel von der Basler AG aus Ahrensburg. Wir haben uns kennengelernt, auch schon momentär, vor einigen Monaten bei der 12AUSAS. Da saß Marc im Panel zu der Frage Startups und etablierte Unternehmen, wie können die zusammenkommen, wie kann sich das befruchten. Er hat eine ganz spannende Position, kann ich schon mal verraten und das, was Basler macht, ist auch sehr spannend. Vielen Dank, dass du da bist, Marc. Ja, vielen Dank, Andreas, für die Einladung. Ja, erzähl doch mal über dich, über Basler, was macht ihr im Großen und was machst du im Speziellen?

In großen macht Basler AG industrielle digitale Kameras, so für Überprüfung, Produktionsqualitätsinspektion, Medico, Logistics, alle solche Gebiete, wo ein guter Qualitätsbild gebraucht wird. Wir sind Weltmarktführer, eine von den Hidden Champions in Deutschland für solche Kameras und haben in 2017 500.000 Cameras fast verkauft worldwide, so ziemlich große, erfolgreiche Sachen. Das läuft alles gut, aber man weiß, dass die nächste Disruption kommt immer. Was ist die nächste Markt? Wie können wir die Angebote erweitern und alles? Und bis jetzt unsere Cameras haben wir dann so Software gemacht, also ihre Bilder gemacht. Und was mir gefällt, wird Software. Besonders, wenn man mit Leuten ein bisschen weit nach vorne gucken, Verbindung zu den Cloud, IoT-Verbindung und solche Sachen.

Und deswegen sind wir auf das Thema gekommen und wir haben gesagt, okay, das müssen wir auch unseren Kunden anbieten. Ja, was habe ich denn gemacht? Eigentlich wir uns die software in verschiedenen märkten verkaufen dafür brauchen ein riesen software team so 20 bis 200 leute das findet man nicht so viel software einfach so frei laufen in schleswig holstein oder hamburg so wir müssen mit fernen zusammenarbeiten so die software machen zwischen applikationen wir integrieren das in unsere hardware verkauft das in unseren sales channels Das war die grobe Idee. Wenn man darüber nachdenkt, was für eine Art Software will man vermitteln quasi hier? Natürlich neue, innovative Software ist am besten. Und wer generiert die meisten neuen, innovative Software? Das sind die kleineren Startups, die gute Ideen haben, die sind in unserem Moment, kriegen Investitionen, bauen das zusammen.

Wir haben gesagt, ja, passt eigentlich. Die haben meistens keinen Sales Channel, wir können uns den zur Verfügung stellen, die können uns den Software lizenzieren, bleibt unabhängige Firmen und alles, machen ihre eigenen Sachen, aber wir haben sie einen zweiten Cash-Querder im Prinzip für die Jungs. Und das war dann die Idee gehabt, so eine Abteilung, quasi mini Business Unit fast zu gründen, die genau das macht. Und das ist, was ich jetzt verantwortlich bin in Hamburg.

Ja, wow. Das ist, also ich kannte die Geschichte ja schon aus dem Panel, aber ich würde sagen, nach allem, was ich so über, durch meine Gespräche hier im Podcast gelernt habe, ist das eigentlich ein Bilderbuchbeispiel für das, was heute New Work, New Business und irgendwie auch Digitalisierung angeht, würde ich sagen. Also es ist vereint eigentlich, also es bringt all diese Vorteile zusammen, die die heutige Welt so zu bieten hat.

Als wir das ausgedacht haben, es hätte mehr in Jahren Entwicklung gedauert, wenn sie aufgekommen sind, haben wir das nicht gewusst, dass sie so ein Label bekommen würde. Aber ja, das passt ganz gut jetzt.

Okay. Jetzt hast du erzählt, also einerseits Basler Hidden Champion, das heißt, die Kameras baut ihr schon eine ganze Weile. Der Software-Teil gerade mit der Kombination Startups, neue Ideen, Integration in Produkte, der ist relativ neu. das beides zusammengenommen. Wie würdest du dieses Wort Digitalisierung beschreiben? Was ist das aus deiner Sicht?

Digitalisierung ist ein sehr großes Wort. Wir haben damals, wie gesagt, nicht wirklich drüber nachgedacht. Ich habe vor diesem Gespräch ein bisschen drüber nachgedacht, was ist eigentlich Digitalisierung ganz groß? Ich finde, es kommt immer zusammen mit dem Thema Innovation. Besonders in der Politik hört man über Digitalisierung und Innovation und ist man konkurrenzfähig gegen China, Amerika. Ich glaube, das sind zwei Teile. Für mich ist Digitalisierung Sachen effizienter zu machen durch digitalisierte Technologie. Da habe ich ein super Beispiel dafür, ich kann gleich bringen. Und Innovation ist Effektivität erhöhen. dass man die richtigen Sachen macht, neue Sachen, die bringen neue Produkte auf den Markt und dann sollen neue Umsätze sein.

Digitalisierung ist die Sachen effizienter machen und Innovation ist die richtigen Sachen machen, die Effektivität erhöhen. So würde ich das sehen, wenn man so wirklich für mich nützliche Ideen in das Floskel reinbringen würde.

Das ist ein cooler Ansatz. das Wort Innovation ist in vielen Interviews schon genannt worden in einem Zuge, aber und dieser Unterschied Effizienz und Effektivität, den kennt, glaube ich, auch jeder, aber das zuzuordnen, klar, Digitalisierung macht Sachen effizienter und mit Innovation versuche ich die richtigen Sachen. Das ist cool. Der Blick ist neu.

Ja, ist mir eingefallen. Jetzt kann man ein bisschen von das Thema digitalisieren. Ich meine, was mein Job war, vor dem paar Jahren, jetzt weiter so ist, war das gucken was passiert in der welt was wollen kunden haben also kunden von uns wollen ihre prozessen effizienter gestalten die mussten geld sparen die können das sparen durch bilder mit ihren ansatz reduzieren von bm wie viel kosten die sachen das soll weniger kosten aber wir wollen auch sparen dass sie ihre eigenen prozessen effizienter machen und natürlich wenn man sie helfen in beider man verliert natürlich marge beziehungsweise umsatz auf die bilder materials klar die kameras muss nicht werden aber man gewinnt margen dass man mehr effizienz gibt den kunden dass er mir machen kann mit dieser ansatz und dann kann man das balancieren sondern kann man trotzdem wachsen weil das richtig macht aber man ist ein win-win-szenario wir sind dann ich sind durch die welt geflogen und mit verschiedenen internationaler Kollaboration gesprochen, besonders in IoT.

Und was sehr beeindruckend ist in Industrial IoT, ist dieser Effizienzgedanken, was Digitalisierung angeht. So Produktionslinien müssen effizienter werden, das muss schnell laufen und so weiter und so fort. Also es gibt riesige internationalen Konferenzen, wo alle verschiedenen großen Anbieter zusammenkommen und versuchen ein komplettes System aufzubauen, sodass man kurz, ich fasse sehr kurz zusammen, sehr detaillierte Diskussion, wenn man reingeht. Aber im Prinzip, wenn du eine Idee hast, ich will diesen Stuhl bauen hier und ich habe ein Ex-Mail-Diagramm, wie ich diesen Stuhl haben will, kannst du das hochladen in Zukunft auf eine Production-as-a-Service-Plattform und wenn irgendwo in der Welt, wo es freie Kapazität gibt, wird dieser Stuhl hergestellt und zu dir geschickt.

Abhängig von wo gerade Kapazität verfügbar ist. Das heißt, jede Produktionslinie kann sich da anmelden, kann man Sachen nehmen, sie melden sich an, mit was für Maschinen die haben, so weiter und so fort. Damit kann man die Ausleistung zwischen den Maschinen ausgleichen, weltweit. Die haben das auch ausprobiert mit einer Produktionslinie aus Deutschland und einer Produktionslinie aus Korea. So quasi genau aufgebaut von Funktionalität, verschiedenen Herstellungen für die Maschinen natürlich und können sie sich dann liefern. So, das ist das Ausgleichsprinzip, das ist eigentlich ganz gut für Effizienz. Und dann kommen dann dazu die Maschinen, wenn es, ich weiß nicht, braucht es Schrauben oder irgendwas, muss dann reingehen in das System.

Und wenn diese Schraubentank leer ist, wieso soll jemand das sehen, dass es leer ist, und dann anrufen, das negosieren durch den Einkauf, dann kommen die Postbote und so weiter und so fort mit den Schrauben. Und es wird so aufgebaut, dass diese Digitalisierung von diesem Handlungsgebiet zwischen Sales und Einkauf, das wird auf einer künstlerintelligenen Plattform gebaut. Man hat KI-Agenten von Sales und Einkauf von den beiden Firmen und die verhandeln das Tagespreis. Klar, strategische Rahmenverträge sind immer noch von Menschen gemacht, aber der Tagespreis wird verhandelt, genau wie man auf die Action-Macht verschrauben. Das heißt, die Maschine meldet sich bei seinem KI-Agent an, sagen, ich brauche Schrauben, wahrscheinlich so viel, gesehen über die letzten paar Monate, was sie benutzt haben.

Und die Erste, dass der Firma das mitkriegt, dass sie schon überhaupt leer sind, ist, vielleicht kommt die halt postbote mit dem Schrauben und ihr müsst die Maschine nachfüllen. Natürlicherweise mit einem Roboter oder irgendwas, fährt das aufweg. Und das war für mich ein Haareffekt von der Digitalisierung. Das heißt, die Menschen sind nicht da beim Schrauben nachfüllen und, globalisch, schauen Sie schnell mal Schrauben, wir schnell auslösen. Aber wir sind bei dieser Rahmenbedingung definieren. Was sind die Rahmenverträge von insgesamt Sachen? Wie soll das Maschinen ausgelastet sein? Und so weiter und so fort. Hat man ein abstrakter Niveau? Das ist für mich Digitalisierung.

Das finde ich ein super Beispiel. Also ich finde gerade dieses Thema Industrial IoT, wenn man guckt, also was da prognostiziert wird, was das für ein Marktvolumen ist für die Hersteller, Dienstleister, Anbieter, dann finde ich es immer so schwer mir vorzustellen, was heißt denn das konkret. Aber das Beispiel finde ich sehr anschaulich. Wie spielen denn eure Kameras damit rein? Du hast gesagt, das eine ist natürlich Kosten einsparen. Eure Kunden wollen immer, wenn sie in eure günstiger ist, ist es besser. Aber wie nutzt ihr eure Kameras, gerade jetzt auch in Kombination mit den Startups, die mit euch kooperieren, um da die Effektivität zu erhöhen?

Ja, das ändert sich in den letzten paar Jahren. Das Spannende vorher war es so, bis jetzt quasi, war es so, dass die Kameras werden benutzt, um Defekten zu finden. Und wir haben eine Kamera geliefert und dann gab es dann, Software wird wahrscheinlich vor Ort geschrieben von anderen Firmen, gibt es einen Integrationsservice, der das alles integriert hat. Wenn das Laufend kriegt beim Kunden. Und den Kunden, Beispiel Fernsehen zum Beispiel, wenn ein Fernsehen drei, vier kaputt Pixel hat, das du gekauft hast in Saturn, kannst du es so geschicken und sagen, ich werde ein Neuer. Das geht natürlich in die Marge von großer Fernsehersteller. Das heißt, die wollen diese defekte Pixel finden ganz am Anfang, so dass sie das überhaupt nicht ausliefern.

Und bis jetzt, das war der große Einsatz. Das heißt, wenn man überhaupt nicht defekten gefunden hat, war gut und man war bereit zu investieren in integration und software jetzt ist es so dass durch handys leute erwarten viel mehr von software und software kann auch viel mehr durchschnittlicher handy gibt es eigentlich ein sehr schlecht objektiv aus plastik so ein guter sensor aber man sieht erstaunliche gute bilder weiß alles mit software gut gerechnet ist das ist mehr für den btc bereich und es ist gut aussieht, dass du in der Familie sein kannst, Bilder von deinem Urlaub. Aber man kann es auch umsetzen auf das industrielle Bereich. Was wenn der Kamera nicht nur ein Bild liefert, aber liefert in das Bild, was die defekte Pixel sind.

Oder vielleicht liefert ein Skeleton von einem Person im Bild. Das ist natürlich ein Abstraktionsniveau da drin und er spart unser Kunden die Arbeit. diese Abstraktionsniveau zu machen. Durch die Handys, wo das alles quasi läuft fast in so eine primitive Art und Weise, nicht in eine gute Auflösung, nicht in eine gute Qualität, aber so als Spiel fast, sind sie dazu gewohnt. Das heißt, besonders Gaming ist ja noch ein großer Einfluss hier in den Bereich, seit die Kinect-Kamera ausgekommen ist. Die Kinect-Kamera ist benutzt bei Xbox und PC-Users, dass man sein Spiel steuern kann bei wie ein Verrückter. Mein Kinder lieben auch so Tatspielen und so weiter und so fort. Das, was der Kamerammer macht, ist ein Skelett.

Und dann sieht er, wo das Skelett sich bewegt. Dann habe ich für die letzten paar Jahre sehr amüsante Gespräche gehabt mit potenziellen Kunden von neuer Märkte, also nicht industriellen Märkte, aber so Sachen wie Retail, Sports Analytics und sagen, wir hätten ganz gerne eine Kamera von euch. Und wir sagen, ja, was für eine Kamera? Also Auflösung, Geschwindigkeit, Wir können bis 300 Frames per Sekunde Full HD. Nur 4 Frames per Sekunde. Ja, können wir auch machen. Ja, aber wir wollen auch die Skelett-Punkte hier haben. So in diesem Format. Wir geben ein Bild raus, wir sehen eine Kamera. Ich habe gedacht, alle Kameras geben das Gelände raus. Wo ich es jetzt sagen. Die Erwartung von einer Kamera ändert sich durch quasi B2C-Technologie und alles.

Und dann kommt immer der nächste Schritt. Wieso könnt ihr nicht einfach Consumer-Technologie hier irgendwie zuverlässig einbauen, dass es läuft die ganze Zeit. Und dann sind wir in Gespräche gekommen mit verschiedenen Firmen in verschiedenen Bereichen. Wir sind auch tatsächlich in Gesprächen mit einer Firma aus Kalifornien, die im Gaming-Bereich Skelett-Tracking macht. Und das sind die interessanten Sachen dabei. Man kann so diese Sachen übernehmen und das im industriellen Bereich, medizinischen Bereich, Logistik-Bereich, Smart-Term, Smart-City. Wofür braucht man Skelett-Tracking außer Tanzspiele auf der Playstation. Ja, Smart Home ist ein klassischer Fall. Wenn eine ältere Person in einem Haus allein wohnt und hat einen Unfall oder kollabiert auf dem Boden, wie findet man das raus?

Die Person ist noch da, in der Klassifikation ist die Person da, ja, die Person ist noch da, aber es liegt am Boden. Natürlich kann ein Skeletttreten das machen. Wenn es mehr als eine halbe Stunde liegt auf dem Boden, dann ruft die Polizei an, fertig ist die Kiste. Und dann hast du ein super Sicherheitssystem, das läuft in einem Kamer, quasi on the edge, wo keine Verbindung zu irgendwelchen Clouds oder irgendwas, und dann kann jeder entscheiden, ob die das haben wir im Haus.

Gerade für diesen Sicherheitsfall ist das ja auch super. Die reine Bewegungserkennung hilft mir ja gar nicht weiter. In dem Moment, wo ich eine Katze habe, ist ein Bewegungsmelder unnütz. Aber klar, wenn die Kamera erkennt, dass eine Katze rennt und das ist okay und solange sich mein Einbrecher nicht wie eine Katze bewegt, sollte das

gehen. Spannend. Also ein Beispiel, Retail Market. Die bestimmte große Firmen wollen sehen, wie viele Leute kommen in den Laden mit unglückliche Gesichter und wie viele gehen aus mit glückliche Gesichter. Ja, das wollen sie wissen. Die wollen wissen, ob das Laden so gebaut ist, dass es so aussieht. Und da gibt es in verschiedenen Bereichen ganz viel Emotionserkennung unterwegs. Da sieht man dann, meine Kinder benutzen Instagram und alles. Und dann hat man Emojis, die sich anpassen zu den Gesichtern, die man gerade sieht. Das ist alles emotional. Du grinst, du kriegst ein kleines Grinsendes, das ist schmeidig. Du bist traurig, du bist ein trauriger, das ist schmeidig. Das ist total beliebt im Moment.

Und das ist die Emotionstechnologie, die man benutzt. Und wenn man das daheim bekommt, Das ist eigentlich, was so superlässig läuft in das System. Das ist natürlich Gold wert für Leute, die Läden entwickeln, Layouts und alles. Und man kann das weiterführen, sodass man die Leute durch den Laden folgen kann, so anonymisiert. Es geht nicht um Leute zu identifizieren, es geht einfach um den Fluss von Leuten. Gibt es eine Ecke von dem Laden, dass niemand da reingeht? Wieso nicht? Gucken die Leute lieber die Pullis an oder die T-Shirts an? Das kommt jetzt vom Lager. Dann kann man verschiedene Arten von A-B-Testing machen in dieser Art und Weise und die Ergebnisse analysieren. Theoretischerweise, man kann auch diese normalisierte Daten in den Cloud reinschicken und dann kann man vergleichen, die Einkaufslayouts von Hamburg-Laden, München-Laden, Berlin-Laden, solche Sachen und ob die Leute denn glücklich sind oder unglücklich sind.

Das ist abhängig von Wetter. Man kann das beliebig mit diesem Konzept Big Data oder Analytics jetzt, Da kann man beliebig Sachen da reinziehen, abhängig von wie viel Zeit man verbringen will mit den Analytics da drauf. Aber solche Software auch nochmal zu der Innovationsfrage zu kommen, das kommt nicht von uns. Das sind kleine Firmen, die haben das über Jahre entwickelt.

Das wäre jetzt genau meine Frage gewesen. In der Vergangenheit habt ihr, hast du am Anfang gesagt, Bilder geliefert. Wie weit seid ihr denn jetzt ein Beratungsunternehmen geworden, wo Kunden im Prinzip mit so einer Idee zu euch kommen, wo ihr dann diese Lösung am Ende liefert, wo die vielleicht früher einfach nur out of the shelf eine Kamera gebraucht haben?

Wir hatten immer quasi inoffiziell ein bisschen Beratungsfunktion. Wenn der Kunde groß genug war und dann gesagt hat, was machen wir hier, wie machen wir das? Dann haben wir schon Beratung geliefert. Das war damals mehr auf die Optikseite, welches Objektiv, welche Beleutung, wie das Aufbau sein soll. Das machen wir nach wie vor. Das ist nach wie vor sehr schwer, weil es nicht digital ist. Das ist klassische Physik. Aber was dazugekommen ist, mehr und mehr ist Beratung, was für eine Art Verbindung brauchen wir, können wir das in einem Data Bank und so weiter und so fort. Das machen wir mehr und mehr. Das ist mittlerweile sehr wichtig geworden. Wir gucken, für große Kunden machen wir das mehr als quasi Geschäftsmodell jetzt, dass wir bessere Beratung geben können und dafür Geld bekommen.

Aber das ändert sich und es geht auch mehr in mehr Richtung Software. Das muss man sagen.

Und wenn du jetzt an eure Kunden denkst, wie... Früher hat jemand eine Kamera gekauft, hat damit seinen Fernseher Qualitätsgecheckt, Das Ding bei einer Produktionsstraße, das war einfach ein Werkzeug, wie auch 17 andere Werkzeuge in so einem Produktionsprozess drin waren. Jetzt kann man ja, wie du gerade beschrieben hast, diese Kameras, die sind nicht mehr nur ein Werkzeug, sondern die sind auf einmal Teil meiner Wertschöpfungskette, weil ich damit optimieren kann.

Ja, wir sagen immer, es war immer ein Teil der Wertschöpfungskette von den Kunden, aber es ist mehr so geworden. Falsch ausgedrückt. Es ist auf jeden Fall mehr so geworden. Industriell ist ein bisschen spezial. Industriell im Markt ist ein bisschen spezial. Da sind immer noch ganz, ganz viele individuelle Komponenten, die zusammenkommen und integriert werden. Das heißt, wir sind immer einer von vielen. Die Anzahl, es gibt gerade eine Konzidierungsphase da, die Anzahl reduziert sich ein bisschen, aber es ist immer noch sehr komplexe Systemen. Und da kommen so ganz komplexe IoT-Thematik dazu, zum Beispiel eine OPC-UA-Verbindung, wie man dann Rex-Side-Sachen steuern kann, beziehungsweise die Komplikationen von Backoff-Technologie und so weiter.

Leute, die in die Märkte sind, wissen, dass wegen der höheren Anforderungen da, das wird immer komplex bleiben und das ist immer eine komplexe Zusammenhänge. Was wirklich spannend ist und was für meine Einheitsrichtung Commerz ist, mehr außerhalb der Industrial Market und das Retailer Market und Sport Analytics Market, wo Kameras sind quasi neu gesehen. Weil vorher die Technologie hat 2.500 Euro gekostet. So Kamera plus PC plus Frame Grabber plus Street Street Hot, was alles man braucht da. Das konnte keine große Retailer-Kette in jeder Laden landesweit einbauen. Das war viel zu teuer gewesen. mit Handys heutzutage, die man für, ich habe gerade gesehen, hier in der Hauptstraße von Halberg für 80 Euro kaufen kann.

Man hat eine Kamera drin, man hat einen Prozessor drin, man hat sogar ein Bildschirm und alles. Wieso kann man diese Technologie nicht benutzen? Für nicht so zeitkritische Events. Industrielle sind wir sehr schwer wegen zeitkritischer Sachen, aber für all anderen Märkten konnte man in bestimmten Gebieten diese kostengünstiger Hardware benutzen. Das ist, was ändert sich im Moment. Das ist die Digitalisierung von dem Retail-Market wegen dieser verfügbaren Technologien. Und wenn man dann verantwortlich ist für das gesamte Box, weil es im Prinzip nur ein Kameradrehen mit ein bisschen schlauerem Software, dann ist man vor allem für ein großer Wertschöpfungsteil von dem Kunden. Nach wie vor, die Basler hier selbst baut quasi nur diese Box und nicht die gesamte Analytics in den Cloud.

Ich könnte so gegen dir argumentieren und sagen, Ist das wirklich die Datensammlung, das Wichtige ist, oder die Analyse in den Cloud von den Daten, das man gesammelt hat? Ich meine, unsere Systeme generieren ohne Ende Daten. Ich meine, klar, ein Kammer, der läuft auch 5-7 Frames per Sekunde, Meter in 5 Megapixel Bild, generiert viele Daten. Deswegen, alle Cloud-Bevile lieben uns, weil die werden pro Byte, pro Prozess-Cycle bezahlt. Und deswegen versuchen sie Leute zu besorgen, wenn nicht Bilder in den Cloud zu schieben, am mindestens die Metadaten von den Bildern in den Cloud zu schieben. um die Analyse zu machen, um das wirklich Wertschöpfung. Aber wenn man redet mit einem großen Beratungsagentur, die Wertschöpfung, sagen sie, ist immer in dem Cloud und Data Analytics.

Gut, die Beisage jetzt sagt, ohne die Daten, kannst du keine Datenanalyse machen. Abhängig von der Sichtweise auf die Sachen, glaube ich.

Das heißt, wenn ich das jetzt zusammenfasse, also einerseits ändert sich eure Herangehensweise an euer Produkt ein Stück. Es ändert sich, wie ihr eure Vertriebskanäle bespielt, weil ihr da mit Startups unter anderem zusammenarbeitet. Eure Märkte ändern sich, weil neue Märkte dazukommen. Und auch die Teilnehmer in so einem Markt verändern sich. Was ist denn da bei all diesen Veränderungen, Was ist denn da die größte Challenge, an der ihr gerade arbeitet? Was müsst ihr als nächstes auf jeden Fall?

Die größte Challenge, ich glaube, das wird jeder Person, der in einem Beratungsagentur arbeitet, zustimmen, ist Change Management. So, die Leute mitnehmen. besonders in älteren klassischen Märkten wie der industrielle Markt, die Sachen haben sich nicht so schnell geändert. Man hat einen 10-Jahren-Zyklus, vielleicht einen 5-Jahren-Zyklus. Aber es ist schon ziemlich lang, die Sachen ändern sich. Quasi die Generation, das es aufgebaut hat, hat Rente in Sicht. Und das ändert sich nicht so viel, weil die Leute sind resistant da. Nicht alle, ganz viel machen mit. Besonders im AMD-Bereich finden das AMD spannend. Aber nennen wir unser Beispiel, wenn man geht von einem Kamerverkauf zu einem Software-Dienstleistungsverkauf, das ist ein ganz großer Unterschied für Sales.

Und das muss man dann wirklich mitnehmen, die Leute mitnehmen, Marketing mitnehmen. Ich würde sagen, das ist wahrscheinlich die größte Herausforderung für jede Firma. Wir haben sogar bei Basler ein Team, die kommunizieren nur im Change Management, um die Leute mitzunehmen. Nicht besonders auf die inhaltlichen Sachen, aber die liefern mir Beratung, dass ich weiß, wie mein Team umgehen kann auf ein Besegnungsniveau, die mitzunehmen, dass ich niemanden verliere, dass es keine schlechte Laune gibt und alles. Ich glaube, das ist sehr wichtig zu haben. Diese Gedanken in jeder Führungskraft, niemanden zu verlieren auf und weg. Das ist sehr wichtig. Technisch, was ich mir im Moment viel drum komme, ist die viel wahnsinnigen Ecosystemen.

Seit, glaube ich, der Buch kam raus 1998, gab es das Thema Ecosystem, wo ganz viele Firmen arbeiten nett zusammen. Das ist der Wunsch. Meistens arbeiten, Firmen können zusammen gut arbeiten, vor einigen Jahren. Irgendwann gibt es ein Problem, muss man einen Partnertausch machen und so weiter. aber langfristige strategische Bäsentationen sind immer zu erzielen. Eine große Herausforderung bei IoT ist, da sind so viele Partner im Spiel, von einer Anseln wie anderen, durch das Cloud, durch verschiedene Security-Systemen. Wo speichert man das Data? Wo präsent man das Data? Wie kommen die Daten raus? Wie sieht das Dashboard aus? Man landet besonders, wenn man Richtung Smart City guckt, mit so einem riesen Trupper von Leuten, die arbeiten auf der Smart City.

Auf der einen Seite die Projektkoordination hier in Sobrinien ist eine große Herausforderung. Zweitens, alle Schnittstelle zu organisieren, dass es alles läuft und alles. Das ist so für mich die große technische Herausforderung im Moment.

Ja, kann ich mir gut vorstellen. Das kenne ich aus eigenem Leid heraus. Gibt es Quellen, die du speziell dazu, aber auch ein Stück weiter auf dieses ganze Digitalisierungsthema hin gedacht, empfehlen möchtest?

Quellen im Sinne von Links oder Leute oder Bücher oder alles? Alles, was hilft. Was mir geholfen hat über die letzten paar Jahre, um diese Ideen zu bauen, war viele Besucher. Leute besuchen, mit Leuten reden. überall im Prinzip, aber wo ich ganz, ganz viel gelernt habe, ist aus Kalifornien. Die Leute sind extrem offen, so Silicon Valley, klar. Die Leute sind sehr offen und reden ganz gern über Ideen, ihren Geschäftsmodell, wie sie das alles machen und alles. Und es ist kein Geheimnis da. Alle Geheimnisse sind schon patentiert, deswegen können sie über alles reden. Das ist alles gut. Und die sind sehr offen. Und weil der Kulturkreis sehr ähnlich ist zu dem deutschen Kulturkreis, ist es viel einfacher, in ein Gespräch zu kommen.

In China gibt es auch ganz, ganz viele neue Innovationen, innovative Firmen. Alles ist aber sehr schwer zu finden und zu reden wegen der Kulturunterschiede und natürlich der Sprachunterschied. Deswegen kann ich nur in den Feldern ein paar Mal nach Kalifornien fliegen. Basiert auf welchem Gebiet du gerade arbeitest, so Shows, Messen, Konferenzen mitzumachen, einfach mit Leuten zu reden. Ich habe so spannende Leute getroffen da, dass es sich echt lohnt.

Wow, ja, habe ich auf meiner Wunschliste. Ich habe auch zwei, drei Podcast-Gäste, die ich da interviewen soll. Schauen wir mal, wann das so klappt. Okay, dann letzte Frage für jetzt und hier. Gibt es jemanden, den du gerne in einem späteren Interview mal hören würdest?

Ja, weiß ich nicht. Wie gesagt, ich finde den frischen Ideen von Kalifornien sehr gut. Und ich weiß, dass so Leute wie Google und alles arbeiten ganz geil mit Startups. die haben angefangen dass sie startet gekauft haben dann haben sie herausgefunden ist das läuft nicht so gut weil die mannig sind kaputt dann haben sie angefangen start-ups so quasi komplett zu finanzieren teilweise so übernehmen das auch nicht gut klappt und die ändern ihr vorgehensweise die ganze zeit die haben viele gelernt und es wäre interessant zu hören von jemanden da wenn du eins finden kannst der mich nur reden würde was denn eigentlich Strategie ist, wie sie das mitmachen. Die haben sehr früh damit angefangen und die haben auch sehr, sie waren sehr ehrlich, sie haben gesagt, wir kriegen das nicht gebacken, intern Innovationen mehr zu machen, Street View war im Prinzip das Letzte.

Und deswegen holen sie die Sachen rein, aber die kaufen das nicht mehr rein, die machen das auch irgendwie mit Partnerscans oft und alles. Jedes Mal, ich treffe jemanden von Google oder Amazon oder Microsoft, aber die großen drei es ist immer spannend zu hören diskussion solche welche frau weiß präsident innovation treffen kann das wäre natürlich sehr

spannend ja das da hätte ich auch spaß dran glaube ich okay ja cool das ist eine spannende idee ich habe auch elen musk und jeff bezos auf der wunschliste wenn ich ich da bin. Cool. Ja, ganz vielen Dank für dein Wissen. Ich fand das super spannend. Ich hoffe, dass die Leute, die hier zuhören, auch genauso viel davon haben wie ich. Ich hoffe auch. Danke schön nochmal für die Anladung. Okay. Ja, das war die 62. Folge des Podcasts Wege der Digitalisierung. Heute mit Marc Hebbel von der Basler AG. Alles, was wir genannt haben, Quellen, Links und so weiter, wie immer in den Shownotes auf wegederdigitalisierung.de. Teilt die Folge gerne in den sozialen Netzwerken, kommentiert sie, schreibt mir E-Mails, bewertet uns gerne bei iTunes, wenn es euch gefallen hat.

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

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